Lebensdaten
1698 – 1765
Geburtsort
Berlin
Sterbeort
Halle (Saale)
Beruf/Funktion
Mathematiker ; Professor der Mathematik in Halle/Saale ; Mineraloge
Konfession
evangelisch?
Normdaten
GND: 104136081 | OGND | VIAF: 47194345
Namensvarianten
  • Lange, Johann Joachim
  • Lang, Joannes Joachimus
  • Lang, Johann Joachim
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Objekt/Werk(nachweise)

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Zitierweise

Lange, Johann Joachim, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd104136081.html [02.03.2024].

CC0

  • Biographie

    Lange: Johann Joachim L., Professor der Philosophie und Mathematik an der Universität Halle a. d. S. und seit 1723 Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin, war 1698 zu Halle geboren und starb daselbst am 18. August 1765. L. beschäftigte sich vielfach mit Naturwissenschaft, insbesondere mit Mineralogie und publicirte auch zahlreiche Werke, hauptsächlich mineralogischen Inhalts. Unter denselben sind zu nennen: „Vollständiges Mineralien Kabinet von 6000 Stück Mineralien, Erzen, Drusen, Mineralien, Kräuter- und Fisch-Schiefern, auch anderen Petrefaktis“ 1753, dann „Entwurf einer Anleitung zu den ökonomischen Rechnungen“ 1754, „Dissertatio, qua genesis lapidum variis observationibus inlustratur“ 1756, ferner: „Dissertatio exhibens lithographiam Halensem“ 1758, „Caroli Linnaei Systema naturae praefatus est J. J. Lange ad editionem X relorm. Holmionsem“, 2 T. 1740—60. „Stahl's Beweis von den Salzen" 1765. „Mineralogische Erfahrungen“ (in Mineralog. Belustigungen. Bd. IV. 1769); „Einleitung zur Mineralogie und Metallurgie“ nach Lange's Tode herausgegeben von Madihn 1770, endlich: „Grundlegung zu einer chymischen Erkenntniß der Körper“, gleichfalls herausgegeben von Madihn. 1770.

    • Literatur

      Jöcher's Gelehrtenlexikon, fortgesetzt von Rotermund, III. 1227.

  • Autor/in

    Gümbel.
  • Zitierweise

    Gümbel, Wilhelm von, "Lange, Johann Joachim" in: Allgemeine Deutsche Biographie 17 (1883), S. 641-642 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd104136081.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA