Lebensdaten
1832 bis 1874
Geburtsort
Sulzberg (Vorarlberg)
Sterbeort
Gleichenberg (Steiermark)
Beruf/Funktion
Eisenbahnmaschineningenieur
Konfession
keine Angabe
Normdaten
GND: 135989272 | OGND | VIAF: 80410457
Namensvarianten
  • Fink, Pius

Orte

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Zitierweise

Fink, Pius, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd135989272.html [21.01.2021].

CC0

  • Genealogie

    V Frdr. Anton ( 1862), Nagelschmiedmeister;
    M Katharina Baldauf.

  • Leben

    F. war Schüler des polytechnischen Instituts in Wien, an dem er 1855 auch Assistent wurde, nachdem er zwischendurch ein Jahr in der Siglschen Lokomotivfabrik gearbeitet hatte. 1859 trat F. in die Dienste der Staatseisenbahn-Gesellschaft; hier entstand nach seinem Entwurf die Gebirgslokomotive „Steyerdorf“, die auf den Weltausstellungen London 1862 und Paris 1867 die höchsten Auszeichnungen errang. Sie wies eine sinnreiche Kupplung der im Bogen einstellbaren Kuppelachsen auf, wodurch die Beweglichkeit in scharfen Kurven nicht eingeschränkt wurde. F. befaßte sich in weiteren Arbeiten mit Schiffsmaschinen-Umsteuerungen mit nur einem Exzenter, Brückenbau, Lokomotivleistung und dem Betrieb der Gebirgsbahnen.

  • Literatur

    Organ f. d. Fortschritte d. Eisenbahnwesens… 30, 1075, S. 307.

  • Autor/in

    Erhard Born
  • Empfohlene Zitierweise

    Born, Erhard, "Fink, Pius" in: Neue Deutsche Biographie 5 (1961), S. 162 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd135989272.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA