Lebensdaten
1889 – 1963
Geburtsort
Flörsheim am Main (Hessen)
Sterbeort
Bonn
Beruf/Funktion
Journalist ; Widerstandskämpfer ; Politiker
Konfession
jüdisch
Normdaten
GND: 11629468X | OGND | VIAF: 760016
Namensvarianten
  • Altmaier, Jakob
  • Altmaier, Jacob

Biografische Lexika/Biogramme

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Zitierweise

Altmaier, Jakob, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd11629468X.html [19.06.2024].

CC0

  • Bis zu seiner Flucht aus Deutschland im März 1933 für zahlreiche nationale und internationale Zeitungen tätig, beteiligte sich Jakob Altmaier im Exil als Agent des britischen Geheimdiensts am Kampf gegen das NS-Regime. Von 1949 bis 1963 war er einer der wenigen jüdischen Abgeordneten des Deutschen Bundestags und trat als wichtiger Wegbereiter des Luxemburger Abkommens mit Israel von 1952 hervor.

    Lebensdaten

    Geboren am 23. November 1889 in Flörsheim am Main (Hessen)
    Gestorben am 8. Februar 1963 in Bonn
    Grabstätte Jüdischer Friedhof in Flörsheim am Main
    Konfession jüdisch
    Jakob Altmaier, Friedrich-Ebert-Stiftung (InC)
    Jakob Altmaier, Friedrich-Ebert-Stiftung (InC)
  • Lebenslauf

    23. November 1889 - Flörsheim am Main (Hessen)

    ca. 1900 - 1906 - Höchst (heute Frankfurt am Main)

    Schulbesuch

    Realschule

    1906 - 1912 - Frankfurt am Main

    kaufmännische Lehre; Militärdienst

    1913

    Mitglied

    SPD

    1913 - 1914 - Mainz

    Redakteur

    Frankfurter Volksstimme; Mainzer Volkszeitung

    August 1914 - 1917 - Frankreich

    Kriegsdienst; Lazarettaufenthalt

    10. Rheinisches Infanterieregiment Nr. 161

    1917 - 1919 - Frankfurt am Main

    Redakteur

    Frankfurter Volksstimme

    1919 - Versailles

    Berichterstatter bei den Friedensverhandlungen

    1920 - 1922 - Berlin

    Journalist und Korrespondent

    Manchester Guardian

    1924 - Berlin

    erfolglose Kandidatur für den Reichstag

    Sozialistischer Bund

    1925 - 1932 - Jugoslawien; Frankreich; Großbritannien

    Korrespondent

    Sozialdemokratischer Pressedienst

    1925 - 1933

    freier Mitarbeiter

    Weltbühne; Frankfurter Zeitung

    März 1933 - Paris

    Emigration

    1933 - 1937 - Paris; Sofia; Belgrad

    Journalist

    u. a. Manchester Guardian; Politika

    1937 - 1938 - Spanien

    Korrespondent im Spanischen Bürgerkrieg

    Le Populaire

    1938 - Nordsee

    Redakteur; Radiosprecher (auf einem Fischkutter)

    Radiosender der Deutschen Freiheitspartei

    1940 - 1943 - Jugoslawien; Griechenland; Türkei; Palästina; Ägypten; Algerien

    Propaganda-Berater der Balkan-Abteilung

    Special Operations Executive (britischer Geheimdienst)

    1943 - 1944 - Algerien; Ägypten

    Mitarbeiter

    jugoslawische Exilregierung

    1945 - 1949 - Ägypten; Frankreich; Großbritannien; Deutschland

    Journalist

    1949 - 1963 - Bonn

    Abgeordneter der SPD

    Deutscher Bundestag

    1950 - 1963 - Straßburg

    Abgeordneter der SPD

    Parlamentarische Versammlung des Europarats

    8. Februar 1963 - Bonn
  • Genealogie

    Vater Joseph Altmaier 7.11.1854–22.2.1934 Bäcker in Flörsheim am Main; am 6.3.1900 in 2. Ehe verh. mit Bertha Dietz (1868–1942)
    Großvater väterlicherseits Moses Hayum Altmayer 1812–19.6.1884 Händler und Bäcker in Flörsheim am Main
    Großmutter väterlicherseits Jette Altmayer, geb. Schottenfels 1815–2.7.1895 aus Rüsselsheim am Main
    Mutter Caroline Altmaier, geb. Levi 1857–10.9.1898
    Großvater mütterlicherseits Moses Levi geb. ca. 1827 aus Frankfurt am Main; Viehhändler
    Großmutter mütterlicherseits Lene Levi, geb. Löwenberg aus Frankfurt am Main
    Bruder Hermann Altmaier 25.5.1884–14.5.1960 gest. in New York City
    Bruder Bernhard Altmaier geb. 10.12.1887
    Bruder Leopold Altmaier 10.12.1887–3.4.1888
    Schwester Helene Hecht, geb. Altmaier 23.9.1891–1942 1921 verh. mit Leopold Hecht (1893–1942) aus Gelnhausen bei Frankfurt am Main, Kaufmann; beide im KZ Auschwitz ermordet
    Schwester Paula Gerson, geb. Altmaier 11.8.1894–22.11.1984 1925 verh. mit Robert Gerson (geb. 3.6.1890) aus Kirchberg (Hunsrück); gest. in New York City
    Schwester Ida Altmaier geb. 28.3.1897
    Schwester Betty Altmaier 19.7.1898–18.9.1898
    Halbbruder Martin Altmaier 16.12.1900–3.2.1945 ermordet im KZ Mauthausen
    Halbbruder Ernst Altmaier 6.4.1903–14.12.1979
    Heirat keine
    Kinder keine
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    Altmaier, Jakob (1889 – 1963)

    • Vater

      Joseph Altmaier

      7.11.1854–22.2.1934

      Bäcker in Flörsheim am Main; am 6.3.1900 in 2.·Ehe verh. mit Bertha Dietz (1868–1942)

      • Großvater väterlicherseits

        Moses Hayum Altmayer

        1812–19.6.1884

        Händler und Bäcker in Flörsheim am Main

      • Großmutter väterlicherseits

        Jette Altmayer

        1815–2.7.1895

        aus Rüsselsheim am Main

    • Mutter

      Caroline Altmaier

      1857–10.9.1898

      • Großvater mütterlicherseits

        Moses Levi

        geb. ca. 1827

        aus Frankfurt am Main; Viehhändler

      • Großmutter mütterlicherseits

        Lene Levi

        aus Frankfurt am Main

    • Bruder

      Hermann Altmaier

      25.5.1884–14.5.1960

      gest. in New York City

    • Bruder

      Bernhard Altmaier

      geb. 10.12.1887

    • Bruder

      Leopold Altmaier

      10.12.1887–3.4.1888

    • Schwester

      Helene Hecht,

      23.9.1891–1942

      1921 verh. mit Leopold Hecht (1893–1942) aus Gelnhausen bei Frankfurt am Main, Kaufmann; beide im KZ Auschwitz ermordet

    • Schwester

      Paula Gerson,

      11.8.1894–22.11.1984

      1925 verh. mit Robert Gerson (geb. 3.6.1890) aus Kirchberg (Hunsrück); gest. in New York City

    • Schwester

      Ida Altmaier

      geb. 28.3.1897

    • Schwester

      Betty Altmaier

      19.7.1898–18.9.1898

    • Heirat

  • Biografie

    alternativer text
    Jakob Altmaier (Mitte), Friedrich-Ebert-Stiftung (InC)

    Herkunft und Werdegang bis zum Ende des Ersten Weltkriegs

    Als Sohn einer seit mehreren Generationen in Flörsheim am Main lebenden jüdischen Familie bekannte sich Altmaier bereits im Jugendalter zur SPD. Nach Abschluss der Realschule 1906 sammelte er journalistische Arbeitserfahrung bei der „Flörsheimer Zeitung“ und absolvierte bis 1912 eine kaufmännische Lehre in Frankfurt am Main. Seit 1913 Mitglied der SPD, wurde er im selben Jahr für die SPD-Blätter „Frankfurter Volksstimme“ und „Mainzer Volkszeitung“ tätig. Von August 1914 bis zu einer Verwundung im Sommer 1916 leistete Altmaier freiwillig Kriegsdienst an der Westfront. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs zählte er neben Hermann Wendel (1884–1936) und Max Quarck (1860–1930) zu den meinungsbildenden Journalisten in der hessischen Sozialdemokratie.

    Journalist in der Weimarer Republik und Verhältnis zur SPD

    Altmaier erlebte den Sturz der Monarchie im November 1918 in Frankfurt am Main und gestaltete die revolutionäre Entwicklung der Stadt als Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrats mit. 1919 wechselte er nach Berlin, wo er kurzzeitig als Pressereferent der Reichsregierung und des SPD-Vorstands arbeitete und für den „Vorwärts“ sowie weitere parteinahe Blätter schrieb. Durch eine Beschäftigung als Mitarbeiter des „Manchester Guardian“, für den er u. a. über die Volksabstimmungen in Oberschlesien berichtete, erweiterte er bis 1922 sein berufliches Netzwerk. Mit dem Deutschland-Korrespondenten des „Guardian“, Frederick A. Voigt (1892–1957), verband ihn eine jahrzehntelange Freundschaft.

    Altmaier war Anfang der 1920er Jahre ein Kritiker der SPD-Führung um Hermann Müller (1876–1931), deren Bereitschaft zu Koalitionen mit bürgerlichen Parteien ihm gegen die Interessen der Arbeiterklasse gerichtet schien. In der Folgezeit für Georg Ledebours (1850–1947) linkssozialistische Kleinpartei Sozialistischer Bund und die kommunistisch orientierte Internationale Arbeiterhilfe tätig, publizierte er u. a. in den SPD-kritischen Zeitschriften „Sozialistische Politik und Wirtschaft“ und „Weltbühne“ Artikel zu innenpolitischen Themen, etwa dem preußischen Listenwahlsystem und den rechtskonservativen Tendenzen der Weimarer Justiz. Infolge der Rückkehr zu klassenkämpferischen Positionen im Heidelberger SPD-Programm von 1925 näherte sich Altmaier seiner Partei wieder an, war u. a. als Korrespondent des Sozialdemokratischen Pressedienstes in Jugoslawien, Frankreich und Großbritannien tätig und vertrat die SPD seit Ende der 1920er Jahre als Redner, Referent und Wahlkämpfer. Bis 1932 veröffentlichte er zudem regelmäßig Artikel in der liberalen „Frankfurter Zeitung“.

    Exil und Tätigkeit im Zweiten Weltkrieg

    Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme floh Altmaier Ende März 1933 über das Saarland nach Paris. Bis 1939 in Frankreich und auf dem Balkan journalistisch tätig, publizierte er in bedeutenden internationalen Zeitungen (u. a. „Manchester Guardian“, „Le Populaire“, „Politika“) und Exilblättern, darunter „Pariser Tageblatt“, „Neuer Vorwärts“, „Neues Tagebuch“ und „Zukunft“. In dieser Zeit erweiterte er sein persönliches Netzwerk um bedeutende Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Kunst, darunter die französischen Politiker Salomon Grumbach (1884–1952) und Oreste Rosenfeld (1891–1964), der bulgarische Künstler Ilija Beškov (1901–1958), der Vorsitzende der Serbischen Bauernpartei Milan Gavrilović (1882–1976) sowie Randolph S. Churchill (1911–1968). In den politischen Diskussionen des Exils unterstützte Altmaier die „Volksfront“-Idee, d. h. den gemeinsamen Kampf aller oppositionellen Kräfte gegen den Nationalsozialismus.

    1937/38 nahm Altmaier als Sonderberichterstatter der sozialistischen Zeitung „Le Populaire“ am Spanischen Bürgerkrieg teil und beteiligte sich anschließend als Redakteur und Sprecher eines geheimen Radiosenders der von Otto Klepper (1888–1957) und Carl Spiecker (1888–1953) gegründeten Deutschen Freiheitspartei an Propaganda gegen das NS-Regime. Seit Beginn des Zweiten Weltkriegs arbeitete er u. a. in Griechenland, der Türkei und Ägypten für den britischen Geheimdienst als Balkanspezialist und unterstützte mit Publikationen und Radiosendungen den Widerstand der jugoslawischen (Exil-)Regierung gegen die deutschen Machthaber. Die britische Unterstützung der kommunistischen Widerstandsbewegung um Josip Broz Tito (1892–1980) lehnte Altmaier ab und beendete im Sommer 1943 seine Tätigkeit für den britischen Geheimdienst Special Operations Executive. Bis zum Ende des Kriegs, das er in Kairo erlebte, stand Altmaier in engem Kontakt zur jugoslawischen Exilregierung und vertrat diese als ihr offizieller Delegierter, u. a. in Algier.

    Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter

    Bei Kriegsende erfuhr Altmaier von der Ermordung zahlreicher Familienangehöriger im Holocaust. Bis 1949 v. a. in Frankreich tätig, besuchte er in diesen Jahren mehrfach Deutschland, dessen politische und gesellschaftliche Entwicklung er zunehmend als „restaurativ“ kritisierte. Erst die Bitte Kurt Schumachers (1895–1952), für die Sozialdemokratie eine führende Rolle bei der Durchsetzung der kollektiven Wiedergutmachung und der deutsch-jüdischen Versöhnung zu übernehmen, gab den Ausschlag zur Rückkehr in die Bundesrepublik. In den ersten vier Bundestagswahlen im Wahlkreis Hanau für die SPD in den Deutschen Bundestag gewählt, gelang es Altmaier trotz der Oppositionsrolle seiner Partei, die Verhandlungen mit dem Staat Israel und der Claims Conference in wichtigen Momenten zu beeinflussen. Er vermittelte im April 1951 Kontakte zur israelischen Regierung und bearbeitete mit ihr jene Erklärung, mit der sich Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876–1967) am 27. September 1951 vor dem Deutschen Bundestag zur materiellen Wiedergutmachung verpflichtete. Als Anerkennung für sein Engagement wurde Altmaier von Adenauer zur Unterzeichnung des Luxemburger Abkommens am 10. September 1952 eingeladen.

    Als Bundestagsabgeordneter wirkte Altmaier bis zu seinem Tod v. a. im Auswärtigen Ausschuss, im Wiedergutmachungs-Ausschuss und im Rundfunk-Ausschuss mit. Die SPD entsandte ihn seit 1950 in die Beratende Versammlung des Europarats in Straßburg. Die Distanzierung seiner Partei vom Marxismus als ideologischer Grundlage im Godesberger Programm von 1959 betrachtete er als falsch.

  • Auszeichnungen

    1954 Ehrenbürger der Stadt Flörsheim am Main
  • Quellen

    Nachlass:

    Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn. (weiterführende Informationen)

    Jakob Altmaier Collection, Archiv des Leo Baeck-Instituts, New York City. (weiterführende Informationen)

  • Werke

    Frankfurter Revolutionstage, 1919.

    Die Gewerkschaftspresse, in: Die Arbeit. Zeitschrift für Gewerkschaftspolitik und Wirtschaftskunde 4 (1927), H. 1, S. 18–24. (Onlineressource)

    Sur le front de la liberté. Un Reportage en Espagne républicaine. Articles parus dans „Le Populaire“ de Paris, organe central du Parti Socialiste, 1938. (Onlineressource)

  • Literatur

    Monografien:

    Werner Schiele, An der Front der Freiheit. Jakob Altmaiers Leben für die Demokratie, 1991.

    Christoph Moß, Deutsche Politiker jüdischer Herkunft im Nachkriegsdeutschland. Peter Blachstein, Jakob Altmaier und Jeanette Wolff. Warum sie zurückkehrten und wie es ihnen erging, 1996.

    Christoph Moß, Jakob Altmaier. Ein jüdischer Sozialdemokrat in Deutschland (1889–1963), 2003.

    Maria Ovcharova, Beshkov and Altmaier. Fragments of a Friendship 1934–1955, 2006.

    Aufsätze und Artikel:

    Willy Albrecht, Ein Wegbereiter. Jakob Altmaier und das Luxemburger Abkommen, in: Ludwig Herbst/Constantin Goschler (Hg.), Wiedergutmachung in der Bundesrepublik Deutschland, 1989, S. 205–214.

    Willy Albrecht, Jeanette Wolff, Jakob Altmaier und Peter Blachstein. Die drei jüdischen Abgeordneten des Bundestages bis zum Beginn der sechziger Jahre, in: Julius H. Schoeps (Hg.), Leben im Land der Täter. Juden im Nachkriegsdeutschland (1945–1952), 2001, S. 236–254.

    Christoph Moß, Jakob Altmaier. Ein (fast) vergessener Sozialdemokrat, in: Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung 37 (2001), H. 2, S. 228–246.

    Bruno Jahn (Bearb.), Die deutschsprachige Presse. Ein biographisch-bibliographisches Handbuch, Bd. 1, 2005, S. 16.

    Christoph Moß, Jakob Altmaier, MdB. Ein jüdischer Politiker in der Bundesrepublik der 1950er und 1960er Jahre, in: Susanne Schönborn (Hg.), Zwischen Erinnerung und Neubeginn. Zur deutsch-jüdischen Geschichte nach 1945, 2006, S. 111–134.

    Kristina Meyer, Jakob Altmaier. Vermittler und Wegbereiter der Wiedergutmachung, in: Friedrich-Ebert-Stiftung. Themenportal Geschichte, Kultur, Medien und Netzpolitik, 2021. (Onlineressource)

    Radio-Feature:

    Bettina Leder, Der gerade Gang. Die Geschichte Jakob Altmaiers aus Flörsheim, hr2-kultur, 54 min., 22.12.2019. (weiterführende Informationen)

  • Onlineressourcen

  • Porträts

    Fotografien, Friedrich-Ebert-Stiftung, u. a. Fotoarchiv Jupp Darchinger und Archiv der sozialen Demokratie.

    zwei Fotografien, Oktober 1953, Digitales Bildarchiv des Bundesarchivs.

  • Autor/in

    Christoph Moß (Moers)

  • Zitierweise

    Moß, Christoph, „Altmaier, Jakob“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.01.2023, URL: https://www.deutsche-biographie.de/11629468X.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA