Lebensdaten
1883 – 1963
Geburtsort
Schwerin
Sterbeort
Garmisch-Partenkirchen
Beruf/Funktion
Diplomat
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 116204982 | OGND | VIAF: 79386296
Namensvarianten
  • Blücher, Carl Wipert von
  • Blücher, Wipert von
  • Blücher, Carl Wipert von
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Zitierweise

Blücher, Wipert von, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd116204982.html [17.04.2024].

CC0

  • Wipert von Blücher, deutscher Gesandter in Persien (1931–1935) und Finnland (1935–1944), spielte im Zweiten Weltkrieg eine zentrale Rolle in den deutsch-finnischen Beziehungen. Seine Berichterstattung an das Auswärtige Amt und seine politischen Vorstellungen waren durch das Bemühen um Kooperation und Ausgleich zwischen Finnland und dem NS-Regime geprägt.

    Lebensdaten

    Geboren am 14. Juli 1883 in Schwerin
    Gestorben am 18. Januar 1963 in Garmisch-Partenkirchen
    Grabstätte Friedhof Garmisch in Garmisch-Partenkirchen
    Konfession evangelisch-lutherisch
    Wipert von Blücher, BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Hoffmann (InC)
    Wipert von Blücher, BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Hoffmann (InC)
  • Lebenslauf

    14. Juli 1883 - Schwerin

    1893 - 1902 - Schwerin

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Gymnasium Fridericianum

    1902 - 1906 - Heidelberg; Berlin; München; Rostock

    Studium der Rechtswissenschaften

    Universität

    1906 - Rostock

    Erste juristische Staatsprüfung

    Universität

    1906 - 1910 - Schwerin

    Referendar

    Amt Schwerin

    1906 - 1907 - Parchim

    Militärdienst (Unteroffizier, 1910 Leutnant)

    II. Großherzoglich-Mecklenburgische Dragonerregiment Nr. 18

    1910 - Rostock

    Assessorexamen

    Universität

    1910 - Rostock

    Promotion (Dr. iur.)

    Universität

    1911 - Berlin

    Eintritt in den diplomatischen Dienst als Assessor

    Auswärtiges Amt (AA)

    1913 - 1914 - Tetuan (Spanisch-Marokko)

    Vizekonsul

    AA

    1914 - 1916 - Belgien; Nordfrankreich

    Kriegsdienst (zuletzt Oberleutnant); Verwundung

    u. a. Mecklenburgisches Dragonerregiment Nr. 18; Generalstab IX. Armee-Korps

    1915 - 1918 - Bagdad; Kermanschah; Mossul

    militärische und diplomatische Verwendungen

    Generalstab v. d. Goltz-Pascha, 6. Osmanische Armee; Gesandtschaft Kermanschah, deutsche Irak-Gruppe

    1918 - 1922 - Berlin

    Legationssekretär bzw. -rat; später Ständiger Hilfsarbeiter

    AA, u. a. Abteilungen IA (Politik) und F (Frieden)

    1922 - 1926 - Stockholm

    Gesandtschaftsrat

    Gesandtschaft

    1926 - 1929 - Buenos Aires

    Gesandtschaftsrat, später Botschaftsrat

    Gesandtschaft

    1929 - Antwerpen

    kommissarischer Leiter

    Generalkonsulat

    1929 - 1931 - Berlin

    kommissarischer Botschaftsrat

    AA, Abt. II (West- und Südeuropa)

    1931 - 1935 - Teheran

    Gesandter

    Gesandtschaft

    Frühjahr 1934

    Antrag auf Mitgliedschaft in der NSDAP (abgelehnt)

    1935 - 1944 - Helsinki

    Gesandter

    Gesandtschaft

    Herbst 1944 - Garmisch-Partenkirchen

    Übersiedlung

    Juli 1945 - 1946 - Garmisch-Partenkirchen

    US-amerikanische Kriegsgefangenschaft

    Internierungslager

    1946 - 1963 - Garmisch-Partenkirchen

    Rückzug aus der Öffentlichkeit; Arbeit an Memoiren

    18. Januar 1963 - Garmisch-Partenkirchen
  • Genealogie

    Vater Ulrich-Vicco von Blücher 1853–1936 aus der Linie Wasdow; Jurist; seit 1914 Geheimer Staatsrat und Vorstand des Finanzministeriums Schwerin; Mitglied des Bundesrats
    Großvater väterlicherseits Karl Wilhelm Friedrich von Blücher 1813–1880 Jurist, Justizrat; Gutsbesitzer in Gohren am Bodensee
    Großmutter väterlicherseits Sophie von Blücher, geb. von Wrisberg 1823–1861
    Mutter Ebba von Blücher, geb. von Blücher 1862–1935 aus der Linie Rosenow
    Großvater mütterlicherseits Karl von Blücher 1819–1881 aus der Linie Rosenow; Gutsbesitzer in Rosenow (Mecklenburg)
    Großmutter mütterlicherseits Ebba von Blücher, geb. von Regelein 1835–1862
    Bruder Ulrich Hans von Blücher geb. 1886
    Bruder Gebhard von Blücher geb. 1894
    Heirat 15.6.1918 in Schwerin
    Ehefrau Gudrun von Blücher, verw. von Viebahn, geb. Freiin von Tiele-Winckler 1895–1967
    Schwiegervater Walther Freiherr von Tiele-Winckler 1858–1909 Gutsbesitzer u. a. in Lebbin (heute Groß Teetzleben bei Neubrandenburg)
    Schwiegermutter Helene von Tiele-Winckler, geb. Gräfin Grote geb. 1862
    Sohn Lüder von Blücher 1919–1993
    Tochter Ortrun von Blücher 1920–1977
    Sohn Gebhard-Hubert von Blücher 1924–2008 Unternehmer; Filmregisseur; Schriftsteller und Drehbuchautor, Pseudonym: H. B. Corell
    Diese Grafik wurde automatisch erzeugt und bietet nur einen Ausschnitt der Angaben zur Genealogie.

    Blücher, Wipert von (1883 – 1963)

    • Vater

      Ulrich-Vicco von Blücher

      1853–1936

      aus der Linie Wasdow; Jurist; seit 1914 Geheimer Staatsrat und Vorstand des Finanzministeriums Schwerin; Mitglied des Bundesrats

      • Großvater väterlicherseits

        Karl Wilhelm Friedrich von Blücher

        1813–1880

        Jurist, Justizrat; Gutsbesitzer in Gohren am Bodensee

      • Großmutter väterlicherseits

        Sophie von Blücher

        1823–1861

    • Mutter

      Ebba von Blücher

      1862–1935

      aus der Linie Rosenow

      • Großvater mütterlicherseits

        Karl von Blücher

        1819–1881

        aus der Linie Rosenow; Gutsbesitzer in Rosenow (Mecklenburg)

      • Großmutter mütterlicherseits

        Ebba von Blücher

        1835–1862

    • Bruder

      Ulrich Hans von Blücher

      geb. 1886

    • Bruder

      Gebhard von Blücher

      geb. 1894

    • Heirat

      in

      Schwerin

      • Ehefrau

        Gudrun von Blücher

        1895–1967

  • Biografie

    alternativer text
    Wipert von Blücher (links), BSB / Bildarchiv / Fotoarchiv Hoffmann (InC)

    Aus einer obrigkeitsstaatlich orientierten und kirchlich geprägten Gutsherrenfamilie stammend, legte Blücher 1902 am Gymnasium Fridericianum in Schwerin das Abitur ab, studierte anschließend Rechtswissenschaften und wurde 1910 an der Universität Rostock zum Dr. iur. promoviert. 1911 trat er – ohne enge familiäre Bindungen an den auswärtigen Dienst – als Assessor in das Auswärtige Amt (AA) ein, wo Rudolf Nadolny (1873–1953) und der spätere Reichsaußenminister Constantin von Neurath (1873–1956) seine wichtigsten Förderer waren.

    Nach einer ersten Verwendung als Vizekonsul in Tetuan (Spanisch-Marokko) 1913/14 nahm Blücher während des Ersten Weltkriegs als Reserveoffizier, später als Konsularbeamter an mehreren deutsch-osmanischen Expeditionen im Mittleren Osten teil. Auf nachgeordnete Verwendungen in den 1920er Jahren, u. a. in Stockholm und Buenos Aires, folgte 1931 die Übernahme der Gesandtschaft in Teheran, wo er eng mit dem Hofminister des Schahs, dem Reformer Abdolhossein Teymurtash (1883–1933), zusammenarbeitete, um die Friktionen in den Beziehungen zwischen der deutschen Regierung und dem diktatorischen Regime Reza Schah Pahlavis (1878–1944) einzuhegen. An die Bemühungen seines Amtsvorgängers Friedrich Werner von der Schulenburg (1875–1944) anschließend, förderte Blücher mit Nachdruck die von dem Archäologen Ernst Herzfeld (1879–1948) geleiteten Ausgrabungen des Oriental Institutes der Universität Chicago in Persepolis.

    Politisch nationalkonservativ orientiert und dem alten Kaiserreich verbunden, lehnte Blücher die Weimarer Demokratie ab und stand auch der NS-Bewegung skeptisch gegenüber. Er wurde nicht Mitglied der NSDAP. Trotz politischer Denunziationen, die bereits kurz nach der nationalsozialistischen Machtübernahme gegen ihn einsetzten, wurde Blücher im Mai 1935 von Neurath zum deutschen Gesandten in Helsinki ernannt und hatte diese Funktion bis zum Abbruch der deutsch-finnischen Beziehungen im September 1944 inne. Seine Vorstellungen deutscher Finnlandpolitik standen in der Tradition der spätwilhelminischen Außenpolitik, die von einer „Patenschaft“ (Nadolny) des Kaiserreichs bei der Etablierung und Festigung der staatlichen Unabhängigkeit Finnlands ausging. Blücher gelang es, die deutsche Finnlandpolitik einer nationalsozialistischen Ideologisierung zu entziehen und Berlin von der politischen Randständigkeit des finnischen Faschismus zu überzeugen. Die NS-„Judenpolitik“ verstand Blücher als deutsches Spezifikum und warnte noch in den frühen 1940er Jahren vor ihrer möglichen Übertragung auf Finnland.

    Als sich die finnische Staatsführung unter Risto Ryti (1889–1956) infolge des Winterkriegs gegen die Sowjetunion seit 1940 immer mehr dem Deutschen Reich annäherte, sah Blücher darin die Vollendung der bilateralen Beziehungen sowie einen Modellfall für die generelle Ordnung des Verhältnisses von Hegemonialmacht und Kleinstaat. Basierend auf dem ständigen Austausch mit finnischen Spitzenpolitikern, v. a. Staatspräsident Ryti und Außenminister Rolf Witting (1879–1944), warb Blücher in der Folgezeit erfolglos für eine Übertragung des finnischen Modells auf die Kleinstaaten im Ostseeraum und im deutsch besetzten Westskandinavien. Während ihn die alte Beamtenschaft im Auswärtigen Amt um Staatssekretär Ernst von Weizsäcker (1882–1951) unterstützte, verschlechterte sich zunehmend Blüchers Verhältnis zu Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop (1893–1946), der im Sommer 1943 erfolglos versuchte, Blücher abzuberufen. Die Absetzungsbemühungen der finnischen Regierung seit dem Frühjahr 1943, die im September 1944 zum Kriegsaustritt Finnlands führten, verurteilte Blücher scharf, stellte sich aber zugleich gegen die von Ribbentrop und dem Reichssicherheitshauptamt erwogene Möglichkeit einer Besetzung Finnlands.

    Nach der ordnungsgemäßen Abwicklung der Gesandtschaft siedelte Blücher im Herbst 1944 nach Garmisch-Partenkirchen über, wo er – inzwischen außer Dienst gestellt – im Juli 1945 von der US-Armee in Gewahrsam genommen und mehrere Monate interniert wurde. Nach seiner Entlassung Mitte Juli 1946 und dem sich anschließenden Spruchkammerverfahren von Mai bis September 1947 in Garmisch-Partenkirchen, das ihn als „unbelastet“ einstufte, verblieb Blücher in Garmisch-Partenkirchen und verfasste in der Folgezeit zahlreiche Erinnerungsschriften, u. a. „Zeitenwende in Iran. Erlebnisse und Beobachtungen“ (1949) und „Gesandter zwischen Diktatur und Demokratie“ (1951). Blüchers Metapher vom finnischen Kleinstaat als „Treibholz“ in der Großmächtekonstellation der frühen Kriegsphase entfaltete v. a. in Finnland große historiografische und geschichtskulturelle Wirkung. Die Tagebücher Blüchers sind aufgrund ihrer Überlieferungs- und Informationsdichte bis heute eine unverzichtbare Quelle für die Geschichte der deutsch-finnischen Beziehungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

  • Auszeichnungen

    ca. 1915 Eisernes Kreuz II. Klasse
    1914 Mecklenburgisches Militär-Verdienstkreuz
    ca. 1916 Eiserner Halbmond (Osmanisches Reich)
    1934/35 Ehrenkreuz für Frontkämpfer
    1939 Finnischer Orden der Weißen Rose (Großkreuz)
    1936 Treudienst-Ehrenzeichen 2. Stufe
    ca. 1941 Militär-Kriegsverdienstkreuz
    Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes
  • Quellen

    Nachlass:

    Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes, Berlin. (weiterführende Informationen)

    Weitere Archivmaterialien:

    Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes, Berlin. (Personalakten)

  • Werke

    Monografien und Aufsätze:

    Der Kontokorrentverkehr nach § 355 des Handelsgesetzbuches, 1911. (Diss. iur.)

    Zeitenwende in Iran. Erlebnisse und Beobachtungen, 1949.

    Gesandter zwischen Diktatur und Demokratie. Erinnerungen aus den Jahren 1935–1944, 1951, finn. 1950, schwed. 1950.

    Deutschlands Weg nach Rapallo. Erinnerungen eines Mannes aus dem zweiten Gliede, 1951.

    Die Rolle Mannerheims im Zweiten Weltkrieg, in: Osteuropa. Zeitschrift für Gegenwartsfragen des Ostens 2 (1952), S. 300–302.

    Rudolf Nadolny zum Gedächtnis, in: Osteuropa. Zeitschrift für Gegenwartsfragen des Ostens 3 (1953), S. 239 f.

    Wege und Irrwege der Diplomatie, 1953, finn. 1953.

    Finnlands Gesuch um deutsche Hilfe 1918. Mannerheims Memoiren berichtigt, in: Außenpolitik. Zeitschrift für internationale Fragen 5 (1954), S. 462–464.

    Am Rande der Weltgeschichte. Marokko, Schweden, Argentinien, 1958.

    Finnland und die Sowjetunion, in: Osteuropa. Zeitschrift für Gegenwartsfragen des Ostens 8 (1958), S. 185 f.

    Späte Schriften im Selbstverlag:

    Aus der Geschichte der Familie von Blücher, 1959.

    Im Ruhestand, 1960.

    Unter einem guten Stern, 1961.

    Von Aufgabe und Arbeit einer Diplomatenfrau, 1961.

    Philosophische Betrachtungen, 1961.

    Ulrich-Vicco von Blücher, 1962.

    Begegnungen mit Religionen und Sekten, 1962.

    Walter Freiherr von Tiele-Winckler, 1962.

    Fihi ma fihi. Aphorismen, 1962.

  • Literatur

    N. N., Art. „Wipert von Blücher“, in: Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes. 1871–1945, Bd. 1, hg. v. Maria Keipert/Johannes Hürter, 2000, S. 181 f.

    Michael Jonas, „Die deutsche Judenpolitik entfremdet uns innerlich dem finnischen Volk.“ Wipert von Blücher, die NS-Judenpolitik und Finnland im Zweiten Weltkrieg, in: Nordeuropaforum. Zeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur 2 (2004), S. 3–26.

    Michael Jonas, NS-Diplomatie und Bündnispolitik 1935–1944. Wipert von Blücher, das Dritte Reich und Finnland, 2010.

    Michael Jonas, Art. „Wipert von Blücher“, in: Henrik Knif (Hg.), Biografiskt Lexikon för Finland, Bd. 4, 2011, S. 133–135.

    Michael Jonas, Alternativpolitik und Diplomatie. Das Auswärtige Amt und Nordeuropa im Zweiten Weltkrieg, in: Historische Zeitschrift 293 (2011), S. 667–707.

    Michael Jonas, Überwintern in der „Auffangstellung“. Wipert von Blücher und der konservative Widerstand gegen den Nationalsozialismus, in: Jan Erik Schulte/Michael Wala (Hg.), Widerstand und Auswärtiges Amt. Diplomaten gegen Hitler, 2013, S. 117–134.

    Michael Jonas, Der Memoirenschreiber von Garmisch‐Partenkirchen. Wipert von Blücher und die deutsch‐finnischen Beziehungen in der Erinnerungspolitik der frühen Bundesrepublik Deutschland, in: Manfred Menger/Burkhart E. Poser (Hg.), Finnland im Blick. Historische und zeitgeschichtliche Studien. Festschrift für Dörte Putensen, 2014, S. 247–273.

  • Onlineressourcen

  • Porträts

    Fotografien, 1939–1942, Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek München, Fotoarchiv Hoffmann.

  • Autor/in

    Michael Jonas (Hamburg)

  • Zitierweise

    Jonas, Michael, „Blücher, Wipert von“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.10.2023, URL: https://www.deutsche-biographie.de/116204982.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA