Lebensdaten
1757 oder 1758 bis 1823 oder 1825
Geburtsort
Wien
Sterbeort
Kiel
Beruf/Funktion
Philosoph
Konfession
katholisch,evangelisch,Freidenker
Normdaten
GND: 118599410 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Don Pius
  • Decius
  • Reinhold, Karl
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Zitierweise

Reinhold, Karl Leonhard, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118599410.html [18.12.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Karl (1724–79), Subalternoffz. u. Insp. am Arsenal in W., S d. Johann Karl v. R. (1674-1746) u. d. Anna Josepha;
    M Franziska (1731–76), T d. Dominikus Briedl (Bründl);
    Weimar 1785 Sophie (1768–1837), T d. Christoph Martin Wieland (1733–1813), Schriftst. (s. ADB 42; Killy), u. d. Anna Dorothea v. Hillenbrand (1746–1801);
    3 S Karl (1788–1816), Dr. iur., Syndicus u. PD an d. Univ. Kiel, Ernst (1793–1855), 1824 o. Prof. d. Logik u. Metaphysik in Jena (s. ADB 28; Kosch, Lit.-Lex.3; L), Friedrich (* 1795), dän. Artillerieoffz.;
    1 T Karoline (* 1786, D. Neuber);
    E Karl (1822–1910), Dr. iur., ghzgl. sächs. Landger.dir., Geh. JR (s. BJ 15, Tl.).

  • Leben

    Nach dem Besuch des Gymnasiums in Wien trat R. dort im Spätherbst 1772 als Novize in das Jesuitenkolleg St. Anna ein. Nach der Aufhebung des Ordens wechselte er 1773 zum Barnabitenorden und besuchte dessen Kollegs in Mistelbach (St. Martin) und Wien (St. Michael), wo er nach seiner Priesterweihe (Wien 1780) Kirchengeschichte, Mathematik und Philosophie lehrte.

    Seit 1782 unterstützte R. die josephinischen Reformbestrebungen durch Rezensionen in der Wiener „Realzeitung“; 1783 wurde er Illuminat in der Freimaurerloge „Zur wahren Eintracht“. Warum R. Anhänger der Aufklärung wurde, ist ebenso ungewiß wie die Gründe für seine Flucht nach Leipzig im Nov. 1783. Wahrscheinlich gab eine durch das phil. Studium herbeigeführte religiöse Krise den Ausschlag. Im Mai 1784 reiste er nach Weimar zu Christoph Martin Wieland, zu dem er eine lebenslange Freundschaft entwickelte, und wurde kurz nach seiner Ankunft – im Hause Herders – Protestant. Noch 1784 begann R. in Wielands „Der Teutsche Merkur“ zu veröffentlichen, wenig später wurde er Mitherausgeber dieser Zeitschrift und übernahm die „Allgemeine Damenbibliothek“.

    1785 begann R., Kant zu studieren. 1786/87 erschienen acht „Briefe über die Kantische Philosophie“ (2 Bde., 21790/92, Neudr. 1923) in „Der Teutsche Merkur“, die großes öffentliches Interesse an der bisher wenig bekannten kritischen Philosophie Kants weckten. Auf Grund dieser „Briefe“ sowie eines uneingeschränkt positiven Gutachtens von Herder wurde R. 1787 zum ao. Professor, 1791 zum o. Professor für Philosophie an der Univ. Jena ernannt. Die nächsten Jahre brachten großen Ruhm. R.s Schriften, die hauptsächlich der kritischen Philosophie systematische Form zu geben suchten und dadurch eine „Elementarphilosophie“ entwickelten, wurden denen Kants zur Seite gestellt (Versuch e. Theorie d. menschl. Vorstellungsvermögens, 1789, Nachdr. 1963). Durch seinen Schwiegervater beraten, wurde R. zum erfolgreichen Lehrer mit etwa 600 Hörern – drei Viertel der damaligen Studentenzahl – in drei Kollegien in seinem letzten Semester in Jena.

    1794 nahm er eine durch seinen Freund, den Dichter Jens Baggesen (1764–1826), vermittelte besser dotierte Professur an der Univ. Kiel an. Dieser Umzug brachte R. in die Nähe seines Freundes Friedrich Heinrich Jacobi (1743–1819). In den Augen seiner Zeitgenossen verblaßte nun sein philosophisches Ansehen, nachdem R. sich von der dominanten Transzendentalphilosophie, deren Entwicklungslinie von Kant zu Hegel er zuerst konzipiert hatte, abwandte und sie nun als seinen religiösen und philosophischen Erfahrungen unangemessen wertete. Ein damit verbundener Streit mit Schelling, in den sich Hegel zu Gunsten seines Freundes Schelling einmischte, R.s Versuch, dem absoluten Idealismus den logischen Realismus von Christoph Gottfried Bardili (1761–1808) entgegenzusetzen und endlich sein von Herder, Jacobi und verschiedenen Engländern (Thomas Reid, Dugald Steward, James Harris) beeinflußtes Interesse für Sprachphilosophie trugen zu seiner Isolierung bei. R.s letzte Arbeiten sind hauptsächlich der Sprachphilosophie gewidmet und zeigen Einsichten, die heute mit Gottlob Frege und Ludwig Wittgenstein verbunden werden (Das menschl. Erkenntnißvermögen aus d. Gesichtspunkte d. durch d. Wortsprache vermittelten Zusammenhangs zw. d. Sinnlichkeit u. d. Denkvermögen, 1816). Sein letztes Werk, „Die alte Frage: Was ist die Wahrheit? […]“ (1820), ist eine auf diesen Einsichten fußende Grundlegung eines neuen philosophischen Systems, mittels dessen er lebenslange „Ahnungen“ zu Moralität, Religion und Philosophie zu begründen suchte.

    In seinen über 150 Büchern und Aufsätzen behandelte R. nicht nur traditionelle philosophische Themen. Der Sinn der Aufklärung und des Freimaurertums, die franz. Revolution, Protestantismus und Katholizismus, Duelle, Gedichte, Standesunterschiede, der Zeitgeist und Armenanstalten werden u. a. thematisiert. Seine philosophischen Arbeiten erhielten erstaunliches Lob von menschlich und philosophisch verschiedenen Zeitgenossen wie Baggesen, Fichte, Garve, Herder, Jacobi, Kant, Maimon, Schelling, Schopenhauer und Wieland. Nachdem R. in der von Neukantianern und Neohegelianern dominierten philosophischen Geschichtsschreibung lange Zeit zu den weitgehend Vergessenen zählte, ist das Interesse an seiner Person als philosophiegeschichtlich zentraler Figur seiner Zeit als auch an seinen Thesen seit einiger Zeit neu erwacht.

  • Werke

    Korrespondenzausg., 2 Bde., 1983/2002 (P).Bibliogr.: A. v. Schönborn, K. L. R., Eine annotierte Bibliogr., 1991. |

  • Nachlaß

    Nachlaß: Goethe u. Schiller-Archiv, Weimar.

  • Literatur

    ADB 28;
    K. L. R.s Leben u. litt. Wirken, hg. v. Ernst Reinhold, 1825;
    M. v. Zynda, Kant, R., Fichte, 1911;
    A. Klemmt, K. L. R.s Elementarphilos., Eine Stud. über d. Ursprung d. spekulativen dt. Idealismus, 1958;
    R. Lauth (Hg.), Philos. aus e. Prinzip, K. L. R., Sieben Btrr. nebst e. Briefekat. […], 1974 (P);
    M. Bondeli, Das Anfangsproblem bei K. L. R., Eine systemat. u. entwicklungsgeschichtl. Unters. d. Philos. R.s in d. Zeit v. 1789 bis 1803, 1995;
    H. Schüttler, K. L. R. u. d. Illuminaten im Vorfeld d. Franz. Rev., in: H. Reinalter (Hg.), Der Illuminatenorden (1776–1785/87), 1997, S. 323-50;
    A. Lazzari, „Das Eine, was d. Menschheit Noth ist“, Einheit u. Freiheit in d. Philos. K. L. R.s 1789-1792, 2002;
    Biogr. Lex. Schleswig-Holstein 5, 1979 (W, L, P-Verz.);
    ÖBL;
    Ziegenfuß;
    BBKL (W, L);
    Kosch, Lit.-Lex.3;
    Killy.

  • Portraits

    Pastell v. P. Copmann, um 1821 (Wieland-Mus., Biberach/Riß), Abb. in: K. L. R., Korr.ausg., I (s. W);
    Medaille v. J. P. Merker, Abb. in: L. Frede, Das Klass. Weimar in Medaillen, 1959, Tafel XXVIII.

  • Autor/in

    Alexander von Schönborn
  • Empfohlene Zitierweise

    Schönborn, Alexander von, "Reinhold, Karl Leonhard" in: Neue Deutsche Biographie 21 (2003), S. 368-369 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118599410.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Reinhold: Karl Leonhard R., geboren am 26. October 1758 in Wien, in Jena am 10. April 1825, Sohn eines Inspectors am Arsenale, besuchte vom siebenten Lebensjahre an das Gymnasium seiner Vaterstadt und trat im Herbst 1772 als Noviz in das Jesuitencollegium ein; nach Aufhebung des Jesuitenordens (September 1773) kehrte er zunächst in das Vaterhaus zurück, fand aber bereits im Herbste 1774 Aufnahme in dem Barnabitencollegium, wo er October 1778 als Lehrer der Philosophie verwendet wurde. Nach dem Regierungsantritte des Kaisers Joseph II. gab sich in Wien eine freisinnige Strömung kund, und es bildete sich (1781) ein Verein „Zur wahren Eintracht“ für Gewissens- und Denkfreiheit, welcher sich in freimaurerischen Formen bewegte und neben Alxinger, Blumauer, Sonnenfels u. a. auch R. unter seine Mitglieder zählte. Die von Blumauer redigirte Wiener Realzeitung enthielt unter der Rubrik „Theologie und Kirchenwesen“ zahlreiche Aufsätze Reinhold's, und in demselben reiste allmählich der Entschluß, seine Fesseln abzustreifen. Als im Sommer 1783 Professor Petzold aus Leipzig anwesend war, verabredete R. mit demselben, sich von ihm nach Leipzig entführen zu lassen, woselbst er als Studirender immatriculirt Vorlesungen bei Platner hörte und seinen Unterhalt durch Zeitungsartikel fristete; bald aber riethen ihm seine Wiener Freunde, um den Nachforschungen der Exjesuiten zu entgehen, sich mit Empfehlungsbriefen nach Weimar zu Wieland zu begeben, wo er im Mai 1784 eintraf und freundlichst aufgenommen wurde. Sofort trat er als Mitarbeiter an Wieland's „Deutschem Mercur" ein, und bald erhielt er auch Antheil an der Redaction desselben, wodurch es ihm ermöglicht war, mit Wieland's Tochter (am 18. Mai 1785) den Ehebund zu schließen. Neben einem Aufsatze im Wiener Journal „Die hebräischen Mysterien oder die älteste religiöse Freimaurerei“ (neuer Abdruck 1788) und dem vorübergehenden Unternehmen einer „Allgemeinen Damenbibliothek“ (1785) verblieb der Deutsche Mercur das Organ, in welchem R. meist anonym seine Arbeiten veröffentlichte. Dort erschienen: „Herzenserleichterung zweier Menschenfreunde über Lavater's Glaubensbekenntniß“ (1785) und „Ueber eine Recension von Herder's Ideen“ (1785, d. h. Kant hatte in der Jenaer Litteraturzeitung Herder's Schrift ablehnend beurtheilt, R. aber trat für dieselbe ein), ferner „Ehrenrettung der Reformation“ (1786, Neudruck 1789), und nun folgten daselbst von 1786 an nacheinander acht „Briefe über die Kantische Philosophie“ (2. Aufl. in 2 Bdn. 1790—92), welche sowohl persönlich für R. als auch fachlich für den Kantianismus von günstigstem Einflusse waren. R. gab darin in äußerst schöner Sprache eine gute sachgemäße Darstellung der Kritik der reinen Vernunft, besonders bezüglich ihres Verhältnisses zur Moral und Religion, und sowie er hiebei nicht nur die ausdrückliche Zustimmung Kant's fand, sondern auch das Verdienst sich erwarb, während einiger Jahre das Verständniß Kant's in weiteren Kreisen zu verbreiten, so genoß er davon auch die Frucht, daß er im Herbst 1787 auf Antrag des Curators Voigt in Jena zum|Professor der Philosophie ernannt wurde. In höchst anziehenden Vorträgen las er mit glänzendem Lehrerfolge über die Kritik der reinen Vernunft, über Logik und Metaphysik, über Aesthetik und auch über Wieland's Oberon. Im Anfange des Jahres 1789 veröffentlichte er „Ueber die bisherigen Schicksale der Kantischen Philosophie", eine Schrift, welche er als Vorrede wieder aufnahm in sein unbestrittenes Hauptwerk: „Versuch einer neuen Theorie des menschlichen Vorstellungsvermögens“ (1789, 2. Aufl. 1795). Hier nun versuchte er selbständig die Kantische Trennung zwischen Sinnlichkeit und Verstand zu überbrücken, und indem die Frage sich aufdränge, woher man denn wisse, daß unser Geist an die Formen der Sinnlichkeit und des Verstandes gebunden sei, sprach er zur Beantwortung derselben die Forderung einer „Elementarphilosophie“ aus, in welcher er sich auf die Thatsache des Bewußtseins stützend, den Grundsatz durchführte, daß im Bewußtsein die Vorstellung vom Vorgestellten und vom Vorstellenden unterschieden und zugleich auf beide bezogen werde, d. h. es sei zu unterscheiden Etwas, welches sich bewußt ist (Subject) und Etwas, dessen sich das Subject bewußt ist (Object) und Etwas, wodurch sich das Subject des Objectes bewußt ist (Vorstellung). Hierdurch nimmt R. in der Entstehung der nachkantischen Philosophie eine entscheidende Stellung ein, denn er bildet die Uebergangsstufe von Kant zu Fichte, dessen Ternarius „Thesis, Antithesis, Synthesis" eben auf Reinhold's Theorie des Vorstellungsvermögens beruht. Die Hauptpunkte seiner sog. Elementarphilosophie gab er wieder in etwas veränderter Form im 1. Bande seiner „Beitrage zur Berichtigung bisheriger Mißverständnisse der Philosophen" (1790—94) und in der Schrift „Ueber das Fundament des philosophischen Wissens" (1791). Er war aber hiermit auf seinem Höhepunkte angekommen, und seine späteren Leistungen hatten keine Wirkung mehr, ja fanden kaum Beachtung; er durchlief in der Folge verschiedene Anschauungen, da er allerdings mit Leichtigkeit sich in fremde Ansichten hineinzudenken vermochte, aber dabei mehr Beweglichkeit seines Denkens, als Gründlichkeit desselben kund gab. Er war überhaupt ein weicher Optimist, welcher alles Neue freudig begrüßte, aber doch jedesmal bereits selbst geahnt hatte; bezeichnend für sein Wesen ist, daß er (1795) den Einfall hatte, einen „Entwurf zu einem Einverständnisse über die Hauptmomente der moralischen Angelegenheiten“ bei Wohlgesinnten circuliren zu lassen, der dann wirklich unter dem Titel „Ueber die Grundbegriffe und Grundsätze der Moralität“ (1798) gedruckt wurde. Im Sommer 1793 erging an ihn ein sehr vortheilhafter Ruf an die Universität Kiel (an Stelle des nach Kopenhagen abgehenden Tetens), Familienverhältnisse aber nöthigten ihn, die Hinreise erst zu Ostern 1794 anzutreten; die Jenenser Studirenden beklagten den Abgang ihres Lieblingslehrers und brachten demselben mehrfache Ovationen dar. Die Bearbeitung einer Berliner Preisaufgabe über die Fortschritte der Metaphysik brachte ihm (1796) den zweiten Preis, und in einer Neubearbeitung derselben unter dem Titel „Ueber den gegenwärtigen Zustand der Metaphysik“ (1797) erklärte er feierlich seinen Uebertritt zu Fichte, dessen Wissenschaftslehre die „Philosophie ohne Beinamen“ sei, womit auch das „Sendschreiben an Fichte und Lavater“ (1797) zusammenhing. In der Schrift sodann „Ueber die Paradoxien der neuesten Philosophie“ (1799) versuchte er eine Vermittelung zwischen Fichte und Jacobi, und als nun (1800) Bardili's Grundriß der ersten Logik (s. A. D. B. II, 56) erschien, erblickte er in diesem eigenthümlichen Erzeugnisse die letzte und allerletzte Reform der Philosophie und vereinigte sich mit Bardili zur Herausgabe der „Beiträge zur leichteren Uebersicht des Zustaudes der Philosophie“ (6 Hefte, 1801—3), worin auch eine mißliebige Recension über Schelling's System des transcendentalen Idealismus erschien. Da hierüber Schelling in der Einleitung zum Kritischen Journal (1802) mit einer entsetzlichen Grobheit über die beiden herfiel, veröffentlichten dieselben einen „Briefwechsel über das Wesen der Philosophie und das Unwesen der Speculation" (1804). Es folgte dann noch eine Reihe schwächerer Arbeiten Reinhold's, nämlich: „Anleitung zur Kenntniß und Beurtheilung der Philosophie in ihren sämmtlichen Lehrgebäuden" (1805), „Versuch einer Auflösung der Berliner Preisaufgabe über die analytische Methode" (1805), „Versuch einer Kritik der Logik" (1806), „Anfangsgründe der Erkenntniß der Wahrheit in einer Fibel für noch unbefriedigte Wahrheitsforscher“ (1808), „Rüge einer merkwürdigen Sprachverwirrung unter den Weltweisen“ (in Weimar geschrieben, wo er sich im Sommer 1809 zur Erholung aufhielt), eine Vorarbeit zu der größeren Schrift „Grundlegung einer Synonymik für den allgemeinen Sprachgebrauch in den philosophischen Wissenschaften" (1812), worin er gegen den unkritischen Gebrauch vieldeutiger und synonymer Worte kämpfte, da hierin die Schuld an dem Unwesen der neuen Philosophie liege. Desgleichen dem Sprachgebiete gehört an „Das menschliche Erkenntnißvermögen“ (1816), seine letzte Schrift aber „Die alte Frage, was ist Wahrheit“ (1820) lenkt wieder mehr auf die praktisch-religiösen Ansichten Kant's zurück.

    • Literatur

      Ernst Reinhold, Karl Leonh. Reinhold's Leben und litterarisches Wirken (1825). — Rob. Keil, Wieland und Reinhold (1885). — Ueber Reinhold's Philosophie Näheres in den bekannten Werken von I. E. Erdmann und Ed. Zeller.

  • Autor/in

    Prantl.
  • Empfohlene Zitierweise

    Prantl, Carl von, "Reinhold, Karl Leonhard" in: Allgemeine Deutsche Biographie 28 (1889), S. 82-84 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118599410.html#adbcontent

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