Lebensdaten
630 bis 680
Geburtsort
Cousolre
Beruf/Funktion
Heilige ; Äbtissin ; Klostergründerin Maubeuge
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118500635 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Adelgundis
  • Adelgund, Heilige
  • Adelgundis, Heilige
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Zitierweise

Adelgundis, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118500635.html [26.09.2018].

CC0

  • Genealogie

    Aus fränkischer Adelsfamilie;
    V Walbertus;
    M Bertilia;
    Schw heilige Waldetrudis.

  • Leben

    A. hatte eine hervorragende Bildung erhalten und schrieb ihre Visionen selbst nieder. Gegen den Willen der Mutter nahm sie nach ihrer Flucht aus dem Elternhaus den Schleier. Mit dem ererbten Vermögen sorgte sie für die Armen und wurde Äbtissin des von ihr gegründeten Klosters Maubeuge. Sie gilt als Patronin gegen Krebsleiden und wird jetzt vor allem auf dem Staffelberg bei Staffelstein (Oberfranken) verehrt.

  • Literatur

    3 Viten, in: AA SS, Jan. II, Sp. 1034–54;
    J. P. Migne, Patrologiae cursus completus 132, Sp. 858-75 (nur d. fälschl. Hucbald zugewiesene Vita);
    LThK.

  • Autor/in

    Paul Bayerschmidt
  • Empfohlene Zitierweise

    Bayerschmidt, Paul, "Adelgundis" in: Neue Deutsche Biographie 1 (1953), S. 57 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118500635.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA