Lebensdaten
1735 bis 1814
Geburtsort
Brüssel
Sterbeort
Wien
Beruf/Funktion
kaiserlicher Feldmarschall
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 118572903 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Ligne, Karl Joseph Fürst de

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Zitierweise

Ligne, Karl Joseph Fürst de, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118572903.html [16.12.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Claude Lamoral II (1685–1766), kaiserl. WGR, FM u. Staatsrat, S d. Henri Ernest (1644–1702), span. Gouverneur u. Gen.kapitän v. Limburg, u. d. Juana Maria de Aragon y Benavides;
    M Elisabeth-Alexandrine (1704–39), T d. Fürsten u. Wildgf. Ludwig Otto zu Salm-Salm;
    Wien 1755 Franziska (1739–1821), Palastdame, T d. Emanuel Prinz v. Liechtenstein (1700–71), Obersthofmeister d. Kaiserin Amalie, u. d. Maria Antonie Gfn. v. Dietrichstein;
    4 S, 3 T, u. a. Cristine ( Johann Fürst v. Clary u. Aldringen, 1753–1826, GR u. Gen.hofbaudir.);
    E Eugène (1804–80), belg. Gesandter, Staatsmin. u. Senatspräs.

  • Leben

    L. war in seiner Spiritualität und höfischaristokratischen Lebensauffassung einer der großen Repräsentanten des Ancien régime. Er galt als „homme de lettres“ ebenso wie als „homme de guerre“, er war Briefpartner der bedeutendsten Regenten und Schriftsteller seiner Zeit, unter ihnen Joseph II., Friedrich der Große, Katharina II., Montesquieu, Rousseau, Voltaire, J. F. de la Harpe, Goethe und Wieland. Aber er war vor allem ein Mann der Geselligkeit und des geistreichen, anmutigen Gesprächs, das auch den aphoristischen Charakter seiner zahlreichen Schriften und Briefe wesentlich mitgeprägt hat.

    Einer alten Familientradition und adeligem Selbstverständnis folgend, widmete sich L. von Jugend auf dem Kriegshandwerk. Er trat 1752 im wallon. Infanterie-Rgt. seines Vaters in die kaiserl. Armee ein und brachte es im Siebenjähr. Krieg als Oberst zu militärischen Ehren. Auch im Bayer. Erbfolgekrieg focht er in der österr. Armee, nachdem er 1764 zum Generalfeldwachtmeister und 1771 zum Feldmarschall-Leutnant befördert worden war. Im Türkenkrieg 1788-90 befehligte er im Range eines Feldzeugmeisters (1785) bei der kriegsentscheidenden Erstürmung der Festung Belgrad (1789) einen Flügel der Belagerungsarmee, wofür ihm das Kommandeurskreuz des Maria-Theresien-Ordens verliehen wurde. Im hohen Alter (1808) ernannte ihn Kaiser Franz I. zum Feldmarschall, ohne ihm aber erneut ein Kommando zu übertragen. – In Friedenszeiten lebte L. in Brüssel und Paris oder auf dem von seinem Vater erbauten Schloß Beloil in Flandern. In den Jahren 1764-78 bereiste er fast ganz Europa, traf 1780 mit Friedrich dem Großen in Berlin zusammen und begleitete 1787 Katharina II. auf ihrer Krim-Reise. Nach der Franz. Revolution, die ihn um Besitz und Vermögen in Belgien brachte, zog er sich nach Wien zurück, wo er die letzten 20 Jahre seines Lebens verbrachte und sich ganz der Schriftstellerei widmete.

    Obwohl L. in höchste militärische Ränge aufzusteigen vermochte, erwarb er bleibenden Ruhm weniger als Feldherr denn als Schriftsteller und glanzvoller Repräsentant galanter Lebenskunst. Sein literarisches CEuvre umfaßt zahlreiche historische Werke und Abhandlungen über das Liebhabertheater, über die Gartenbaukunst, die Philosophie des Katholizismus und das Kriegshandwerk, ferner Komödien, Singspiele und Erinnerungen an die Kriegsereignisse, Porträts, Maximen und Aphorismen zu zeitund gesellschaftskritischen Fragen sowie Gedichte. Auszüge aus diesem umfangreichen Werk wurden einer größeren Öffentlichkeit durch eine 1809 in Paris und Genf erstmals erschienene Anthologie bekannt, deren Herausgeberin Madame de Staël war. – Immer wieder ist der Mangel an Systematik und gedanklicher Intensität im CEuvre L.s beklagt worden. Doch liegt das Wesen seines Stils gerade in einer der Konversation verwandten Beliebigkeit, im spielerisch-intuitiven Verweilen bei den Belanglosigkeiten des Augenblicks und im Auskosten effektvoller Pointen. Es ist eine leichte, „rosafarbene“ Prosakunst, in der sich Anmut mit Scharfblick, Empfindsamkeit mit Skepsis und Grundsätzliches mit Konventionellem paart. Sein Gesamtwerk dokumentiert eine altständisch-aristokratische Geisteshaltung, die zwar für einzelne Strömungen der Aufklärung (Voltaire, Rousseau) nicht unempfänglich war, den Forderungen der Französischen Revolution aber mit Entschiedenheit entgegentrat. Die Adelskultur des Ancien régime war ihm nicht nur eine Sphäre des Geschmacks und der Bildung, sondern ein umfassendes Prinzip geistvoller Lebensgestaltung. Insofern ist L. als Feldherr wie als Schriftsteller ein letzter grandioser Vertreter des vorrevolutionären, französisch inspirierten Europa.|

  • Auszeichnungen

    Goldenes Vlies (1772).

  • Werke

    Mélanges littéraires, militaires et sentimentaires, 34 Bde., 1795-1811;
    CEuvres posthumes, 6 Bde., 1817;
    Mémoires et mélanges historiques et littéraires, 5 Bde., 1827-29;
    CEuvres du Prince de L., éd. F. Leuridant, 5 Bde., 1914;
    CEuvres posthumes inédites, éd. F. Leuridant, 5 Bde., 1919-22;
    Prince de L., Fragments de l'hist. de ma vie, publ. par F. Leuridant, 2 Bde., 1927 f. -
    Anthologien: Lettres et pensées du maréchal prince de L., publ. par Mme la Baronne de Staël-Holstein, 1809 (dt. Übers. 1812);
    Der Fürst v. L., Erinnerungen u. Briefe, hrsg. v. V. Klarwill, 1920;
    Der Fürst v. L., Neue Briefe, hrsg. v. dems., 1924;
    Les plus belles pages du prince de L., éd. Ch.-A. Cantacuzène, 1934 (W, L);
    Aus d. Schrr. d. Fürsten K. J. de L., hrsg. v. H. H. v. d. Burg, 1965 (W, L);
    CEuvres choisies du Prince de L., Nouvelle anthologie critique, éd. B. Guy, 1978.

  • Literatur

    ADB 18;
    A. Gf. Thürheim, FM K. J. Fürst de I …, 1877;
    Ann. de la société des amis du Prince de L., éd. F. Leuridant, 19 Bde., 1920-38;
    M. Oulié, Le prince de L., un grand seigneur cosmopolite du XVIIIe siècle, 1926;
    L. Dumont-Wilden, La vie de Ch.-J. de L., prince de l'Europe française, 1927;
    E. Benedikt, K.-J. Fürst v. L., e. Genie d. Lebens, 1936;
    F. Schalk, Die franz. Moralisten, NF, 1952, S. XXIII-XXXV, 93-123;
    H. Walbröhl, Der Fürst v. L., Leben u. Werk, 1965;
    Literat u. Feldmarschall, Briefe u. Erinnerungen d. Fürsten Ch. J. de L. 1735-1814, hrsg. u. eingel. v. G. Eibin, 1979;
    Ch. J. Fürst de L., Ausstellungskat. Wien, 1982 (P);
    Wurzbach III, S. 213-29;
    MGG VIII.

  • Portraits

    Ölgem. als Gen.feldwachtmeister v. A. Jäger, 1764 (Wiener Neustadt, Militärak.);
    Ölgem. v. Ch. Le Clercq (Beloil, Collections du Château), nach dessen Vorlage Porträts v. J. Grassi wie auch Stiche v. J. P. Pichler, J. P. Richter u. A. Cardon angefertigt worden sind;
    Ölgem. als Kapitän der Trabantenleibgarde v. J. Grassi, 1807 (Mus. Teplitz);
    Marmorbüste v. G.-L. Godecharle, 1827 (Beloil, Collections du Château);
    Abb. in Ausstellungskat. Wien, 1982.

  • Autor/in

    Johannes Kunisch
  • Empfohlene Zitierweise

    Kunisch, Johannes, "Ligne, Karl Joseph Fürst de" in: Neue Deutsche Biographie 14 (1985), S. 548 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118572903.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Ligne: Karl Joseph Fürst de L. (vor der französischen Revolution erster Pair von Flandern, Pair, Maréchal, Grand-Baillif und souveräner Offizier der Land- und Grafschaft Hennegau, Gouverneur von Mons, Pair von Namur und Artois), Grand von Spanien 1. Klasse, k. k. geheimer Rath und Kämmerer, Ritter des goldenen Vließes, Commandeur des Militär-Maria-Theresien-Ordens, k. k. Feldmarschall und Hauptmann der Trabanten-Leibgarde und Hofburgwache, Oberstinhaber des Infanterieregiments Nr. 30, wurde den 23. Mai 1735 zu Brüssel geboren und starb den 13. December 1814 zu Wien. Er war ein regententreuer Unterthan, kühner Befehlshaber, geschmeidiger Diplomat und gewandter Schriftsteller, dabei auch noch sprühenden Geistes und von anmuthigen Umgangsformen, so daß seine Persönlichkeit als Musterbild der höheren Gesellschaft seiner Zeit anzusehen ist. Das Vertrauen mehrerer Monarchen ehrte die Ritterlichkeit seines Denkens und seiner Thaten; seine Offiziere nannten ihn treffend „die letzte Blume der Wallonen"; das Urtheil der meisten geistigen Koryphäen und ersten Vertreter der Gesellschaft des 18. Jahrhunderts schätzte Ligne's geniales Wesen. L. entstammte der angesehenen belgischen, seit 1130 nachweisbaren Fürstenfamilie de L. und erhielt seine in Folge öfteren Wechsels der Hofmeister nicht ganz systematische Erziehung und Ausbildung im Hause seines Vaters, des k. k. Feldmarschalls Claudius de L.; seine Lieblingsbeschäftigung war das Studium der Classiker, der Geschichte und der Militärwissenschaften, welchem er auch später in Mitte kriegerischer Aufregungen, im Rausche der Vergnügungen ergeben blieb. 1752 trat L. in das k. k. Infanterieregiment Nr. 38; 1755 ehelichte er die Prinzessin Maria Franziska von Liechtenstein; 1756 zog er mit seinem Regimente in das Feld. L. hat fast an allen größeren Actionen des siebenjährigen Krieges Theil genommen, vielfach selbstthätig, ungestüm, erfindungsreich im Ausnützen jedweden Vortheils, immer ehrenvoll kämpfend, immer durch sein Beispiel die Truppe mit sich fortreißend. Seine Leistungen fanden in den rasch aufeinander folgenden Ernennungen zum Major, Oberstlieutenant und Oberst Anerkennung; das schönste, schmeichelhafteste Lob ward aber selben durch die Worte, welche die Kaiserin Maria Theresia an den für die Beförderung dankenden jungen Obersten richtet: „Mein lieber Ligne!|Ich habe Sie zum Obersten im Regiments Ihres Vaters ernannt; ich verstehe schlecht meine Interessen. Sie haben mir in der vorigen Campagne ein Bataillon in den Tod geführt; jetzt werden Sie mir zwei tödten lassen! Mäßigen Sie mindestens Ihre Tollkühnheit. Der Staat und ich wollen Sie erhalten wissen.“ Nicht gleichen Sinnes war jedoch die Anschauung seines Vaters, welchen des Sohnes verschwenderischer Aufwand tief verstimmte; er antwortete auf die schriftliche Meldung der Beförderung: „Es war schon genug des Unglücks für mich, Sie, mein Herr, zum Sohne zu haben, ohne Sie erst noch als meinen Oberst zu sehen“ Erst 1766 in den letzten Lebenstagen des harten, aber streng rechtlichen Fürsten Claudius schwand die Bitterkeit zwischen Vater und Sohn und beklagte letzterer lebhaft die durch Leichtlebigkeit seinem Vater bereiteten trüben Stunden. Nun aber Besitzer eines wahrhaft fürstlichen Vermögens, konnte L., der 1764 zum Generalmajor, 1771 zum Feldmarschalllieutenant und Inhaber des Infanterieregiments Nr. 30 ernannt worden war, neben seinem militärischen Berufe in Brüssel dem Sehnen nach Erweiterung seiner Kenntnisse und dem Verlangen nach Zerstreuung sorglos und unbehinderter nachgehen. Er bereiste in der Friedenszeit 1764—1778 wiederholt Frankreich, Deutschland, die Schweiz, England, Italien, Polen und Rußland; empfing hohe Besuche auf seinen Schlössern; wurde zu der Begegnung Josefs II. und Friedrichs II. im Lager zu Neustadt in Mähren beigezogen; trat mit den bedeutendsten Größen in Wissenschaft, Litteratur und Kunst namentlich Frankreichs, sowie mit den tonangebenden Vertretern der Gesellschaft in Verbindung, wobei allerorts sein schlagfertiges, witziges, offenes, der Berechnung und Intrigue abgeneigtes Wesen unverholene Achtung und Werthschätzung fand. Schon damals widmete sich L. eifrig schriftstellerischen Arbeiten, doch blieben dieselben einstweilen vorwiegend poetischen Ergüssen und geistvollem Briefwechsel zugewendet. Bei Ausbruch des baierischen Erbfolgekrieges 1778 übernahm L. das Commando eines Grenadiercorps anfänglich in Mähren, dann in Böhmen, ohne in diesem meistentheils auf manövrirende Marschbewegungen beschränkten Kriege seiner Liebe zum Ruhme Befriedigung bieten zu können. 1780 begab sich L., einer Einladung Friedrichs II. folgend, nach Berlin, von dort reiste er an den Petersburger, dann an den Warschauer Hof und, sobald es der Dienst zuließ, wieder nach Paris, wo er das Königspaar in bestgemeinter Absicht durch die Denkschrift über Paris zu rechtzeitigen Reformen zu bestimmen suchte. Als aber 1784 die Uneinigkeit mit Holland wegen der Schelde-Schifffahrt zum Ausbruche kam und kriegerische Vorbereitungen nothwendig wurden, da eilte L. wieder zur Truppe; seine damals entwickelte Rührigkeit, Energie und Verdienstlichkeit brachten ihm die Ernennung zum Feldzeugmeister. Ein Jahr später verließ L. Belgien, von dessen Bürgern als Kenner und Beschützer des Landes geehrt und geliebt, reiste im kaiserlichen Auftrage nach Petersburg und begleitete 1787 die Kaiserin Katharina auf einem Theile ihrer Fahrt nach der Krim, wo er mit mehreren Ländereien beschenkt wurde. Daß Ligne's während dieser Jahrzehnte so unruhiges Leben mit großen Anstrengungen und vielem Zeitverluste verbunden gewesen, ist im Hinblick auf die Verkehrsverhältnisse jener Zeit leicht erklärlich; staunenswerth bleibt aber, daß er noch Muße fand, jene selbständigen militärischen Studien zu verfassen, welche 1780—1786 in seiner Druckerei auf dem Schlosse Beloeil vervielfältigt wurden (s. Thürheim und Wurzbach). Im Herbste 1787 führte ein diplomatisch-militärischer Auftrag L. vor Beginn des Türkenkrieges in das russische Hauptquartier, in welch' schwieriger Stellung er bis 1789 verblieb, worauf er das Commando eines Armeecorps in Syrmien übernahm. Ungeachtet eines heftigen Lagerfiebers ermüdete er nicht in der Sorge um Semlin's Sicherheit und hat bei Belgrad durch Errichtung und Ausnutzung von Laufgräben und Batterien, sowie durch die Verwendung der|Kriegsflottille an der Einnahme der Festung solch' rühmlichen Antheil genommen, daß ihm das Commandeurkreuz des Militär-Maria-Theresien-Ordens verliehen wurde. Wie L. selbst sagte, hat er „mit großem Vergnügen als Soldat, aber mit tiefem Bedauern als Philosoph gefochten“. Ligne's kriegerische Thätigkeit endete mit dem Türkenkriege und einer kurzen Verwendung in Mähren; die ungerechtfertigte Verdächtigung, er begünstige die Bewegung in Belgien, war Ursache seiner Belassung ohne Commando, selbst als Kaiser Josef II. im Februar 1790 dies Unrecht durch die Worte gut zu machen suchte: „Ich danke Ihnen für Alles, was Sie für mich geleistet, ich danke Ihnen für Ihre Treue, opfern Sie mir nicht Ihre Interessen, Sie haben Kinder.“ Nachdem L. noch bis 1793 vorübergehend als Gouverneur von Mons zum Wohle seines Heimathlandes zu wirken bestrebt gewesen, wählte er 1794 nach dem Uebergange Belgiens in französische Gewalt Wien zum bleibenden Aufenthalte. Durch diesen Entschluß bewies L. in selten hochherziger Art seine selbstlose Treue zum Habsburgischen Regentenhause, denn mit dem Verlassen Belgiens verlor er all' seine dortigen Besitzungen; seine Rechte über letztere übertrug er aber 1803, als die Sequestration aufgehoben wurde, an seinen Sohn Ludwig Lamoral. L. lebte nunmehr nur der Wissenschaft und Kunst, und als er 1807 zum Hauptmann der Trabanten-Leibgarde und Hofburgwache und 1809 zum Feldmarschall erhoben worden war, ließ er sich gerne bei militärischen Berathungen zuziehen, immer bemüht, seine reichen Erfahrungen zum Nutzen des Heeres zu verwerthen. Allgemein ernst betrauert schied L. aus diesem Leben; in seinem schriftlichen Nachlasse, wenngleich eines einheitlichen Planes entbehrend, spiegeln sich nutzreich seine vielfachen Kenntnisse, seine geistreiche, originelle Auffassung und tiefe Menschenkenntniß. Seine Memoiren dürfen erst nach dem Ableben aller darin genannten Persönlichkeiten veröffentlicht werden.

    • Literatur

      Wurzbach, Biogr. Lexik. d. Kaiserth. Oesterr. etc., 3. Thl., Wien 1858. Hirtenfeld, Der Militär-Maria-Theresien-Orden etc., 1. Bd., Wien 1857. Ritter v. Rittersberg, Biogr. d. ausgezeichnetsten Feldh. etc., Prag 1829. Schweigerd, Oesterr. Helden u. Heerf., 3. Bd., Wien 1854. Teuffenbach, Vaterländ. Ehrenbuch etc., Wien u. Teschen 1877. Thürheim, F.-M. Karl Jos. Fürst de Ligne etc., Wien 1877.

  • Autor/in

    Sch.
  • Empfohlene Zitierweise

    Sch., "Ligne, Karl Joseph Fürst de" in: Allgemeine Deutsche Biographie 18 (1883), S. 642-644 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118572903.html#adbcontent

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