Sellin, Ernst

Lebensdaten
1867 – 1946
Geburtsort
Alt Schwerin (Mecklenburg)
Sterbeort
Epichnellen (heute Gerstungen) bei Eisenach
Beruf/Funktion
Evangelischer Theologe ; Biblischer Archäologe ; Archäologe ; Alttestamentler ; Hochschullehrer ; Gymnasiallehrer
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 117474673 | OGND | VIAF: 27849416
Namensvarianten

  • Sellin, Ernst Franz Max
  • Sellin, Ernst
  • Sellin, Ernst Franz Max
  • Sellin, Ernestus
  • Sellin, Ernst D.
  • Sellin, E.

Vernetzte Angebote

Verknüpfungen

Orte

Symbole auf der Karte
Marker Geburtsort Geburtsort
Marker Wirkungsort Wirkungsort
Marker Sterbeort Sterbeort
Marker Begräbnisort Begräbnisort

Auf der Karte werden im Anfangszustand bereits alle zu der Person lokalisierten Orte eingetragen und bei Überlagerung je nach Zoomstufe zusammengefaßt. Der Schatten des Symbols ist etwas stärker und es kann durch Klick aufgefaltet werden. Jeder Ort bietet bei Klick oder Mouseover einen Infokasten. Über den Ortsnamen kann eine Suche im Datenbestand ausgelöst werden.

Zitierweise

Sellin, Ernst, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd117474673.html [01.04.2026].

CC0

  • Sellin, Ernst Franz Max

    1867 – 1946

    Evangelischer Theologe, Biblischer Archäologe

    Ernst Sellin lehrte als Professor für Altes Testament bzw. Alttestamentliche Theologie an den Universitäten Wien, Rostock, Kiel und Berlin. Seine 1910 erschienene „Einleitung in das Alte Testament“ erlebte als Standardwerk bis 1979 zwölf Auflagen. Sellin führte seit 1902 Ausgrabungen in Palästina, v. a. in Taanach und Jericho, durch und leistete mit den daraus hervorgegangenen Veröffentlichungen wichtige Beiträge zur Etablierung der Disziplin Biblische Archäologie.

    Lebensdaten

    Geboren am 26. Mai 1867 in Alt Schwerin (Mecklenburg)
    Gestorben am 31. Dezember 1945/1. Januar 1946 (amtliches Todesdatum) in Epichnellen (heute Gerstungen) bei Eisenach
    Grabstätte Friedhof in Förtha (heute Gerstungen) bei Eisenach
    Konfession evangelisch-lutherisch
    Ernst Sellin (InC)
    Ernst Sellin (InC)
  • 26. Mai 1867 - Alt Schwerin (Mecklenburg)

    ca. 1872 - 1884 - Ratzeburg (Herzogtum Lauenburg)

    Schulbesuch (Abschluss: Abitur)

    Lauenburgische Gelehrtenschule

    1884 - 1888 - Rostock; seit 1885 Erlangen; seit 1886 Leipzig; seit 1887 Rostock

    Studium der Evangelischen Theologie und der altorientalischen Sprachen (Abschluss: Erstes theologisches Examen)

    Universität

    1889 - Leipzig

    Promotion (Dr. phil.)

    Universität

    1890 - Erlangen

    Promotion (Lic. theol.)

    Universität

    1890 - 1891 - Marburg an der Lahn

    einjährig-freiwilliger Militärdienst

    1891 - 1894 - Parchim (Mecklenburg)

    Gymnasialoberlehrer

    Friedrich-Franz-Gymnasium

    1893 - Rostock

    Zweites theologisches (kirchliches) Examen

    Universität

    1894 - Erlangen

    Repetent

    Universität

    1895 - 1897 - Erlangen

    Habilitation für Theologie; Privatdozent

    Universität

    1897 - 1935 - Wien; seit 1908 Rostock; seit 1913 Kiel; seit 1921 Berlin

    außerordentlicher, seit 1899 ordentlicher Professor für Altes Testament (bzw. Alttestamentliche Theologie in Rostock) (Dekan 1904/05 und 1908)

    Theologische Fakultät der Universität

    1899 - Naher Osten

    Reise

    1902 - 1904 - Tell Ta‘annek (Taanach) (Palästina)

    archäologische Tätigkeit

    1907 - 1909 - Tell es-Sultan (Jericho) (Palästina)

    archäologische Tätigkeit

    1913 - 1914 - Tell Balaṭa (Sichem, heute Nablus, Palästina)

    archäologische Tätigkeit

    1919 - 1921 - Kiel

    Rektor

    Universität

    1925 - Berlin

    (ehrenamtlicher) Evangelischer Oberkirchenrat

    Kirche der Altpreußischen Union

    1944 - Epichnellen (heute Gerstungen) bei Eisenach

    Übersiedlung

    31. Dezember 1945/1. Januar 1946 (amtliches Todesdatum) - Epichnellen (heute Gerstungen) bei Eisenach

    Sellin wuchs in Dassow (Mecklenburg) auf und besuchte die Lauenburgische Gelehrtenschule in Ratzeburg (Herzogtum Lauenburg). Nach dem Abitur 1884 nahm er ein Studium der Evangelischen Theologie und altorientalischen Sprachen an der Universität Rostock auf, das er 1885 in Erlangen und 1886 in Leipzig fortsetzte. 1887 nach Rostock zurückgekehrt, legte er hier 1888 sein Erstes theologisches Examen ab und wurde 1889 an der Universität Leipzig bei dem Orientalisten Friedrich Delitzsch (1850–1922) mit der Arbeit „Die Doppelnatur der hebräischen Partizipien und Verben“ zum Dr. phil. promoviert. 1890 erwarb er mit der von August Köhler (1835–1897) betreuten Studie „Disputatio de origene carminum, quae primus liber psalterii continet“ (1892) an der Universität Erlangen den Titel Lic. theol.

    Nach absolviertem einjährig-freiwilligen Militärdienst 1890/91 war Sellin als Gymnasialoberlehrer in Parchim (Mecklenburg) tätig und legte 1893 an der Universität Rostock sein Zweites theologisches Examen ab. 1894 ging er als Repetent für den Hebräischunterricht an die Universität Erlangen, wo er sich 1895 mit der Untersuchung „Beiträge zur israelitischen und jüdischen Religionsgeschichte“ (2 Bde., 1896/97) für Theologie habilitierte und seither als Privatdozent lehrte. 1897 wurde er als außerordentlicher Professor für Altes Testament an die Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Wien berufen und stieg hier 1899 zum Ordinarius auf (Dekan 1904/05 und 1908). Angeregt u. a. durch die von dem Wiener Archäologen Otto Benndorf (1838–1907) geleiteten Grabungen in Ephesos und jene Eduard Glasers (1855–1908) im heutigen Jemen sowie durch die beginnende Palästina-Archäologie, begann sich Sellin verstärkt mit der aufkommenden (Grabungs-)Archäologie zu beschäftigen und erkannte früh deren Bedeutung für die Bibelwissenschaft.

    Auf einer Erkundungsreise 1899 entdeckte Sellin den Tell Ta‘annek (Taanach), eine Stadt südlich der Jesreelebene (Palästina), und führte hier von 1902 bis 1904 Ausgrabungen durch, bei denen er Besiedlungsschichten von der Frühbronze- bis zur hellenistischen Zeit, aber auch mittelalterliche Gebäude freilegte. Zu seinen wichtigsten Funden gehören 14 Keilschrifttafeln mit Briefen und Personenlisten, die zu einem größeren Archiv gehörten und bis heute den umfangreichsten Tontafelfund in Palästina darstellen. Die Edition dieser Tafeln besorgte der Sellin-Schüler Friedrich Hrozný (1879–1952) im Rahmen der Grabungsberichte von Ta’anach 1904 und 1906.

    Von 1907 bis 1909 leitete Sellin, der 1908 an die Universität Rostock wechselte (Dekan 1911/12), mit Carl Watzinger (1877–1948) u. a. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanzierte Ausgrabungen auf dem Tell es-Sultan, dem biblischen Jericho (Palästina), die bis in neolithische Schichten vorstießen. Viel diskutiert wurde seine Datierung einer spätbronzezeitlichen Stadtmauer in die Zeit um 1500 v. Chr. und seine Annahme eines sehr frühen Exodusdatums für die Verbindung mit der israelitischen Landnahme.

    Bald nach seinem Wechsel an die Universität Kiel 1913 führte Sellin Grabungen auf dem Tell Balaṭa in Sichem, dem heutigen Nablus (Palästina), durch, die im Gegensatz zu den früheren Unternehmungen wenig erfolgreich verliefen, da sie durch den türkisch-italienischen Krieg 1911/12 beeinträchtigt waren und bei Beginn des Ersten Weltkriegs abgebrochen werden mussten. Die Fortsetzung der Grabung 1927 durch die Deutsche Morgenländische Gesellschaft leitete Gabriel Welter (1890–1954); Meinungsverschiedenheiten mit Sellin führten dazu, dass dieser sich bald aus dem Vorhaben zurückzog.

    Der seit 1921 an der Universität Berlin lehrende Sellin wurde 1935 emeritiert. Seine Arbeiten an Grabungsberichten und sämtliche Materialien wurden 1944 bei einer kriegsbedingten Zerstörung seines Hauses vernichtet, nach der Sellin nach Epichnellen (heute Gerstungen) bei Eisenach übersiedelte. Zu seinen Lebzeiten war Sellins archäologische Tätigkeit, von der heute Fundobjekte u. a. im Kunsthistorischen Museum in Wien zeugen, von kritischen Kommentaren begleitet, die u. a. aus Sellins gespanntem Verhältnis zum Deutschen Palästina-Verein und dessen Vorstandsmitglied Hermann Thiersch (1874–1939) resultierten. Thiersch polemisierte gegen Sellin, unterstellte ihm, Tonscherben nicht ausgewertet zu haben und stellte entgegen Sellins Vorschlag eine eigene, später klar widerlegte Chronologie vor. Gleichwohl stellen Sellins Grabungen Pionierleistungen für die Etablierung der Biblischen Archäologie dar, was Nachdrucke seiner Berichte bis in die Gegenwart bezeugen.

    Verdienste erwarb Sellin auch durch zahlreiche, mitunter voluminöse, z. T. populärwissenschaftliche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Alttestamentlichen Theologie, von denen mehrere Neuauflagen erfuhren. Die größte Wirkung entfaltete seine „Einleitung in das Alte Testament“ (1910), die zu seinen Lebzeiten in sieben Auflagen erschien und bis 1979 von Leonhard Rost (1896–1979) und Georg Fohrer (1915–2002) fortgesetzt wurde Sellin bildete keine Schule im engeren Sinn, hielt aber Kontakt zu seinen Studierenden (inbesondere Hrozný) und zu Kollegen sowie den Unterstützern seiner Grabungen. Fachlich aufgenommen wurden von ihm ausgehende Impulse v. a. aus seiner Geschichte Israels von Martin Noth (1902–1968) und Alfred Jepsen (1900–1979). Sellin fungierte seit 1925 als ehrenamtlicher Evangelischer Oberkirchenrat in Berlin, trat 1934 der Bekennenden Kirche bei und beteiligte sich an deren kritischen Stellungnahmen zum nationalsozialistischen Regime.

    1899 Dr. h. c., Universität Leipzig
    1918 Geheimer Konsistorialrat
    1931 Ehrenmitglied der Society of Biblical Literature and Exegesis (USA)
    1932 Doctor of Divinity, University of Oxford (England)
    1932 Doctor of Divinity, St Andrews University (Schottland)

    Nachlass:

    nicht bekannt.

    Weitere Archivmaterialien:

    Universitätsarchive Rostock, Erlangen, Wien und Berlin. (Personalakten)

    Verzeichnis der Archivmaterialien:

    Ulrich Palmer, Ernst Sellin. Alttestamentler und Archäologe. Mit einem Beitrag von Hermann Michael Niemann, 2012.

    Monografien:

    Die Doppelnatur der hebräischen Partizipien und Verben, 1889. (ungedr. Diss. phil., Universität Leipzig)

    Disputatio de origene carminum, quae primus liber psalterii continet, 1892. (Lic. theol.)

    Beiträge zur israelitischen und jüdischen Religionsgeschichte, 2 Bde., 1896/97. (Habilitationsschrift)

    Serubbabel. Ein Beitrag zur Geschichte der messianischen Erwartung und der Entstehung des Judentums, 1898.

    Studien zur Entstehungsgeschichte der jüdischen Gemeinde nach dem babylonischen Exil, 2 Bde., 1901.

    Tell Ta‘annek. Bericht über die mit Unterstützung der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften und des K. K. Ministeriums für Kultus und Unterricht durchgeführte Ausgrabung in Palästina, nebst einem Anhang von Dr. Friedrich Hrozný: Die Keilschrifttexte von Ta‘annek, 1904, Nachdr. in: Siegfried Kreuzer (Hg.), Taanach / Tell Ta‘annek. 100 Jahre Forschungen zur Archäologie, zur Geschichte, zu den Fundobjekten und zu den Keilschrifttexten, 2006, S. 131–270.

    Eine Nachlese auf dem Tell Ta‘annek in Palästina, nebst einem Anhang von Dr. Friedrich Hrozný: Die neuen Keilschrifttexte von Ta‘annek, 1905, Nachdr. in: Siegfried Kreuzer (Hg.), Taanach / Tell Ta‘annek. 100 Jahre Forschungen zur Archäologie, zur Geschichte, zu den Fundobjekten und zu den Keilschrifttexten, 2006, S. 271–317.

    Der Ertrag der Ausgrabungen im Orient für die Erkenntnis der Entwicklung der Religion Israels, 1908.

    Das Rätsel des deuterojesajanischen Buches, 1908.

    Einleitung in das Alte Testament, 1910, 71935, 121979, engl. 1923.

    Der alttestamentliche Prophetismus, 1912.

    Ernst Sellin/Carl Watzinger, Jericho. Die Ergebnisse der Ausgrabungen, 1913, Nachdr. 1968.

    Das Alte Testament und die evangelische Kirche der Gegenwart, 1921.

    Mose und seine Bedeutung für die israelitisch-jüdische Religionsgeschichte, 1922.

    Das Zwölfprophetenbuch, Kommentar zum Alten Testament, 1922, 31930.

    Geschichte des israelitisch-jüdischen Volkes, 2 Bde. 1924/32, Bd. 1, 21935.

    Abschaffung des Alten Testaments?, 1932.

    Alttestamentliche Theologie auf religionsgeschichtlicher Grundlage, 2 Bde., 1933, Bd. 2, 21936.

    Das Alte Testament im christlichen Gottesdienst und Unterricht, 1936.

    Herausgeberschaft:

    Kommentar zum Alten Testament, seit 1913–1945. (Schriftenreihe)

    Bibliografie:

    Ulrich Palmer, Ernst Sellin. Alttestamentler und Archäologe. Mit einem Beitrag von Hermann Michael Niemann, 2012, S. 115–127.

    Monografie:

    Ulrich Palmer, Ernst Sellin. Alttestamentler und Archäologe. Mit einem Beitrag von Hermann Michael Niemann, 2012.

    Aufsätze und Beiträge:

    Leonhard Rost, Erinnerungen an Ernst Sellin, in: Ernst Sellin/Leonhard Rost, Einleitung in das Alte Testament, 81949, S. IV.

    G. Ernest Wright, Ernst Sellin, in: Zeitschrift des Deutschen Palästinavereines 83 (1967), S. 84 f.

    Georg Sauer, Ernst Sellin in Wien, in: Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 96 (1980), S. 138–146. (P)

    Georg Sauer, Art. „Sellin, Ernst Franz Max“, in: Traugott Bautz (Hg.), Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 9, 1995, Sp. 1370–1372. (W, L)

    Wolfgang Kaelcke, Ernst Sellin, in: ders./Corina Bomann (Hg.), Parchimer Persönlichkeiten, 2002, S. 31 f.

    Siegfried Kreuzer, Die Ausgrabungen des Wiener Alttestamentlers Ernst Sellin in Tell Ta‘annek (Taanach) von 1902 bis 1904 im Horizont der zeitgenössischen Forschung; in: Protokolle zur Bibel 13 (2004), S. 107–130.

    Siegfried Kreuzer, Die Ausgrabungen in Tell Ta‘annek/Taanach, in: ders., Taanach/Tell Ta‘annek. 100 Jahre Forschungen zur Archäologie, zur Geschichte, zu den Fundobjekten und zu den Keilschrifttexten, 2006, S. 13–34.

    Hermann Michael Niemann, Ernst Sellin. Kraftvoll in seiner Zeit. Eine Skizze zu Leben und Werk eines mecklenburgischen Alttestamentlers und Pioniers der Biblischen Archäologie, in: Heinrich Holze/ ders. (Hg.), Kirchenleitung in theologischer Verantwortung. Dankesgabe für Landesbischof Hermann Beste, 2007, S. 189–223.

    Hermann Michael Niemann, Ernst Sellin. Powerful in his Time. A Sketch of the Life and Work of an Old Testament Scholar and Pioneer of Biblical Archaeology from Mecklenburg, in: Ulrich Palmer, Ernst Sellin. Alttestamentler und Archäologe. Mit einem Beitrag von Hermann Michael Niemann, 2012 S. 131–163)

    Siegfried Kreuzer, Das Verständnis des biblischen Monotheismus bei Ernst Sellin, in: Wiener Jahrbuch für Theologie 9 (2012), S. 175–187.

    Agnes Woitzuck/Felix Höflmayer, Ernst Sellin und der Aufbau eines österreichischen Fördernetzwerks im frühen 20. Jahrhundert, in: Zeitschrift des Deutschen Palästinavereins 139 (2023), S. 290–323.

    Siegfried Kreuzer, The Excavations at Taanach, Jericho, Shechem, and Megiddo, and the History of the Deutscher Palästina-Verein from 1877 until 1952, in: Zeitschrift des Deutschen Palästinavereins 142 (2026).

    Festschrift:

    Sellin-Festschrift. Beiträge zur Religionsgeschichte und Archäologie Palästinas. Ernst Sellin zum 60. Geburtstage dargebracht, 1927. (P).

    Fotografie, vor 1921, Bibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin, Porträtsammlung. (Onlineressource)

    Fotografie, vor 1927, Abbildung in: Sellin-Festschrift. Beiträge zur Religionsgeschichte und Archäologie Palästinas. Ernst Sellin zum 60. Geburtstage dargebracht, 1927, Frontispiz, u. in: Georg Sauer, Ernst Sellin in Wien, in: Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 96 (1980), S. 256, Abb. 22.

  • Autor/in

    Siegfried Kreuzer (Perchtoldsdorf bei Wien)

  • Zitierweise

    Kreuzer, Siegfried, „Sellin, Ernst“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.04.2026, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd117474673.html#dbocontent

    CC-BY-NC-SA