Lebensdaten
1899 – 1970
Geburtsort
Berlin
Sterbeort
New York City
Beruf/Funktion
Philosoph
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 119378418 | OGND | VIAF: 17361592
Namensvarianten
  • Blücher, Heinrich Fritz Ernst
  • Larsen, Heinrich
  • Blücher, Heinrich
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Zitierweise

Blücher, Heinrich, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd119378418.html [09.02.2023].

CC0

  • Heinrich Blücher floh 1933 als Kommunist aus NS-Deutschland. Im Pariser Exil brach er mit seiner politischen Überzeugung. Er emigrierte weiter in die USA und war von 1951 bis 1959 Lehrer für Philosophie an der New School for Social Research in New York City sowie Professor am Bard College in Annandale-on-Hudson (New York, USA). Hier wirkte der Ehemann der Publizistin und Philosophin Hannah Arendt (1906–1975), der kein schriftliches Werk hinterließ, durch philosophische und kunsttheoretische Vorlesungen, von denen Mitschriften überliefert sind, auf Schüler und Schülerinnen wie Carolee Schneemann (1939–2019), Arthur Tress (geb. 1940) und Daniel Pinkwater (geb. 1941).

    Heinrich Blücher (InC)
    Heinrich Blücher (InC)
  • Lebensdaten

    Geboren am 29. Januar 1899 in Berlin
    Gestorben am 31. Oktober 1970 in New York City
    Grabstätte Bard College in Annandale-on-Hudson (New York, USA)
    Konfession evangelisch-lutherisch
  • Lebenslauf

    29.·Januar 1899 - Berlin

    1905 - 1914 - Berlin

    Schulbesuch

    Volksschule

    1914 - 1918 - Striegau (Schlesien, heute: Strzegom, Polen); Reichenbach (Oberlausitz)

    Ausbildung zum Lehrer (Abschluss: Notabitur)

    Präparandenanstalt; Lehrerseminar

    1917 - 1918 - Liegnitz (Schlesien, heute: Legnica, Polen)

    Kriegsdienst als Radio-Telegrafist; vermutlich nach Lazarettaufenthalt vom Dienst befreit

    1918 - 1921 - Berlin

    Mitglied

    Kommunistische Partei Deutschlands (KPD); Spartakusbund

    1918 - 1926 - Berlin

    Besuch von Abendvorlesungen und Vorlesungen (laut eigener Auskunft)

    Deutsche Hochschule für Politik; Berliner Akademie der Künste; Universität

    1920 - 1923 - Berlin

    journalistische Tätigkeit

    Politische West-Ost-Nachrichtenagentur

    1924 - 1933 - Berlin

    Mitarbeit an Kabarett-, Operetten- und Filmprojekten (mit Robert Gilbert, 1899–1978) (laut eigener Auskunft)

    1924 - 1936 - Berlin

    Mitglied der KPD; Tätigkeiten für die KPD u. a. für den Militär-Apparat

    KPD

    1933 - 1934 - Prag

    Flucht

    1935 - 1939 - Paris

    Emigration; zeitweise Instrukteur der KPD; Privatlehrer für Grundlagen des Marxismus, Materialismus und Idealismus

    1939 - 1940 - Colombes; Villemalard (Frankreich)

    Internierung nach Beginn des Zweiten Weltkriegs

    1940 - 1941 - New York City

    Flucht über Lissabon

    1941 - 1942 - New York City

    Mitarbeiter

    Commitee for National Moral

    1942 - 1943 - New York City; Camp Ritchie (Maryland, USA)

    Tätigkeit in der Marktforschung; Civil Consultant im U.S. Army Training Program (laut eigener Auskunft)

    1943 - 1944 - Princeton (New Jersey, USA)

    Visiting Lecturer

    Department for Modern Language der Princeton University

    1944 - New York City

    Radioredakteur

    National Broadcasting (NBC)

    1944 - 1951 - New York City

    Gelegenheitsjobs

    1951 - 1959 - New York City

    Lehrer für Philosophie und Philosophie der Kunst

    New School for Social Research

    1952 - 1968 - Annandale-on-Hudson (New York, USA)

    Professor für Philosophie und Koordinator des Common Core Course

    Bard College

    31.·Oktober 1970 - New York City
  • Genealogie

    Vater August Karl Heinrich Blücher 1865–1898 Brunnenbauer in Berlin
    Großvater väterlicherseits August Heinrich Blücher Brunnenbauer
    Großmutter väterlicherseits Maria Blücher, geb. Bölke
    Mutter Klara Emilie Blücher, geb. Wilke 1869–1943
    Großvater mütterlicherseits August Friedrich Wilke gest. 1893 Zimmermann
    Großmutter mütterlicherseits Marie Wilke, geb. Ebel gest. 1899
    1. Heirat 1921 in Berlin
    Ehefrau Charlotte Wilhelmine Emilie Blücher, geb. Ostwald 1889–1966
    Scheidung 1922/23
    2. Heirat 1932 in vermutlich Berlin
    Ehefrau Natascha Blücher, geb. Jefroika (auch Moch) 1903–1994 aus Libau (Liepāja, Lettland)
    Scheidung 1935
    3. Heirat 1940 in Paris
    Ehefrau Hannah Arendt, verh. Blücher 1906–1975 politische Philosophin und Publizistin
    Schwiegervater Paul Arendt 1873–1913
    Schwiegermutter Martha Arendt, geb. Cohn 1874–1948
    Kinder keine
    Tante mütterlicherseits Elisabeth Kalbe, geb. Wilke 1861–1937 verh. mit Friedlich Kalbe (1859–1935), Betreiber einer bäuerlichen Wirtschaft in Wallitz (Brandenburg)
  • Biografie

    Blücher wuchs bei seiner alleinerziehenden Mutter in ärmlichen Verhältnissen in Berlin-Kreuzberg auf, nachdem sein Vater kurz vor seiner Geburt bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen war. Später lebten die beiden zeitweise auf dem kleinen Bauernhof von Friedrich Kalbe (1859–1935) und Elisabeth Kalbe (1861–1937), der Schwester von Klara Blücher, in Wallitz (Brandenburg). Blücher besuchte eine Berliner Volksschule und seit 1914 mithilfe eines Begabtenstipendiums die Präparandenanstalt in Striegau (Schlesien), um sich zum Geschichtslehrer ausbilden zu lassen. Die Einberufung zum Kriegsdienst 1917 unterbrach seine höhere Schullaufbahn, die er 1918 in Reichenbach (Oberlausitz) mit dem Notabitur abschloss.

    Nach Berlin zurückgekehrt, besuchte Blücher hier nach eigener Aussage Vorlesungen zur Politik- und Militärgeschichte an der Universität und der Deutschen Hochschule für Politik sowie Vorlesungen über Kunstgeschichte an der Akademie der Künste. Hannah Arendt (1906–1975) bezeichnete ihn später als Hörer des Militärhistorikers Hans Delbrück (1848–1929). In dieser Zeit wurde Blücher, der sich von 1918 bis 1921 und erneut seit 1924 für den Spartakusbund bzw. die KPD engagierte, als Journalist tätig und arbeitete 1920 für die Politische-Ost-West-Nachrichtenagentur. Vermutlich war Blücher seit Ende der 1920er Jahre für den konspirativen Nachrichtendienst der KPD tätig und gehörte wahrscheinlich ihrem Militärapparat um Hans Kippenberger (1898–1937) an.

    In den 1920er Jahren befreundete sich Blücher mit dem Operettendichter Robert Gilbert (alias Winterfeld, 1899–1978), mit dem er laut eigener, unbelegter Aussage bei Kabarett-, Operetten- und Filmprojekten zusammenarbeitete. Gilbert, der Blüchers Literaturkenntnisse bewunderte, unterstützte die KPD, und vermutlich v. a. Blücher in seiner kommunistischen Arbeit, finanziell. Zudem stellte er ihm und anderen gemeinsamen Freunden, wie dem Übersetzer Paul Baudisch (1899–1977), mit dem Blücher in den frühen 1930er Jahren eine KPD-Zelle in Berlin-Moabit (Rostocker Straße) anführte, sein Ferienhaus „Pfefferberg“ bei Ahrensburg zur Erholung zur Verfügung. Eine kolportierte Freundschaft Blüchers mit Heinrich Brandler (1881–1967), dem Führer der KPD-Opposition, ist nicht nachweisbar. Allerdings kritisierte Blücher spätestens seit der nationalsozialistischen Machtübernahme die KPD-Führung. Er warf der Partei eine falsche Einschätzung der Lage und Fehler im politischen Kampf vor.

    1933 floh Blücher nach Prag und schloss sich dem innerparteilichen Zirkel „Versöhnler“ um Karl Volk (1896–1961) an. Von der Polizei aufgegriffen und Ende 1934 aus der Tschechoslowakei ausgewiesen, ging er nach Paris, wo er seine kommunistische Arbeit fortsetzte und gleichzeitig die KPD ihres politischen Kurses wegen kritisierte. Folgend wurde er 1936 aus der Partei ausgeschlossen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt brach Blücher mit seinen kommunistischen Idealen.

    In Paris bildeten Blücher und Arendt, die er 1936 kennengelernt hatte, das Zentrum des „Stamms“, eines Freundeskreises von Emigranten, zu dem u. a. die Historikerin Charlotte Sempell (1909–1998) und ihr späterer Ehemann, der Schriftsteller Chanan Klenbort (auch Hanan J. Ayalti, 1910–1992), der Neurologe und Kommunist Fritz Fränkel (1892–1944), der Philosoph Walter Benjamin (1892–1940), der Kommunist und Freund Blüchers Peter Huber, der Maler Carl Heidenreich (1901–1964) sowie der Rechtsanwalt Erich Cohn-Bendit (1902–1959) und dessen Ehefrau Herta David (1908–1963) zählten. In seiner Pariser Zeit beschäftigte sich Blücher intensiv mit Immanuel Kant (1724–1804), Søren Kierkegaard (1813–1855) und Friedrich Nietzsche (1844–1900).

    Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Blücher im Stade Olympique in Colombes, dann im Lager Villemalard interniert. 1940 flüchtete er mit Arendt über den Süden Frankreichs, Marseille und Lissabon in die USA, wo sie sich im Mai 1941 in New York City niederließen. Blücher, der im Gegensatz zu Arendt mit der fremden Sprache und mit Eingewöhnungsproblemen zu kämpfen hatte, engagierte sich für das „Comittee for National Moral“ und beriet Ladislas Faragó (1906–1980) bei der Erstellung des Werks „The Axis Grand Strategy. Blueprints for the Total War“ (1942). Nach eigenen Angaben war Blücher in der Marktforschung und als Civil Consultant des U.S. Army Training Program in Camp Ritchie tätig. Im Winter 1943/44 lehrte er als Visiting Lecturer an der Princeton University. Anschließend arbeitete er für die National Broadcasting Company (NBC) als Redakteur und Sprecher der deutschen Nachrichten.

    Von 1944 bis 1950 ging Blücher keiner geregelten Tätigkeit nach und unterstützte seine Frau bei der Recherche zu ihrem Buch „The Origins of Totalitarianism“ (1951). Zum gemeinsamen Freundeskreis zählten die ebenfalls emigrierten Gilbert und Heidenreich, der Maler Carl Holty (1900–1973) sowie der Arzt und Maler Alfred L. Copley (Alcopley, 1910–1992), der Blücher in den „Club“ auf der 8. Straße einführte. In diesem wichtigen Treffpunkt der sogenannten Abstrakten Expressionisten hielt Blücher am 17. Februar 1950 einen Spontanvortrag über den Kunstphilosophen André Malraux (1901–1976) und am 2. März 1950 einen weiteren Vortrag über den „Modernen Stil“. Seitdem durfte er regelmäßig an den Treffen der Abstrakten Expressionisten teilnehmen.

    Sein Redetalent und sein Wissen über Kunst und Philosophie qualifizierten Blücher für eine Empfehlung für die New School for Social Research. Auf Vermittlung von Alfred Kazin (1915–1998) nahm er im Herbst 1950 an dem Symposium „Isolationism in the Arts“ des Medienwissenschaftlers und Kunstpsychologen Rudolf Arnheim (1904–2007) an der New School teil. Nach der Rückkehr von Günther Anders (Günther Stern, 1902–1992) nach Deutschland 1951 führte Blücher dessen New-School-Philosophiekurse im Rahmen des Adult Education-Programms weiter. Im Zentrum seines Unterrichts standen die Philosophie der Kunst und die Philosophie der Kreativität, von Blücher verstanden als Lebensphilosophie und Gestaltung des eigenen Daseins.

    In seinen Vorlesungen setzte sich Blücher ebenso mit den von ihm so bezeichneten „Neun Denkern“ (Laozi, Buddha, Zarathustra, Abraham, Homer, Heraklit, Solon, Sokrates, Jesus) auseinander wie mit der Existenzphilosophie, mit Martin Heidegger (1889–1976), Karl Jaspers (1883–1969) und dem Denken Arendts. Aufgrund von Tonaufnahmen und Transkriptionen seiner Studierenden sind die Vorlesungen „Fundamentals of the Philosophy of Art“ (1951), „Why and How do We Study Philosophy“ (1952) und „Sources of Creative Power“ (1953/54) vollständig überliefert. 1953 wurde Blücher wegen seines Erfolgs an der New School for Social Research und auf Betreiben des Philosophen Horace Kallen (1882–1974) als Professor an das Bard College berufen, um im Common Core Course v. a. Erstsemester auf das weitere Studium vorzubereiten. Bei den Kollegen blieb Blücher wegen seiner wenig akademischen Art bis zur Pensionierung 1967 umstritten. Unter seinen Studierenden jedoch war er beliebt. Zu seinen berühmtesten Schülerinnen und Schülern gehören die Künstlerin Carolee Schneemann (1939–2019), der Fotograf Arthur Tress (geb. 1940) und der Autor Daniel Pinkwater (geb. 1941).

  • Auszeichnungen

    1969 Dr. h. c. Bard College (Annandale-On-Hudson, New York)
    • Quellen

      Stadtarchiv Berlin, Geburtsregister, IVb Nr. 285/1899; Heiratsregister, IVb Nr. 544/1896; Sterberegister, VI Nr. 1054/1898; Sterberegister VI Nr. 2523/1897.

      Evangelisches Pfarramt Zechlin (Brandenburg), Nr. 39/1943.

      Library of Congress, (Washington, DC), Hannah Arendt Papers.

      Bard College, Annandale-On-Hudson, New York, Administration Files.

      Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Akte: MFS HA IX/11 ZR, NR. 886 A. 10.

      Bundesarchiv, Berlin, SAPMO/BA, RY 1/83, Bl. 31, 104, 131, 133.

      Archiv der Akademie der Künste, Berlin, Nachlass Robert Gilbert/Sammlung Elke Gilbert.

    • Werke

      Hannah Arendt/Heinrich Blücher, Briefe 1936–1968. Ungekürzte Taschenbuchausg., hg. u. mit einer Einf. v. Lotte Köhler, 1999.

      Versuche über den Nationalsozialismus, hg. v. Ringo Rösener, 2020.

      Sources of Creative Power: Die New School Vorlesungen 1953/54, hg. u. mit einer Einf. v. Ringo Rösener, 2020. (Onlineressource)

    • Literatur

      Monografien:

      Bernd Neumann, Hannah Arendt. Heinrich Blücher, 1998.

      Elisabeth Young-Bruehl, Hannah Arendt. Leben, Werk und Zeit, 2004.

      Natalie Edgar (Hg.), Club without Walls. Selections from the Journals of Philip Pavia, 2007.

      Christian Walther, Robert Gilbert. Eine zeitgeschichtliche Biografie, 2016.

      Aufsätze/Artikel:

      Irma Brandeis/Jack Blum, Heinrich Bluecher. 1899–1970, in: Bard – St. Stephen‘s Alumni Magazine, November 1970, S. 8–10.

      Eugenio Villicana, Heinrich Bluecher. A Profil, in: Bard – St. Stephen‘s Alumni Magazine, November 1970, S. 10–12.

      Erdmut Wizisla, Verborgen leben, so dass man nicht verwechselt werden kann. Sokratischer Geist und Prospect Citizen. Heinrich Blücher zum 100. Geburtstag, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.12.1999, Nr. 289, Beilage S. IV.

      Wolfgang Heuer, Der Sokrates an ihrer Seite, in: du. Die Zeitschrift der Kultur, H. 710 (Oktober 2000), S. 8 f.

      Alexander R. Bazelow, Zur Erinnerung an Heinrich Blücher, in: HannahArendt.net. Ausgabe 1, Bd. 1, Februar 2005. (Onlineressource)

      Hermann Weber/Andreas Herbst, Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945, 22008, S. 122 f. (Onlineressource)

      Reinhard Müller, Heinrich Blücher – Hannah Arendts ”Wunder-Rabbi“. Revision eines Lebenslaufs, in: Ulrich Bielefeld/Heinz Bude/Bernd Greiner (Hg.), Gesellschaft – Gewalt – Vertrauen. Jan Philipp Reemtsma zum 60. Geburtstag, 2012, S. 373–400.

      Maxim Botstein, The Idea of the University in Practice. Karl Jaspers, Heinrich Blücher, and the Common Course at Bard College, in: Existenz. International Journal in Philosophie, Religion, Politics, and the Arts 13 (2018), H. 2, S. 35–39.

      Ringo Rösener/Eyck-Marcus Wendt, Nachwort, in: Heinrich Blücher, Versuche über den Nationalsozialismus, hg. v. Ringo Rösener, 2020.

      Ringo Rösener, Einführung, in: Heinrich Blücher: Sources of Creative Power: Die New School Vorlesungen 1953/54, hg. u. mit einer Einf. v. Ringo Rösener, 2020. (Onlineresssource)]

      Spielfilm:

      „Hannah Arendt“ (2012), Regie: Margarethe von Trotta, Axel Milberg als Heinrich Blücher.

    • Onlineressourcen

  • Autor/in

    Ringo Rösener (Leipzig) unterstützt durch Archivfunde von Thomas Meyer (Berlin)

  • Zitierweise

    Rösener, Ringo / Meyer, Thomas, „Blücher, Heinrich“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.10.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/119378418.html#dbocontent.

    CC-BY-NC-SA