Imdahl, Max

Lebensdaten
1925 – 1988
Geburtsort
Aachen
Sterbeort
Dortmund
Beruf/Funktion
Kunsthistoriker ; Hochschullehrer ; Maler ; Sammler
Konfession
römisch-katholisch
Normdaten
GND: 118811207 | OGND | VIAF: 59098366
Namensvarianten

  • Imdahl, Max Georg Heinrich Adam
  • Imdahl, Max
  • Imdahl, Max Georg Heinrich Adam
  • Imdalʹ, Maks

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Zitierweise

Imdahl, Max, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118811207.html [16.01.2026].

CC0

  • Imdahl, Max Georg Heinrich Adam

    1925 – 1988

    Kunsthistoriker

    Max Imdahl trug als Gründungsdirektor des Kunstgeschichtlichen Instituts der Universität Bochum seit 1965 maßgeblich dazu bei, die Kunstgeschichte der Moderne im Epochenkanon des Fachs zu verankern. Ausgehend von Ikonografie und Ikonologie schuf er mit der Ikonik ein wegweisendes phänomenologisch-hermeneutisches Verfahren zur Analyse historischer wie zeitgenössischer Kunst. Unter Imdahls Leitung wurden 1975 die der akademischen Lehre dienenden und dem breiten Publikum zugänglichen Kunstsammlungen der Moderne der Universität Bochum eröffnet.

    Lebensdaten

    Geboren am 6. September 1925 in Aachen
    Gestorben am 11. Oktober 1988 in Dortmund
    Grabstätte Friedhof Querenburg in Bochum
    Konfession römisch-katholisch
    Max Imdahl, Stadt Bochum, Bildarchiv (InC)
    Max Imdahl, Stadt Bochum, Bildarchiv (InC)
  • 6. September 1925 - Aachen

    1935 - 1943 - Aachen

    Schulbesuch (Abschluss: Notabitur)

    Kaiser-Karls-Gymnasium

    1943 - 1945

    Kriegsdienst; US-amerikanische Kriegsgefangenschaft

    1946 - 1951 - Münster

    Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Germanistik

    Universität

    1951 - Münster

    Promotion (Dr. phil.)

    Universität

    1953 - 1961 - Münster

    wissenschaftlicher Assistent

    Kunstgeschichtliches Seminar der Universität

    1960 - Münster

    Habilitation für Kunstgeschichte; 1961–1964 Privatdozent

    Universität

    1964 - 1965 - Münster

    wissenschaftlicher Rat

    Universität

    1964 - Hamburg

    Vertretungsprofessor für Kunstgeschichte

    Hochschule für bildende Künste

    1965 - Bochum

    Gründungsdirektor

    Kunstgeschichtliches Institut der Universität

    1965 - 1988 - Bochum

    ordentlicher Professor für Kunstgeschichte; Leiter

    Kunstgeschichtliches Institut der Universität; moderne Abteilung der Kunstsammlungen der Universität

    11. Oktober 1988 - Dortmund

    alternativer text
    Max Imdahl, Stadt Bochum, Bildarchiv (InC)

    Aufgewachsen in einem großbürgerlichen, musisch geprägten Elternhaus in Aachen, schloss Imdahl das Kaiser-Karls-Gymnasium 1943 mit dem Notabitur ab, ehe er als Flakhelfer zum Kriegsdienst eingezogen wurde. Seit 1945 studierte er Kunstgeschichte, Archäologie und Germanistik an der Universität Münster, u. a. bei Werner Hager (1900–1997), Günther Fiensch (1910–1978), Heinrich Drerup (1908–1995) und Benno von Wiese (1903–1987). Prägend für seine intellektuelle Biographie und seine philosophische Orientierung war die Teilnahme an Joachim Ritters (1903–1974) Collegium Philosophicum. Zugleich setzte er die während der Schulzeit begonnene künstlerische Tätigkeit als Maler fort. 1950 erhielt er für das Gemälde „Schmerzensmann“ den dritten Preis des „Deutschen Kunst-Preisausschreibens“ (Blevin-Davis-Preis). Trotz dieses Erfolges wandte er sich der Kunstgeschichte zu und wurde 1951 bei Hager mit der Arbeit „Farbprobleme spätkarolingischer Buchmalerei. Aufgezeigt an Miniaturen des Malers Liuthard“ zum Dr. phil. promoviert. Mit der zeitgenössischen Kunst wurde Imdahl während seiner Tätigkeit als Maler sowie durch den Austausch mit den Museumsdirektoren Georg Schmidt (1896–1965) (Basel) und Max Huggler (1903–1994) (Bern) vertraut. 1960 folgte in Münster die Habilitation für Kunstgeschichte mit „Studien zu ottonischen Ereignisbildern“.

    Im Juni 1963 nahm Imdahl an der Gründungstagung der von Hans Blumenberg (1920–1996), Clemens Heselhaus (1912–2000) und Hans Robert Jauß (1921–1997) initiierten Forschergruppe „Poetik und Hermeneutik“ in Gießen teil, der er bis zu seinem Tod angehörte und wo er neue methodische Überlegungen zur Diskussion stellte. 1964 nahm er eine Vertretungsprofessur an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg wahr, ehe er 1965 als Gründungsdirektor des Kunstgeschichtlichen Instituts an die neu gegründete Universität Bochum berufen wurde. In den folgenden Jahren baute er – inmitten der ideologischen Auseinandersetzungen um 1968 – das Institut mit den Berufungen von Manfred Wundram (1925–2015), Bernhard Kerber (1938–2021), Joachim Petsch (1939–2008), Gottfried Boehm (geb. 1942) und Werner Busch (geb. 1944) zu einer Einrichtung aus, in der das Fach in der Breite seiner Epochen, Gattungen und Methoden vertreten war.

    Als Mitglied des documenta-Rats (1966–1968) zur Vorbereitung der documenta 4 lernte Imdahl den Kunstkritiker und Sammler Albert Schulze-Vellinghausen (1905–1967) kennen, der 1967 seine Sammlung zeitgenössischer Kunst der Universität Bochum vermachte. Mit dem Archäologen Bernhard Andreae (geb. 1939) entwickelte Imdahl ein Museumskonzept, in dem antike und zeitgenössische Kunst in ein dialogisches Verhältnis zueinander gesetzt wurden. Nachdem die Kunstsammlungen der Universität 1975 eröffnet worden waren, wurden diese 1976 durch eine Stiftung von Paul Dierichs (1901–1997) und 1987 durch die von Alexander von Berswordt-Wallrabe (geb. 1943) eingerichtete Stiftung Situation Kunst (für Max Imdahl) erweitert, womit Imdahl das Bochumer Institut zur führenden Forschungs- und Ausbildungsstätte für moderne und zeitgenössische Kunst in der Bundesrepublik machte. 1977 lehnte er einen Ruf an die Universität Zürich ab.

    Beeinflusst durch die formanalytischen Untersuchungen Fienschs und Theodor Hetzers (1890–1946) war Imdahl an einer Analyse der spezifischen Erkenntniskraft des Kunstwerks interessiert. Bereits in seiner Studie „Marées, Fiedler, Hildebrand, Riegl, Cézanne. Bilder und Zitate“ (1963) zeigt sich eine Verschränkung von kunsttheoretischen, kunsthistorischen und malerischen respektive bildhauerischen Positionen. Ziel ist die Herausarbeitung der Bedingungen eines sinnstiftenden Anschauungsakts, der in einem Dreischritt erfolgt: ein auf Identifizierung abzielendes „wiedererkennendes Sehen“, ein auf die Wahrnehmung der Bildstrukturen gerichtetes „sehendes Sehen“ und ein synthetisierendes „erkennendes Sehen“. Zusammengeführt werden diese Überlegungen zu Bildanalyse und Bilderfahrung im Begriff der „Ikonik“, den Imdahl in Auseinandersetzung mit Hans Sedlmayrs (1896–1984) Strukturanalyse und in Fortsetzung von Erwin Panofskys (1902–1968) Ikonologie/Ikonografie in seinem 1980 vorgelegten Buch „Giotto. Arenafresken. Ikonographie – Ikonologie – Ikonik“ darlegte. Imdahl entwickelte darin ein spezifisches kunsthistorisches Analyseverfahren, das auch für die lange aus dem Kanon der Kunstgeschichte ausgeschlossene Kunst der Moderne fruchtbar wurde. 1987 erschien mit „Farbe. Kunsttheoretische Reflexionen in Frankreich“ eine Summe seiner farbtheoretischen Untersuchungen, womit er die Quintessenz seines auf die Selbstreflexion des Sehakts in der Malereigeschichte abzielenden kunsttheoretischen Erkenntnisinteresses präsentierte.

    Mittels eines reflektierten, mit Neologismen durchsetzten Sprachgebrauchs versuchte Imdahl, den Sinngehalt eines Kunstwerks, einem musikalischen Werk ähnlich, „aufzuführen", wobei er in seinen Texten das Spezifische des Visuellen an der Grenze zum Sagbaren zu bestimmen suchte. Methodisches Muster war ihm dabei u. a. die theologia negativa, die er durch den Münsteraner Fundamentaltheologen Johann Baptist Metz (1928–2019) kennengelernt hatte. Die von ihm sog. Wiederaufführung eines Kunstwerks gelang ihm v. a im Gespräch sowie in Seminaren und Vorlesungen, in denen er Kunst als in vielfacher Weise interdisziplinär anschlussfähig aufzeigte. Die von 1979 bis 1988 durchgeführten und 1982 („Arbeiter diskutieren moderne Kunst“) sowie 1988 („Diskussion über Malerei mit Max Imdahl“) in Auszügen veröffentlichten Diskussionsrunden mit betrieblichen Vertrauensleuten der Bayer AG (Leverkusen) beeinflussten gerade aufgrund ihrer dialogischen Form die moderne Kunstpädagogik.

    Imdahls Methode der Ikonik wurde v. a. deren fehlende historische Kontextualisierung vorgeworfen. Ausgehend von der These, dass jede Interpretation eine Vergegenwärtigung eines Kunstwerks unter wechselnden historischen Horizonten sei, galt für Imdahl jedoch, dass ein Werk, „wenn es zu ästhetischer Gegenwart gebracht ist, den religiösen oder geschichtlichen Zusammenhang, aus dem es hervorgegangen ist, wachhält, also tradiert“ (Autobiographie, Gesammelte Werke, Bd. 3, S. 637).

    Im Museums- und Ausstellungsbereich werden Imdahls Untersuchungen zur Kunst der Moderne weiterhin zur Vermittlung zeitgenössischer Kunst genutzt. In den neueren Bildwissenschaften, die die originären sinnstiftenden Mechanismen des Bildes in seinen fachlichen und medialen Kontexten untersuchen, kommt seiner Ikonik die Rolle einer Grundlagenforschung des Bildlichen zu. Zu Imdahls Schülerinnen und Schülern zählen u. a. Michael Bockemühl (1943–2009), Michael Brötje (1938–2013), Angeli Janhsen (geb. 1957), Heinz Liesbrock (geb. 1953) und Herbert Molderings (geb. 1948).

    1950 Dritter Preis des Deutschen Kunst-Preisausschreibens (Blevin-Davis-Preis) für das Gemälde „Schmerzensmann“ (1949)
    1963–1988 Mitglied der Forschergruppe Poetik und Hermeneutik, Gießen
    1965–1967 wissenschaftlicher Beirat, Universität Bielefeld
    1966–1968 Mitglied des documenta-Rats zur Vorbereitung der documenta 4, Kassel
    1986–1988 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin-West
    1990 Situation Kunst (für Max Imdahl), Bochum-Weitmar
    1993 Max-Imdahl-Stipendium für Kunstvermittlung der Nordrhein-Westfalen-Stiftung, Düsseldorf
    Mitglied der Association internationale des critiques d’art, Paris

    Nachlass:

    Situation Kunst (für Max Imdahl). (weiterführende Informationen)

    Weitere Archivmaterialien:

    Universitätsarchiv Bochum. (Personalakte)

    Gedruckte Quellen:

    Autobiographie (1988), in: Max Imdahl. Gesammelte Schriften, Bd. 3, hg. v. Gottfried Boehm, 1996, S. 617–643.

    Schriften:

    Farbprobleme spätkarolingischer Buchmalerei. Aufgezeigt an Miniaturen des Malers Liuthard, 1951. (Diss. phil.)

    Studien zu ottonischen Ereignisbildern, 1960. (unveröff. Habilitationsschrift)

    Giotto. Arenafresken. Ikonographie – Ikonologie – Ikonik, 1980, 31996.

    Arbeiter diskutieren moderne Kunst. Seminare im Bayerwerk Leverkusen, 1982. (Hg.)

    Farbe. Kunsttheoretische Reflexionen in Frankreich, 1987, 32003, franz. 1996.

    Diskussionen über Malerei mit Max Imdahl. Seminare mit Vertrauensleuten der Bayer AG Leverkusen. Dokumentation, hg. v. Richard Hoppe-Sailer, 1988.

    Max Imdahl. Gesammelte Schriften, Bd. 1, hg. v. Angeli Janhsen-Vukićević, 1996.

    Max Imdahl. Gesammelte Schriften, Bd. 2, hg. v. Gundolf Winter, 1996.

    Max Imdahl. Gesammelte Schriften, Bd. 3, hg. v. Gottfried Boehm, 1996.

    Dass etwas klar wird … und doch nicht klar. Die Gespräche von Max Imdahl mit Vertrauensleuten der Bayer AG 1979–81, hg. v. Tanja Wetzel/Gwendolin Lübbecke, 2024.

    Kunst als Ereignis. Ausgewählte Schriften, hg. v. Claudia Blümle/Philipp Kaspar Heimann, 2025.

    Bibliografien:

    Gottfried Boehm/Karlheinz Stierle/Gundolf Winter (Hg.), Modernität und Tradition. Festschrift für Max Imdahl zum 60. Geburtstag, 1985, S. 309–314.

    Max Imdahl. Gesammelte Schriften, Bd. 3, hg. v. Gottfried Boehm, 1996, S. 663–678.

    Gemälde:

    „Schmerzensmann“ (Öl und Bleistift auf Presspappe), 1949, Westfälische Galerie Bentlage des LWL-Museums für Kunst und Kultur Münster, Dauerleihgabe aus der Kunstsammlung der Westfälischen Provinzial Versicherung AG. (weiterführende Informationen)

    Aufsätze, Lexikonartikel und Sammelbände:

    Gottfried Boehm, Die Arbeit des Blicks. Hinweise zu Max Imdahls theoretischen Schriften, in: ders. (Hg.), Max Imdahl. Gesammelte Schriften, Bd. 3, 1996, S. 7–41.

    [Otto von Simson], Art. „Imdahl, Max“, in: Peter Betthausen/Peter H. Feist/Christiane Fork (Hg.), Metzler Kunsthistoriker Lexikon. Zweihundert Porträts deutschsprachiger Autoren aus vier Jahrhunderten, 1999, S. 185–187.

    Richard Hoppe-Sailer, Max Imdahl und die Bochumer Sammlung zur Kunst der Moderne, in: Verena Krieger (Hg.), Kunstgeschichte und Gegenwartskunst. Vom Nutzen und Nachteil der Zeitgenossenschaft, 2008, S. 95–114.

    Hubertus Kohle, Max Imdahl, in: Ulrich Pfisterer (Hg.), Klassiker der Kunstgeschichte. Von Panofsky bis Greenberg, 2008, S. 217–225. (Onlineressource)

    Claus Volkenandt, Bildfeld und Feldlinien. Formen des vergleichenden Sehens bei Max Imdahl, Theodor Hetzer und Dagobert Frey, in: Lena Bader/Martin Gaier/Falk Wolf (Hg.), Vergleichendes Sehen, 2010, S. 407–430. (zugangsbeschränkte Onlineressource)

    Regards croisés. Deutsch-französisches Journal für Kunstgeschichte und Ästhetik / Revue franco-allemande d’histoire de l’art et d’esthétique 7 (2017). (Onlineressource) (Sonderheft Max Imdahl)

    Fest- und Gedenkschriften:

    Gottfried Boehm/Karlheinz Stierle/Gundolf Winter (Hg.), Modernität und Tradition. Festschrift für Max Imdahl zum 60. Geburtstag, 1985. (P)

    Die Unersetzbarkeit des Bildes. Zur Erinnerung an Max Imdahl, hg. v. Heinz Liesbrock, 1996. (anlässlich der Ausstellung „Die Unersetzbarkeit des Bildes. Zur Erinnerung an Max Imdahl“ im Westfälischen Kunstverein Münster v. 20. Januar bis 10. März 1996) (P)

    Nachrufe:

    Richard Hoppe-Sailer, Kunstwerk und Erkenntnis. Zum Tode von Max Imdahl, in: Das Kunstwerk 41 (1988), H. 4–5, S. 194 f.

    Max Imdahl 1925–1988. Akademische Trauerfeier 10. Februar 1989, hg. v. d. Fakultät für Geschichtswissenschaft in Zusammenarbeit mit der Pressestelle der Ruhr-Universität Bochum, 1989.

    Hans Robert Jauß, In memoriam Max Imdahl, in: Gottfried Boehm, (Hg.), Max Imdahl. Gesammelte Schriften, Bd. 3, 1996, S. 644–652.

    Dokumentarfilm:

    Sehenden Auges. Max Imdahl, 2010, Regie: Christoph Böll. (weiterführende Informationen)

    Ausstellungen:

    Max Imdahl, Hans Meyboden, Willi Pramann, Bilder, Ausstellung im Westfälischen Kunstverein Münster, Februar 1949.

    Die Unersetzbarkeit des Bildes. Zur Erinnerung an Max Imdahl, Ausstellung im Westfälischen Kunstverein Münster v. 20.1.1996–10.3.1996.

    Vergangene Gegenwart. Max Imdahl und die Kunstsammlungen moderne und zeitgenössische Kunst, Ausstellung in den Kunstsammlungen der Ruhr-Universität auf dem Campus v. 5.6.2025–11.1.2026. (weiterführende Informationen)

    Fotografie v. Margret Stein, um 1985, Abbildung in: Gottfried Boehm/Karlheinz Stierle/Gundolf Winter (Hg.), Modernität und Tradition. Festschrift für Max Imdahl zum 60. Geburtstag, 1985, Frontispiz.

  • Autor/in

    Richard Hoppe-Sailer (Bochum)

  • Zitierweise

    Hoppe-Sailer, Richard, „Imdahl, Max“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.01.2026, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118811207.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA