Lebensdaten
1884 – 1966
Geburtsort
Maastricht (Niederlande)
Sterbeort
Ithaka (New York, USA)
Beruf/Funktion
Physiker ; Physikalischer Chemiker ; Chemiker ; Hochschullehrer ; Nobelpreisträger
Konfession
römisch-katholisch
Normdaten
GND: 116042621 | OGND | VIAF: 108518274
Namensvarianten
  • Debye, Peter Joseph Wilhelm
  • Debije, Petrus Josephus Wilhelmus
  • Debye, Peter
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Zitierweise

Debye, Peter, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd116042621.html [30.05.2024].

CC0

  • Peter Debye forschte in München, Zürich, Göttingen, Leipzig und Berlin, ehe er 1940 in die USA emigrierte. Mit der Erkenntnis des permanenten molekularen Dipolmoments, der röntgenografischen Untersuchungsmethode und der Theorie der starken Elektrolyte gelangen ihm grundlegende Beiträge zur Festkörperphysik, Kristallografie und Physikalischen Chemie, wofür er 1936 den Nobelpreis für Chemie erhielt.

    Lebensdaten

    Geboren am 24. März 1884 in Maastricht (Niederlande)
    Gestorben am 2. November 1966 in Ithaka (New York, USA)
    Grabstätte Pleasant Grove Cemetery in Ithaka
    Konfession römisch-katholisch
    Peter Debye (rechts), Imago Images (InC)
    Peter Debye (rechts), Imago Images (InC)
  • Lebenslauf

    24. März 1884 - Maastricht (Niederlande)

    - Maastricht (Niederlande)

    Schulbesuch

    Grundschule; Hoogere Burger School (Oberrealschule)

    1901 - 1905 - Aachen

    Studium der Elektrotechnik (Abschluss: Diplom-Ingenieur)

    TH

    1906 - 1911 - München

    Assistent bei Arnold Sommerfeld (1868–1951)

    Universität

    1908 - München

    Promotion (Dr. phil.)

    Universität

    1910 - München

    Habilitation für Physik

    Universität

    1911 - 1912 - Zürich

    außerordentlicher Professor für Theoretische Physik

    Universität

    1912 - 1914 - Utrecht

    ordentlicher Professor für Theoretische Physik

    Universität

    1914 - 1920 - Göttingen

    ordentlicher Professor für Theoretische Physik; seit 1916 planmäßiger Professor für Theoretische und Experimentelle Physik sowie Leiter des Instituts für Physik

    Universität

    1920 - 1927 - Zürich

    ordentlicher Professor für Experimentalphysik

    ETH

    1927 - 1934 - Leipzig

    ordentlicher Professor für Experimentalphysik und Direktor des Physikalischen Instituts

    Universität

    1934 - 1935 - Liège (Belgien)

    Gastprofessor

    Universität

    1935 - 1940 - Berlin

    Direktor

    Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik

    1935 (1936) - 1940 (1944) - Berlin

    ordentlicher Professor für Experimentalphysik

    Universität

    1937 - 1939 - Berlin

    Vorsitzender

    Deutsche Physikalische Gesellschaft

    1940 - 1947 - Ithaka (New York, USA)

    Professor und Chairman of the Department of Chemistry

    Cornell University

    1946

    US-amerikanischer Staatsbürger

    1948 - 1952 - Ithaka

    Todd Professor of Chemistry

    Cornell University

    1961 - 1961 - Göttingen

    Gauß-Professor

    Universität

    2. November 1966 - Ithaka (New York, USA)
  • Genealogie

    Vater Johannes Wilhelmus Debije 1859–9.8.1937 Werkmeister in der Metallwarenfabrik J. G. Lambriex in Maastricht
    Großvater väterlicherseits Joannes Martinus Hubertus Debije um 1815–21.11.1884 aus Maastricht; Schmiedgeselle
    Großmutter väterlicherseits Maria Ida Debije, geb. Roufs
    Mutter Maria Anna Barbara Debije, geb. Ruemkens 1859–24.9.1940 aus Maastricht; Kassiererin am Stadttheater ebenda
    Großvater mütterlicherseits Petrus Josephus Hubertus Ruemkens um 1830–2.8.1916 Händler
    Großmutter mütterlicherseits Maria Carolina Debije, geb. Weijers 30.9.1834–24.9.1940 aus Susteren; zuletzt in Maastricht
    Schwester Caroline Marie Josephine Debije geb. 1888
    Heirat 10.4.1913 in München
    Ehefrau Mathilde Maria Gabriella Debye, geb. Alberer 1. oder 2. oder 7.1.1887–11.2.1977 zuletzt in Ithaca (New York, USA)
    Sohn Peter Paul Ruprecht Debye 1916–2012 Physiker
    Tochter Mathilde (Maida, Maidi, Mayon) Maria Gabrielle Edeltraut Debye-Saxinger 8.3.1921–12.10.1991 aus Zürich; verh. mit Gerhard Saxinger (5.3.1910–31.7.1976), aus Šternberk bei Olmütz (Mähren, heute Tschechien)
    Diese Grafik wurde automatisch erzeugt und bietet nur einen Ausschnitt der Angaben zur Genealogie.

    Debye, Peter (1884 – 1966)

    • Vater

      Johannes Wilhelmus Debije

      1859–9.8.1937

      Werkmeister in der Metallwarenfabrik J.·G. Lambriex in Maastricht

      • Großvater väterlicherseits

        Joannes Martinus Debije

        um·1815–21.11.1884

        aus Maastricht; Schmiedgeselle

      • Großmutter väterlicherseits

        Maria Ida Debije

    • Mutter

      Maria Anna Barbara Debije

      1859–24.9.1940

      aus Maastricht; Kassiererin am Stadttheater ebenda

      • Großvater mütterlicherseits

        Petrus Josephus Hubertus Ruemkens

        um·1830–2.8.1916

        Händler

      • Großmutter mütterlicherseits

        Maria Carolina Debije

        30.9.1834–24.9.1940

        aus Susteren; zuletzt in Maastricht

    • Schwester

      Caroline Marie Josephine Debije

      geb.·1888

    • Heirat

      in

      München

      • Ehefrau

        Mathilde Debye

        1. oder 2. oder 7.1.1887–11.2.1977

        zuletzt in Ithaca (New York, USA)

  • Biografie

    alternativer text
    Peter Debye (Mitte), Imago Images (InC)

    Debye wuchs in Maastricht (Niederlande) auf und besuchte hier die Grundschule und seit 1896 die Hoogere Burger School (Oberrealschule). Seit 1901 studierte er Elektrotechnik an der TH Aachen, wo Max Wien (1866–1938) und Arnold Sommerfeld (1868–1951) zu seinen Lehrern gehörten. Nach dem Abschluss als Diplom-Ingenieur 1905 mit einer Arbeit zur Theorie der Wirbelströme begleitete er Sommerfeld als Assistent, der ihn für die Theoretische Physik begeistert hatte und 1906 auf den Lehrstuhl für Theoretische Physik an die Universität München berufen worden war. Hier wurde Debye 1908 mit der Dissertation „Der Lichtdruck auf Kugeln von beliebigem Material“ zum Dr. phil. promoviert.

    Nach seiner Habilitation 1910 mit einem Beitrag zur Theorie der Elektronen in Metallen wurde Debye 1911 als Nachfolger von Albert Einstein (1879–1955) zum außerordentlichen Professor für Theoretische Physik an die Universität Zürich berufen. Es folgten Professuren an den Universitäten in Utrecht (1912–1914), Göttingen (1914–1920) und an der ETH Zürich (1920–1927), ehe er 1927 den Lehrstuhl für Experimentalphysik an der Universität Leipzig übernahm, an die zeitgleich Werner Heisenberg (1901–1976) als Professor für Theoretische Physik und Friedrich Hund (1896–1997) für Mathematische Physik kamen. Durch ihr Wirken wurde Leipzig binnen kürzester Zeit zu einem anerkannten Zentrum zur Erforschung der neuen Quantentheorie und der Struktur der Materie.

    Im März 1936 wurde Debye rückwirkend zum Oktober 1935 Direktor des neu zu errichtenden Kaiser-Wilhelm-Instituts (KWI) für Physik in Berlin mit den Forschungsschwerpunkten Atom- und Tieftemperaturphysik (Arbeitsaufnahme Frühjahr 1937, offizielle Eröffnung 1938); zugleich übernahm er einen Lehrstuhl für Experimentalphysik an der Universität Berlin. Bei den Berufungsverhandlungen hatte er – nicht zuletzt aus politischen Gründen – durchgesetzt, die niederländische Staatsbürgerschaft beizubehalten. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs konnte Debye als Ausländer nicht länger Institutsdirektor bleiben und bekam am KWI Hausverbot. Eine bereits ergangene Vorlesungseinladung der Cornell University in Ithaka (New York, USA) nutzte er Anfang 1940 zur Emigration; hier war er bis zur Emeritierung 1952 als Professor für Chemie und Head des Departments für Chemie tätig (1946 US-amerikanischer Staatsbürger). Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs führten ihn Vortragsreisen wieder nach Europa und auch in die Bundesrepublik, z. B. 1961 als Gastprofessor an die Universität Göttingen.

    Als Vorsitzender der Deutschen Physikalischen Gesellschaft von 1937 bis 1939 war Debye 1938 gezwungen, die verbliebenen jüdischen Mitglieder zum Austritt aufzufordern. An dem entsprechenden Rundschreiben entzündete sich 2006 eine Debatte um Debyes Nähe zum NS-Regime, an deren Ende deutlich wurde, dass Debye weder Antisemit war noch sich dem NS-Regime andiente, aber auch keinen Widerstand leistete.

    Debye gilt als einer der vielseitigsten Forscher. Zwar war er vorwiegend Theoretischer Physiker, doch leistete er auch bedeutende Beiträge zur Experimentalphysik und verband Theorie und Experiment miteinander; zumeist bewegte er sich im Grenzgebiet zwischen Physik und Chemie. Von seinen zahlreichen Beiträgen ist die 1912 gefundene Erklärung der Temperaturabhängigkeit der Dielektrizitätskonstanten durch die Erkenntnis, dass Moleküle elektrische Dipole sind, bedeutsam. Ebenfalls 1912 gelang ihm eine Weiterentwicklung der Einsteinschen Theorie der spezifischen Wärme (Debye-Modell). In Göttingen entwickelte Debye mit seinem Assistenten, dem Physiker Paul Scherrer (1890–1969), im Dezember 1915 die als Debye-Scherrer-Verfahren berühmt gewordene Methode zur Bestimmung von Kristallstrukturen aus Pulver-Proben, die auf Interferenzerscheinungen monochromatischer Röntgenstrahlen basiert und bis heute zur Strukturaufklärung genutzt wird. Mit seinem Assistenten Erich Hückel (1896–1980) formulierte Debye 1923 in Zürich seine fundamentale Theorie elektrolytischer Lösungen, basierend auf der Annahme eines quasikristallinen Zustands der Flüssigkeit. Aus demselben Jahr stammt sein Konzept der adiabatischen Entmagnetisierung zur Erzeugung tiefster Temperaturen.

    Schwerpunkt der Arbeiten Debyes in Leipzig war die Aufklärung von Molekülstrukturen, zum einen über die Weiterführung der Erforschung starker Elektrolyte, zum anderen über Streuexperimente mit Röntgenstrahlen und zunehmend mit Licht- und Ultraschallwellen. Von Debyes Berliner Arbeiten ist die Theorie für das 1938 von Klaus Clusius (1903–1963) und Gerhard Dickel (1913–2017) in München entwickelte Isotopentrennverfahren mittels Trennrohr erwähnenswert, nicht zuletzt, weil es im deutschen Uranprojekt zeitweilig von Bedeutung war. In den USA erforschte Debye Polymere mithilfe der Wechselwirkung von Strahlung und Materie.

    Für seine Pionierarbeiten zur Strukturbestimmung im festen, flüssigen und gasförmigen Zustand aufgrund der Erkenntnis des molekularen Dipolmoments und der Untersuchungen mittels Röntgenstrahlung bekam Debye 1936 den Nobelpreis für Chemie und zahlreiche weitere Auszeichnungen; ihm zu Ehren ist die CGS-Einheit des elektrischen Dipolmoments mit Debye (D) benannt. Debye begründete keine Schule im eigentlichen Sinne, aber zu seinen Schülern kann man Ludwig Bewilogua (1906–1983), Felix Bloch (1905–1983), Hans Falkenhagen (1895–1971), Lars Onsager (1903–1976), Rudolf Peierls (1907–1995), Paul Scherrer (1890–1969), Hertha Sponer (1895–1968), Willem van der Grinten (1907–1989) und Fritz Zwicky (1898–1974) zählen.

  • Auszeichnungen

    1913 Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (1937–1939 Vorsitzender)
    1920 korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin (seit 1936 ordentlich) (weiterführende Informationen)
    1928 ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften (seit 1935 korrespondierend) (weiterführende Informationen)
    1932 Mitglied der Leopoldina (weiterführende Informationen)
    1933 Rumford-Medaille der Royal Society, London
    1935 Lorenz-Medaille der Königlich-Holländischen Akademie, Amsterdam
    1935 Dr. h. c., Universität Liége
    1936 Nobelpreis für Chemie (weiterführende Informationen)
    1937 Franklin-Medaille des Franklin-Instituts, Philadelphia (Pennsylvania, USA)
    1947 Mitglied der National Academy of Sciences, USA
    1949 Willard-Gibbs-Medaille der American Chemical Society
    1950 Max-Planck-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
    1955 Dr. h. c., ETH Zürich
    1959 Dr. h. c., Universität Mainz
    1960 Peter Debye Award in Physical Chemistry der American Chemical Society (jährlich) (weiterführende Informationen)
    1960 National Medal of Science, USA
    1963 Priestley-Medaille der American Chemical Society
    1970 Mondkrater Debye
    1998 Skulptur „Dipoolmomenten“ von Felix van de Beek, Maastricht, Peter Debyeplein
    2002 Asteroid Debye
    CGS-Einheit Debye (D)
    Peter-Debye-Institut für Physik der weichen Materialien, Universität Leipzig (weiterführende Informationen)
    P. Debyelaan, Maastricht
    Peter Debyeplein, Maastricht
    Debyestraße, Aachen und Leipzig
    Peter-Debye-Weg, Zürich
  • Quellen

    Nachlass:

    Archiv der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin.

    Archiv der ETH Zürich.

    weitere Archivmaterialien:

    Archiv der Universität Göttingen.

    Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde, DS8 000, A0014.

    Universitätsarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin.

  • Werke

    Werkausgaben:

    The Collected Papers of Peter J. W. Debye, 1954, Nachdr. 1988. (Die Auswahl enthält etwa ein Viertel aller Arbeiten Debyes.)

    Aufsätze und Monografien:

    Methoden zur Bestimmung der elektrischen und geometrischen Struktur von Molekülen. Nobelvortrag, 1937. (engl. 1936, Onlineressource)

    Armin Hermann (Hg.), Die Quantentheorie der spezifischen Wärme. Einstein, Debye, Born, Kármán, 1967.

  • Literatur

    Monografien und Aufsätze:

    Horst Kant, Peter Debye, in: Karl von Meyenn (Hg.), Die großen Physiker. Bd. 2, 1997, S. 263–275.

    Gijs van Ginkel, Prof. Peter J. W. Debye (1884–1966) in 1935–1945. Brilliant Scientist, Gifted Teacher, 2006.

    Dieter Hoffmann/Mark Walker (Hg.), „Fremde“ Wissenschaftler im Dritten Reich. Die Debye-Affäre im Kontext, 2011.

    Philipp Ball, Serving the Reich. The Struggle for the Soul of Physics under Hitler, 2013.

    Lexikonartikel:

    J. C. Poggendorffs biographisch-literarisches Handwörterbuch der exakten Naturwissenschaften, Bd. 5, 1925, S. 266 f., Bd. 6, 1936, S. 535 f., Bd. 7a, 1955, S. 386 f. u. Bd. 8, 2000, S. 801-803. (L)

    Walter Kaiser, Art. „Debye, Peter Joseph William“, in: Fritz Krafft (Hg.), Große Naturwissenschaftler. Biographisches Lexikon, 21986, S. 98 f.

    Charles P. Smyth, Art. „Debye, Peter Joseph William“, in: Charles Coulston Gillispie (Hg.), Dictionary of Scientific Biography, Bd. 3, 1981, S. 617–623.

    Horst Kant, Art. „Debye, Peter Joseph Wilhelm“, in: Hans-Ludwig Wußing (Hg.), Fachlexikon abc. Forscher und Erfinder, 1992, S. 149 f.

    Günter Scharf, Art. „Peter Debye“, in: Historisches Lexikon der Schweiz, 2015. (P) (Onlineressource)

    Nachrufe:

    Mansel Davies, Peter Jospeh Wilhelm Debye, in: Biographical Memoirs of Fellows of the Royal Society (London) 16 (1970), S. 175–232. (P) (Onlineressource)

    J. W. Williams, Peter Joseph Wilhelm Debye, in: Biographical Memoirs of the National Academy of Sciences Washington 46 (1975), S. 23–68. (P, W) (Onlineressource)

  • Onlineressourcen

  • Porträts

    Büste, Universität Leipzig, Foyer.

    Fotografien, Universität Göttingen, Universität Zürich, Archiv der Leopoldina, Halle an der Saale u. Archiv der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin.

  • Autor/in

    Horst Kant (postume Publikation)

  • Zitierweise

    Kant, Horst, „Debye, Peter“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.03.2024, URL: https://www.deutsche-biographie.de/116042621.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA