Lebensdaten
1750 - 1815
Geburtsort
Ravensburg
Sterbeort
Ravensburg
Beruf/Funktion
Konsistorialrat in Ravensburg ; Theologe ; Schriftsteller ; Pfarrer ; Schulrat ; Bibliograf
Konfession
lutherisch?
Normdaten
GND: 116807652 | OGND | VIAF: 47522922
Namensvarianten
  • Gradmann, Johann Jakob
  • Gradmann, Johann J.
  • Gradmann, Johann Jacob

Quellen(nachweise)

Verknüpfungen

Verknüpfungen auf die Person andernorts

Verknüpfungen zu anderen Personen wurden aus den Registerangaben von NDB und ADB übernommen und durch computerlinguistische Analyse und Identifikation gewonnen. Soweit möglich wird auf Artikel verwiesen, andernfalls auf das Digitalisat.

Orte

Symbole auf der Karte
Marker Geburtsort Geburtsort
Marker Wirkungsort Wirkungsort
Marker Sterbeort Sterbeort
Marker Begräbnisort Begräbnisort

Auf der Karte werden im Anfangszustand bereits alle zu der Person lokalisierten Orte eingetragen und bei Überlagerung je nach Zoomstufe zusammengefaßt. Der Schatten des Symbols ist etwas stärker und es kann durch Klick aufgefaltet werden. Jeder Ort bietet bei Klick oder Mouseover einen Infokasten. Über den Ortsnamen kann eine Suche im Datenbestand ausgelöst werden.

Zitierweise

Gradmann, Johann Jakob, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd116807652.html [22.10.2021].

CC0

  • Leben

    Gradmann: Johann Jakob G., geb. zu Ravensburg am 28. Dec. 1750, allda am 31. Januar 1817 als zweiter evangelischer Pfarrer, Consistorial-, Kirchen- und Schulrath. Er war ein fruchtbarer Schriftsteller nicht blos auf pastoralem Felde ("Lebensgeschichte Jesu", „Hausbibel", „Andachtsbuch", „Gott in der Natur“ etc.), sondern auch im Gebiete des Humanismus überhaupt ("Sentenzen-Almanach“, „Knigge im Kleinen“ etc.). Bedeutung auch für spätere Zeit hat jedoch nur sein „Gelehrtes Schwaben oder Lexikon der jetzt lebenden schwäbischen Schriftsteller“, Ravensburg 1802.

    • Literatur

      Vgl. das genannte Werk S. 192—96 u. Eben, Versuch einer Geschichte der Stadt Ravensburg II, S. 233—35, 545, an welch' beiden Stellen auch vollständige Verzeichnisse seiner Schriften (19 Nummern) zu finden sind.

  • Autor/in

    P. Stälin.
  • Empfohlene Zitierweise

    Stälin, P., "Gradmann, Johann Jakob" in: Allgemeine Deutsche Biographie 9 (1879), S. 547 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd116807652.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA