Lebensdaten
1462 bis 1510
Geburtsort
Burg Hassenstein (Böhmen)
Sterbeort
Preßnitz
Beruf/Funktion
Humanist ; böhmischer Erzkanzler ; Dichter
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118573713 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Lobkowicz, Bohuslaw von
  • Lobkowitz, Bohuslaw von
  • Lobkowicz von Hassenstein, Bohuslaw
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Zitierweise

Lobkowitz von Hassenstein, Bohuslaw, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118573713.html [14.11.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Nikolaus II. L. v. Hassenstein ( 1462), erbl. Reichsfreiherr u. Burggf. v. Karlstein, S d. Nikolaus I. v. L. ( 1435), kgl. böhm. Ratsherr;
    M Sophie ( 1463), T d. Jaroslaw v. Zierotin; ledig;
    N Sebastian, Erbe L.s.

  • Leben

    Wohl von vornherein für den geistlichen Stand bestimmt, begegnet L. zunächst 1475 beim Studium in Bologna, wo er als Schüler des Professors der röm. Literatur Philipp Beroald erwähnt wird. Hier kommt es zu einer fruchtbaren Freundschaft mit dem Straßburger Senatorensohn Peter Schott. 1478 weicht L. vor der Pest nach Ferrara aus, wo er sein Studium fortsetzt und die Würde eines Doktors beider Rechte erlangt. 1482 erkrankt er an der Pest, verläßt seinen Studienort nach seiner Genesung zu weiteren Reisen in Italien und kehrt Ende 1482 nach Böhmen zurück. 1483/84 wird er als Titular-Kanzler des Kgr. Böhmen erwähnt, 1487 findet er sich als kgl. Sekretär am Hofe Wladislaws II. Seit 1489 fungiert L. als kgl. Kammerrichter zu Prag. Zehn Jahre lang ist er nun mit der Erstellung eines Codex der Landesprivilegien für die Rechtsprechung nach den Urkunden auf der Burg Karlstein beschäftigt. 1490 bricht er zu einer Reise auf, die ihn über Bayern, Genua, Venedig bis nach Kreta, Zypern und Rhodos führt, dann weiter über Konstantinopel und Kleinasien nach Arabien. Nur nach heftigem Abraten erfahrener Kaufleute unterläßt er es, seine Reise nach Indien fortzusetzen; statt dessen besucht er Ägypten und befährt den Nil bis zu den Katarakten. Der Rückweg führt ihn über Griechenland nach Sizilien, wo er den Ätna besteigt, dann nach Tunis, wo er die Ruinen Karthagos besucht. Nach 4 bis 5 Jahren nach Hause zurückgekehrt, findet er sich in Abwesenheit zum Bischof von Olmütz gewählt, seine endgültige Ernennung scheitert jedoch trotz der Fürsprache Wladislaws II. und Kaiser Friedrichs III. am Veto Papst Alexanders VI., der die reiche Bischofsstadt seinem Neffen Franz Borgia zuspricht. In Böhmen wirkt L. in der folgenden Zeit dennoch als glühender Verfechter der kath. Sache gegen die Hussiten.

    Im Frühjahr 1499 nimmt er von neuem eine Hofstellung an, die er jedoch nicht lange behält. Aufgebracht über die Intrigen am Hofe, zieht er sich bald wieder auf seine Burg Hassenstein zurück, wo er die damals bedeutendste Bibliothek Böhmens aufbaut. Dank seines großen Vermögens braucht er dabei keine Kosten zu scheuen, beschäftigt in allen größeren Städten (sogar auf Kreta und in Venedig) Agenten, die für ihn wertvolle Bücher kaufen, und bringt schließlich eine Sammlung von beinahe 1 000 Bänden zusammen. Sigmund Lobkowitz von Hassenstein, Rektor von Wittenberg, verlieh davon 700 Bände an Luther und Melanchthon, von|denen der größte Teil bei der Rücklieferung 1525 im großen Brand von Komotau vernichtet wurde. Der Rest der Bibliothek, zum Teil mit handschriftlichen Notizen der großen Reformatoren, befindet sich heute zusammen mit 60 000 in der Folgezeit angesammelten Bänden in der Lobkowiczischen Familienbibliothek des Schlosses Raudnitz (Böhmen).

    L. zählte viele der großen Humanisten seiner Zeit zu seinen Freunden, so etwa Peter Schott, Johannes Jodocus Sternus, Bernhard Adelmann v. Adelmannsfelden, Geiler von Kaysersberg. Er stand dem Gründer des deutschen Donaukreises, Konrad Celtis, nahe wie auch dem Juristen und Dichter Hieronymus Balbus, der auf ihn eine Lobhymne schrieb. – L.s Versdichtung gilt als hervorragendes Beispiel humanistischen Lateins, zu ihren bevorzugten Themen gehören die Kritik am böhm. Adel sowie an Mißständen in der Kirche; berühmt wurde seine Elegie auf die deutsche Erfindung des Buchdrucks und die aufkommende Artillerie. Seine Eulogien, Freundschaftsgedichte und Epicedien geben eine reiche Vorstellung von der neulat. Dichtkunst. Eine größere Geschichte der Länder Böhmens blieb unvollendet.

  • Werke

    Bohuslai Hassensteinii a Lobkowicz Epistulae, hrsg. v. J. Martínek u. D. Martínková, 2 Bde., 1969/80 (vollst. W-Verz.).

  • Literatur

    ADB 19;
    W. Hassenstein, Hassenstein einst u. jetzt, 1904, S. 53-64;
    J. Martínek, Questiones ad Bohuslai Hassensteinii Vitam Pertinentes, in: Listy Filologické 90, 1967, S. 317-21;
    ders., Humanistická škola na Hasištejne, in: Hist. Universitatis Carolinae Pragensis 21-22, 1981, S. 23-47;
    B. Ryba, Filosofická perosa Bohuslava Hasistejnského z Lobkovic, in: Listy Filologické 58, 1931, S. 262-68 u. 421-27.

  • Autor/in

    Erich Lobkowicz
  • Empfohlene Zitierweise

    Lobkowicz, Erich, "Lobkowitz von Hassenstein, Bohuslaw" in: Neue Deutsche Biographie 14 (1985), S. 730-731 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118573713.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Lobkowitz: Boguslav v. L., zu Hassenstein, wurde als Sohn des Niclas II v. L. und der Sophie Zierotin wahrscheinlich im Jahre 1462 geboren. Obwol ihn die gegenwärtige Geschichtsschreibung Böhmens für einen Czechen erklärt, hat er sich selbst als Deutscher gerirt, wurde als solcher bezeichnet (ego certe me Germanum esse et profiteor et glorior Epp. II l. IV), von seinen Freunden aufgefaßt und erwies eine durchaus deutsche Bildung. Wie so viele Jünglinge Böhmens begab sich auch L. früh (wol 1477) nach Bologna zu|Beroaldus, hier lernte er den Straßburger Peter Schott kennen, mit dem ihn fortan eine treue Lebensfreundschaft verband. Von hier begab er sich nach Ferrara, wo er u. A. mit Konrad Adelmann zusammentraf und auch, nachdem er schon in Bologna das canonische Recht studirt, das Doctorat der Rechte erwarb. 1485 war er in Straßburg bei Schott und begann dann in Begleitung zweier Diener, von denen ihm besonders Friedrich Busner mehr als ein Diener gewesen, eine große Reise durch Deutschland, Italien bis Sicilien, Griechenland, den Archipelagus, Asien und Afrika. Wegen der großen Gefahren, denen er dabei ausgesetzt war und der mannigfachen Abenteuer wurde L. auch der „böhmische Ulysses“ genannt. 1499 erlebte er den herben Schmerz, seinen Schott durch den Tod zu verlieren, klagend schreibt er an Johann Geiler von Kaisersberg über die Verluste, die ihn träfen, 1492 wurde ihm sein treuer Busner entrissen. Die zarte und innige Theilnahme, der von jeder Phrase entfernte Ausdruck echten Schmerzes machen dem Schreiber alle Ehre. L. war für den geistlichen Stand bestimmt, dennoch glückte es ihm trotz großer Verbindungen, trotz des Rufes, den seine Gelehrsamkeit genoß, trotz der Unterstützung der Domcapitel nie, ein Bisthum zu erhalten. Endlos zogen sich die Verhandlungen hin um die bischöfliche Würde in Olmütz zu gewinnen, doch hier wie bei der Bewerbung um Breslau umsonst. Auch eine Stellung am Hofe Wladislav II. konnte dem nach Wissen und gelehrter Arbeit begehrenden, in Poesie und Mäcenatenthum sich wohlfühlenden wackeren Manne auf die Dauer keine Befriedigung gewähren. So blieb er denn procul negotiis auf seiner väterlichen Hufe und lebte der landwirthschaftlichen Thätigkeit und jenen edlen Neigungen. Dabei sammelte er, wie er schon auf seinen Reisen gethan, Handschriften und Bücher und so entstand die berühmte Hassenstein'sche Bibliothek, die man oft mit der Dalberg'schen verglich, die eine Zierde Böhmens und eine Fundgrube für die gelehrten Freunde des liebenswürdigen Aristokraten war. An gelehrten Freunden fehlte es ihm aber nicht. Sein Briefwechsel giebt dafür Kenntniß. Mit P. Schott, den Adelmannen, Victorin Wsehrd, Stephan Piso, Geiler, J. Schlechta, Augustin von Olmütz, Balbi u. A. stand er in Verbindung. B. Adelmann war einer seiner wissenschaftlichen Agenten, er soll ihm, ohne auf das Geld zu achten, das gegen das Wissen gar nicht in Betracht käme, Bücher anschaffen, ein Astrolabium kaufen, Nachrichten über Neuerschienenes geben. 1499 kam er nach Wien, trat dort zu H. Balbi in rege Beziehungen und lernte auch Celtis kennen. So günstig L. über Balbi urtheilt, so knapp ist seine Bemerkung über den fränkischen Humanisten: Homo non indoctus, sagt er, tamen ut dicam quod sentio neque modestia neque doctrina cum Hieronymo (Balbo) conferendus. L. fügt die Worte hinzu: Is me opusculis quibusdam a se editis donavit, effecitque ut veteris iniuriae immemor ad mores meos reverterer. L. freute sich sehr, auch hier Freunde der schönen Wissenschaften zu finden. — Was er für die Anschaffung von Handschriften schon früher gethan, setzte er bis an sein Lebensende fort, Collinus erzählt u. A., er habe den Fuggers jährlich eine Summe geschickt, damit sie auch bei fremden Nationen nach griechischen und lateinischen Schriften suchen ließen. So lebte er denn den Studien, vornehmlich cultivirte er unter den Lateinern den Cicero und Ovid, aber er trieb auch das Griechische eifrigst, will z. B. den Plutarch im Original lesen, ergeht sich in Betrachtungen über die griechische Philosophie, wirft den Philosophen Uebertreibungen und Widerspruch vor, empört sich über die platonische Weibergemeinschaft und schließt mit dem Satze Cicero's: nihil tam absurde dici posse, quod non dicatur ab aliquo Philosophorum. Aber auch mit historischen Forschungen hat er sich beschäftigt. Zu diesem Zwecke wünschte er vom Schreiber der Altstadt Annalen und Historien seines Heimathlandes, was ihn ungemein interessire. In seiner|Bibliothek befand sich auch ein unvollendetes Buch: Chronik von Böhmen. Dabei ließ er es an Rath und Unterstützung für jüngere Kräfte nicht fehlen, so giebt er z. B. dem Joh. von Pibra den sehr guten Rath, nicht so viele neuere Dichter, sondern lieber die alten zu lesen. — Der Kirche gegenüber war L. ohne gegen die Schäden derselben oder nöthige Reformen blind zu sein und trotzdem er z. B. die Constantinische Schenkung verwarf, ein getreuer Sohn, der gegen jede Häresie und die Billigung derselben scharf, ja heftig aufzutreten nicht unterließ; dies mußte B. Adelmann erfahren, vor allem aber der intime Freund Lobkowitz', Victorin de Wssred, mit dem er wegen dessen Ausfällen gegen die Kirche, wie es scheint, gebrochen hat. An Johann de Domaslavia schreibt er z. B. voll Freude über die Rückkehr Prags zur katholischen Kirche. Am 11. Novbr. 1510 ereilte den stets Thätigen der Tod. — L. war eine überaus regsame Natur, Poesie und Philosophie pflegte er mit Freude, seine Schriften haben meist eine panegyrische, satirische und ethische Tendenz. Glänzend geschrieben — wie L. denn überhaupt sehr gut Latein schreibt — ist vor Allem das Opusculum de miseria humana. Dem Sturnus widmete er sein Büchlein de avaritia, in welchem in zahlreichen meist aus dem Alterthume entlehnten“ Beispielen vielfach in scharfer Charakteristik die Wirkungen der Geldgier dargestellt werden. Dabei erhalten auch jene Geistlichen, bei denen Alles käuflich sei und die man nur mit einem Geschenke besuchen dürfe, einen Seitenhieb. Am meisten spricht wol in der sehr moralisch gehaltenen, die übeln Seiten der Zeitgenossen nicht außer Acht lassenden Schrift die große Belesenheit in der klassischen Litteratur an. — Seinem Freude Peter Schott widmete L. eine Gedächtnißrede, in der er die „Viri Argentinenses“ durch ein Encomium auf ihre Stadt erfreute, in schwunghafter Weise den geschiedenen Freund feierte und zwar derart, daß seine Arbeit noch heute (cf. Schmidt, Histoire litt. d'Alsace II, 1 ff.) als verläßliche Quelle für die Biographie Schott's benutzt werden kann. In einer als Fragment auf uns gekommenen Rede über das Glück müht er sich nach Art der Schulreden nachzuweisen, daß der Reichthum zum Glücke nicht nothwendig, die Armuth kein Hinderniß desselben sei. Man würde L. nur zur Hälfte kennen, wenn man seine zahlreichen Poeme nicht kennen würde. Wir verdanken die Sammlung und Herausgabe derselben (unter dem Titel „Farrago Poematum etc.") der Pietät und dem Eifer des Th. Mitis (Prag, Georg. Melantrychus 1570). Es versteht sich fast von selbst, daß L. wie Bebel, Celtis, Cuspinian und so viele Andere gegen die Türken predigt; in schönen Hexametern fordert er säuberlich nach der Reihe alle Fürsten — jedem ist eine Anzahl Verse zugedacht, auf, ihre Pflicht gegen den Erbfeind der Christenheit zu thun. Außerordentlich kühn spricht er dabei Papst Julius II. an. Das satirische Element, das hier schon erschien, zeigt sich in voller Kraft in den Satiren an den heiligen Wenzel über die Sitten des böhmischen Adels, in der er mit dem Ausdruck der römischen Poeten die Thorheiten und Laster seines Volkes tadelt. Viel zu weit würde es führen, alle die zahlreichen Epicedia, Epigramme und anderen Gedichte, die Melanchthon u. A. „Scripta luculenta“ nannte, hier zu besprechen, im Allgemeinen sind sie leicht dadurch zu charakterisiren, daß sie in der Form durchaus die klassischen Vorbilder nachahmen, aber dabei doch nicht eigenartiger Gedanken entbehren. So viel darf aber hier gesagt sein, daß sowol die Gedichte als die Briefe reich sind an Angaben und der Darlegung von Beziehungen, die für die Geschichte des Humanismus noch nicht ausgebeutet sind. Sehr werthvoll ist der (in Mitis Appendix Poëmatum, Prag. Jo. Gitzinus 1570 abgedruckte) Catalog der Hassenstein'schen Bibliothek. Allerdings ist dieser erst nach dem Brande, der eine Anzahl Handschriften verzehrte, die nach Wittenberg an Luther und Melanthon verliehen waren und nach ihrer Rückkunft in Böhmen jenes Schicksal|erlitten, verfaßt. In ihm finden wir u. A. ein Exemplar des Plato verzeichnet, das L. um 2000 Ducaten in Mailand gekauft haben soll, den Homer, Lukian, Commentare zum Sophokles, Suidas, Appian, Diodor, Xenophon, Isokrates, Plutarch, Dioscorides, ein Lexicon Graecum. Besonders reichhaltig war die Theologie vertreten, aber auch an Poeten ist kein Mangel, zahlreich sind auch die Astronomen und Mediciner, nicht minder die Historiker, Philosophen und Juristen, auch die Werke Neuerer (Brant, die italienischen Humanisten, Reuchlin). Das Werthvollste aber waren wol die Codices graeci, deren eine stattliche Anzahl aufgeführt wird. Charakteristisch für die Beliebtheit der Gedichte des L. ist jedesfalls, daß ein M. Wolfgang Plick in Leipzig über dieselben ein Colleg gelesen. — Handschriften von L. befinden sich auf der Wiener k. Hofbibliothek, z. B. Nr. 3510, 3482, 3271. Das Lob, das Roderich Dubravius L. spendet, ist ein echt humanistischer Panegyricus, er kennt nicht einmal die Eltern des Gefeierten, ergießt sich in lauter allgemeinen Phrasen, die dem Concreten förmlich ausweichen. Allerdings verspricht er eine genauere Schilderung, wenn er Zeit findet. Werthvoller sind die Angaben des Trithemius, Georg Fabricius, Mathäus Collinus, Simon Fagellus und Thomas Mitis, vor dessen dankenswerther Ausgabe der Lucubrationes Lobkowitz's, Pragae, Th. Mitis et Jo. Caper 1563.

    • Literatur

      Ueber B. v. L.: Christ. Augusti Heumanni prolusio scholastica de Hassensteinio, Goettingae et Halae 1718. Joann. Christ. Coleri Commentatio Historica de Bohuslai Hassenteinii Bar. Lobkowicii vita et summis in rem literariam meritis, Wittenbergae 1719. 1721. Hauptwerk: Ign. Cornova, der große Böhme B. v. L. und zu H. nach seinen eigenen Schriften geschildert, Prag 1808, ein Buch zwar von seniler Weitschweifigkeit und aufdringlicher Moralpredigt, aber gründlich und reich an treffenden Bemerkungen. 1836 erschien Pána Bohuslawa HaiŔisteynského z Lobkowic Wĕk a Spisy Wybrané. Od Karla Winarického. W Praze. Ueber die Beziehungen des L. zu K. Celtis handelt Truhlař: J. B. z Lobkowic a K. Celtes in Časopis českeho musea. 1875.

  • Autor/in

    Horawitz.
  • Empfohlene Zitierweise

    Horawitz, Adalbert, "Lobkowitz von Hassenstein, Bohuslaw" in: Allgemeine Deutsche Biographie 19 (1884), S. 47-50 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118573713.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA