Lebensdaten
1780 – 1835
Beruf/Funktion
katholischer Theologe ; Direktor des Schullehrerseminars in Würzburg ; Stadtpfarrer in Bamberg ; Philosoph ; Pfarrer
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 117519634 | OGND | VIAF: 25382165
Namensvarianten
  • Hergenröther, Johann Baptist
  • Hergenröther, Johann Baptist
  • Hergenroether, Ioannes
  • mehr

Quellen(nachweise)

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Zitierweise

Hergenröther, Johann Baptist, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd117519634.html [20.05.2022].

CC0

  • Biographische Darstellung

    Hergeuröther: Johann Baptist H., katholischer Theologe, geb. am 14. Februar 1780 zu Bischofsheim vor der Rhön in Franken, am 15. Juni 1835 zu Bamberg. H., der Sohn eines Schuhmachers, studirte am Gymnasium und an der Universität zu Würzburg, wurde im September 1805 zum Priester geweiht und zunächst in seiner Heimath, dann zu Ettleben als Kaplan, 1816 in Rottenbauer als Curatus angestellt. Eine Berufung als Gymnasiallehrer in Würzburg lehnte er ab. 1818 wurde er zum ersten Inspector (Director) des|Schullehrerseminars zu Würzburg ernannt; in demselben Jahre wurde er zum Dr. phil. promovirt. Im October 1832 wurde er quiescirt, im December zum Stadtpfarrer in Bamberg ernannt. Er veröffentlichte 1823 eine „Erziehungslehre im Geiste des Christenthums" (2. Aufl. 1830), 1828 eine „Kurze Ermunterung und Anleitung zur Obstbaumzucht.“ Nach seinem Tode wurden noch 1836—1838 drei Jahrgänge „Predigten für die Sonn- und Festtage des katholischen Kirchenjahrs“ von ihm gedruckt.

    • Literatur

      N. Nekrolog 1835, S. 549.

  • Autor/in

    Reusch.
  • Zitierweise

    Reusch, Heinrich, "Hergenröther, Johann Baptist" in: Allgemeine Deutsche Biographie 12 (1880), S. 109-110 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd117519634.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA