Lebensdaten
1873 – 1954
Geburtsort
Hohenlimburg (Westfalen)
Sterbeort
Bielefeld-Bethel
Beruf/Funktion
Frauenrechtlerin ; Politikerin ; Schriftstellerin ; Lehrerin ; Weibliche Abgeordnete ; Feministin
Konfession
evangelisch-lutherisch
Normdaten
GND: 118651870 | OGND | VIAF: 109819775
Namensvarianten
  • Bäumer, Gertrud
  • Bäumer, Gertrud
  • Baeumer, Gertrud

Verknüpfungen

Verknüpfungen zu anderen Personen wurden aus den Registerangaben von NDB und ADB übernommen und durch computerlinguistische Analyse und Identifikation gewonnen. Soweit möglich wird auf Artikel verwiesen, andernfalls auf das Digitalisat.

Orte

Symbole auf der Karte
Marker Geburtsort Geburtsort
Marker Wirkungsort Wirkungsort
Marker Sterbeort Sterbeort
Marker Begräbnisort Begräbnisort

Auf der Karte werden im Anfangszustand bereits alle zu der Person lokalisierten Orte eingetragen und bei Überlagerung je nach Zoomstufe zusammengefaßt. Der Schatten des Symbols ist etwas stärker und es kann durch Klick aufgefaltet werden. Jeder Ort bietet bei Klick oder Mouseover einen Infokasten. Über den Ortsnamen kann eine Suche im Datenbestand ausgelöst werden.

Zitierweise

Bäumer, Gertrud, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd118651870.html [06.07.2022].

CC0

  • Kritische Würdigung

    Als Vorsitzende (1910–1919) und stellvertretende Vorsitzende (1919–1933) des Bundes Deutscher Frauenvereine war Gertrud Bäumer eine der bedeutendsten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung und des deutschen Liberalismus. Von 1916 bis 1920 Leiterin des Sozialpädagogischen Instituts Hamburg, saß sie von 1918 bis 1930 stellvertretend der Deutschen Demokratischen Partei vor und hatte seit 1920 als erste Frau einen Ministerialratsposten im Reichsministerium des Innern inne. 1933 aus dem Staatsdienst entlassen, wirkte sie im „Dritten Reich“ als Schriftstellerin.

    Lebensdaten

    Geboren am 12. September 1873 in Hohenlimburg (Westfalen)
    Gestorben am 25. März 1954 in Bielefeld-Bethel
    Grabstätte Neuer Zionsfriedhof in Bielefeld-Bethel
    Konfession evangelisch-lutherisch
    Gertrud Bäumer, BArch / Bildarchiv (InC)
    Gertrud Bäumer, BArch / Bildarchiv (InC)
  • Tabellarischer Lebenslauf

    *1873-09-12 - Hohenlimburg (Westfalen)

    1879 - 1882 - Cammin

    Schulbesuch

    Volksschule

    1882 - Mülheim an der Ruhr

    Übersiedlung der Familie

    1882 - 1883 - Mülheim an der Ruhr

    Schulbesuch

    Höhere Töchterschule

    1883 - Halle an der Saale

    Übersiedlung der Familie

    1883 - 1888 - Halle an der Saale

    Schulbesuch

    Höhere Töchterschule

    1889 - Magdeburg

    Übersiedlung

    1889 - 1891 - Magdeburg

    Schulbesuch und Ausbildung

    Höhere Mädchenschule; Lehrerinnenseminar

    23.4.1892 - Halberstadt

    Lehrerinnenexamen

    Königliches Provinzial-Schul-Collegium

    1892 - 1895 - Kamen (Westfalen); Magdeburg-Neustadt

    Volksschullehrerin

    Volksschule; Mädchenvolksschule

    1895 - 1898 - Magdeburg

    Lehrerin

    private höhere Mädchenschule

    1898 - 1904 - Berlin

    Gasthörerin von Wintersemester 1898/99 bis Wintersemester 1903/04

    Universität

    1900 - Berlin

    Oberlehrerinnenprüfung in den Fächern Religion und Deutsch

    1900 - 1930 - Berlin; Hamburg

    Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit Helene Lange (1848–1930)

    21.1.1905 - Berlin

    Promotion (Dr. phil.)

    Universität

    1909 - Berlin

    Vorstandsmitglied

    Freisinnige Vereinigung, Ortsgruppe Berlin

    1910 - 1919 - Berlin

    Erste Vorsitzende

    Bund Deutscher Frauenvereine (BDF)

    1912 - 1942

    Redakteurin (1930–1935 Mitherausgeberin)

    Wochenschrift „Die Hilfe“

    10.9.1916 - Hamburg

    Übersiedlung mit Helene Lange

    1916 - 1920 - Hamburg

    Leiterin

    Soziale Frauenschule und Sozialpädagogisches Institut

    1916 - 1944

    (Mit-)Herausgeberin

    Zeitschrift „Die Frau“

    1918 - 1930

    Stellvertretende Vorsitzende

    Deutsche Demokratische Partei (DDP)

    1919 - 1932 - Weimar; Berlin

    Abgeordnete der DDP (seit 1930 Deutsche Staatspartei)

    Nationalversammlung; Reichstag

    14.9.1920 - Berlin

    Übersiedlung mit Helene Lange

    1920 - 1933 - Berlin

    Ministerialrat

    Reichsministerium des Innern

    1920 - 1923 - Berlin

    Leiterin der Abteilung Soziologie und Sozialpolitik

    Deutsche Hochschule für Politik

    1930 - 1932 - Berlin

    Mitglied im geschäftsführenden Vorstand

    Deutsche Staatspartei

    21.4.1933

    Entlassung aus dem Staatsdienst

    1933 - 1945

    Schriftstellerin und Rednerin (1940 Verbot öffentlicher Vortragstätigkeit)

    1935 - Berlin

    Aufnahme in die Reichsschrifttumskammer (Nr. 2391)

    Reichsschrifttumskammer

    1937 - Berlin

    Ausschluss aus der Reichsschrifttumskammer

    Reichsschrifttumskammer

    1935 - 1937

    Absetzung als Schriftleiterin

    Zeitschrift „Die Frau“

    12.2.1945 - Bamberg

    Flucht aus Schlesien über Saalfeld nach Bamberg

    1948 - Bad Godesberg

    Übersiedlung

    1953 - Bielefeld-Bethel

    Übersiedlung in Pflegeanstalt

    Bodelschwingh’sche Anstalten

    1954-03-25 - Bielefeld-Bethel
  • Genealogie

    Vater Emil Bäumer 1846–1883 Pfarrer in Hohenlimburg und Cammin, später Kreisschulinspektor, seit 1882 in Mülheim an der Ruhr
    Großvater väterlicherseits Wilhelm Bäumer 1810–1865 Pastor in Bodelschwingh und Reck
    Großmutter väterlicherseits Dorothee Luise Bäumer, geb. Gerstein 1817–1897
    Mutter Caroline Luise-Rosamunde Bäumer, geb. Schede 1850–1929
    Großvater mütterlicherseits Otto Ludwig Schede geb. 1814
    Großmutter mütterlicherseits Josefine Wilhelmine Mathilde Schede, geb. Delius geb. 1816
    Bruder Carl Bäumer 1874–1954 Kaufmann in Magdeburg
    Schwester Elisabeth Bäumer 1875–1959 Fotografin in Magdeburg und Berlin
    Lebenspartnerin (seit 1900) Helene Lange 1848–1930 Frauenrechtlerin, Pädagogin, Politikerin
    Vater der Lebenspartnerin Carl Theodor Lange 1819–1864 Kaufmann in Oldenburg
    Mutter der Lebenspartnerin Johanne Lange gest. 1855
    Kinder ein Pflegekind (seit 1941)
  • Biographische Darstellung

    alternativer text
    Gertrud Bäumer, BArch / Bildarchiv (InC)

    Herkunft und Ausbildung

    Bäumer wuchs in einem bürgerlichen Haushalt in Hohenlimburg (Westfalen), Cammin (Pommern) und Mülheim an der Ruhr auf. Nach dem Tod des Vaters geriet die Familie in wirtschaftliche Not, was zu Bäumers früh ausgeprägtem Bedürfnis nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit beitrug. Seit 1889 in Magdeburg lebend, besuchte sie hier bis 1891 die Höhere Mädchenschule und ein Lehrerinnenseminar, 1892 absolvierte sie in Halberstadt das Lehrerinnenexamen. Bis Herbst 1892 war Bäumer Volksschullehrerin in Kamen (Westfalen), dann wechselte sie 1894 an die Mädchenvolksschule in Magdeburg-Neustadt. Hier gründete sie, ausgeschlossen vom rein männlich besetzten Lehrerverein, einen Lehrerinnenverein, in dessen Vorstand sie gewählt wurde. Der Verein bildete Arbeitsgemeinschaften sowie eine Kinderschutzkommission und bot Fortbildungskurse für Volksschülerinnen an.

    1895 wechselte Bäumer an eine private Höhere Mädchenschule in Magdeburg und bereitete sich dort auf das Oberlehrerinnenexamen vor. Für ihr erstes Prüfungsfach Religion lernte sie Griechisch und Latein und vertiefte sich unter Anleitung des Theologieprofessors Wilhelm Bornemann (1858–1946) in das Johannesevangelium. Für das Fach Deutsch belegte sie Kurse des Philologen und späteren Referenten für das Mädchenschulwesen im preußischen Kultusministerium, Stephan Waetzoldt (1849–1904). 1898 ging sie nach Berlin, um Kurse am Kaiserin Auguste-Viktoria-Lyzeum zu belegen und parallel an der Universität Vorlesungen zu hören. 1905 wurde sie, noch vor der allgemeinen Zulassung von Frauen zum Studium, an der Universität Berlin bei Erich Schmidt (1853–1913) mit der Arbeit „Goethes Satyros oder der vergötterte Waldteufel“ zur Dr. phil. promoviert.

    Aufstieg in der Frauenbewegung

    Seit 1900 lebte und arbeitete Bäumer mit der Frauenrechtlerin Helene Lange (1848–1930) zusammen, was ihr einen schnellen Aufstieg in der Frauenbewegung ermöglichte. 1901 in den Vorstand des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins (ADF) gewählt, gab sie mit Lange das „Handbuch der Frauenbewegung“ (5 Bde., 1901–1906) heraus und übernahm 1907 die Schriftleitung der ADF-Zeitschrift „Neue Bahnen“. 1908 trat sie der Berliner Ortsgruppe der Freisinnigen Vereinigung bei, in deren Vorstand sie seit 1909 mitarbeitete. 1912 engagierte sie Friedrich Naumann (1860–1919) als Redakteurin seiner Wochenschrift „Die Hilfe“, seit 1916 war sie Mitherausgeberin der Zeitschrift „Die Frau“.

    Von 1910 bis 1919 leitete Bäumer den Dachverband der deutschen Frauenbewegung Bund Deutscher Frauenvereine (BDF) und blieb anschließend bis 1933 dessen zweite Vorsitzende. In diesem Amt hielt sie an der Einheit der Frauenbewegung fest und beschwor das Dogma der Unparteilichkeit, während der BDF durch zahlreiche Aktivitäten, steigende Mitgliederzahlen und eine erfolgreiche Presse- und Lobbyarbeit zu wachsendem Ansehen und Einfluss in der Öffentlichkeit kam. Gleichzeitig öffnete sich der BDF seit der Aufnahme des Deutsch-Evangelischen Frauenbunds 1908 weiter gegenüber konservativen Kreisen, die der Frauenemanzipation ablehnend gegenüberstanden.

    Im Ersten Weltkrieg organisierte Bäumer Frauen im Nationalen Frauendienst, in dem sie pazifistische Bestrebungen kategorisch ablehnte. 1916 zog sie mit Lange nach Hamburg, wo sie das Sozialpädagogische Institut und eine Soziale Frauenschule gründete, die sie bis 1920 als reformpädagogisches Projekt leitete. Die mindestens 18-jährigen Frauen, von Bäumer in persönlichen Aufnahmegesprächen ausgewählt, erhielten individuelle Lehrpläne. Arbeitsgemeinschaften prägten den themenzentrierten und fächerübergreifenden Unterricht, in dem das Ineinandergreifen von Theorie und Praxis im Mittelpunkt stand. Die Schülerinnen sollten für die neuen Sozialberufe in der Jugendpflege und -fürsorge, als zukünftige Lehrkräfte der sozialen und bürgerkundlichen Fächer an den Frauenschulen ausgebildet sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten vorbereitet werden

    Politisches Engagement und Ideologie

    1918 war Bäumer Mitbegründerin der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) und amtierte bis 1930 als deren stellvertretende Vorsitzende. 1919 vertrat sie ihre Partei in der Nationalversammlung, anschließend bis Juli 1932 im Deutschen Reichstag. Nach der Fusion von DDP und Volksnationaler Reichsvereinigung zur Deutschen Staatspartei (DStP) war sie von 1930 bis 1932 Teil des Geschäftsführenden Vorstands. Sie übernahm einen Großteil der Arbeiten als Schriftführerin und versuchte das national-soziale Erbe Naumanns zu bewahren. Als eine der ersten Berufspolitikerinnen der Weimarer Republik war Bäumer von 1920 bis 1933 zugleich Ministerialrätin im Reichsministerium des Innern, wo sie für Schule und Jugend zuständig und u. a. für die Einrichtung der Jugendämter verantwortlich war. Parallel dazu unterrichtete sie an der Deutschen Hochschule für Politik, in der sie von 1920 bis 1923 die Abteilung Soziologie und Sozialpolitik leitete.

    Auf die enormen Belastungen und Anfeindungen, denen sie als eine der wenigen Berufspolitikerinnen ausgesetzt war, und auf den Niedergang der DDP reagierte Bäumer seit 1928 mit einer zunehmenden Mystifizierung des „Deutschtums“ und baute neben der politischen Tätigkeit ihre Karriere als erfolgreiche Schriftstellerin und Rednerin weiter aus. In der Überzeugung, von der DDP und den deutschen Frauen, die in ihrer großen Mehrheit politisch nicht aktiv wurden, im Stich gelassen worden zu sein, kritisierte sie seit Ende der 1920er Jahre, u. a. in ihrer Autobiografie „Lebensweg durch eine Zeitenwende“ (1933), das Weimarer Parteiensystem, warb zugleich aber weiter engagiert und loyal bis zu ihrer Entlassung für die Ziele ihrer Partei.

    Ähnlich ambivalent war Bäumers Verhältnis zum Antisemitismus. So war sie einerseits seit 1919 Mitglied im Ausschuss des „Vereins zur Abwehr des Antisemitismus“ und unterschrieb 1930 als einzige Frau einen Aufruf der Deutschen Liga für Menschenrechte gegen die „Kulturschande des Antisemitismus“. Andererseits plädierte sie im selben Jahr für die Fusion ihrer Partei mit dem antisemitisch geprägten Jungdeutschen Orden, von der sie sich eine „Verjüngung“ der Partei erhoffte. Gleichzeitig warnte Bäumer immer wieder vor den Folgen, die der Aufstieg der NSDAP gerade für die Frauen haben werde, und versuchte 1933 laut Theodor Heuss (1884–1963) „leidenschaftlich“, die Reichstagsabgeordneten der DStP davon abzuhalten, dem „Ermächtigungsgesetz“ zuzustimmen.

    Das schriftstellerische Werk

    Neben reformpädagogischen, politischen und literaturwissenschaftlichen Texten schrieb Bäumer seit Ende der 1920er Jahre Romane und historische Biografien, in denen sie die Bedeutung und Aufgabe der Frau in der deutschen „Volksgemeinschaft“, die Welt des mittelalterlichen deutschen Reichs und das Christentum behandelte. Bäumer sah diese Arbeiten als Beitrag zur geschichtswissenschaftlichen Diskussion und war stolz auf positive Reaktionen etablierter Historiker, etwa jene von Percy Ernst Schramm (1894–1970).

    Im April 1933 aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ aus dem Staatsdienst entlassen, weitete Bäumer im „Dritten Reich“ ihre schriftstellerische Tätigkeit aus und konnte auch dann noch Bücher (v. a. im Münchner Bruckmann-Verlag) publizieren und die Zeitschrift „Die Frau“ herausgeben, nachdem sie 1937 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen worden war. Bäumers Bekanntheit und Verbindungen aus der Weimarer Zeit sicherten ihr weitgehend Schutz vor einer Verfolgung durch das NS-Regime. Vor allem ihre auch nach 1945 erfolgreichen Schriften zu mittelalterlichen Themen wie „Adelheid. Mutter der Königreiche“ (1936) wurden z. T. als subtile Kritik am NS-Regime rezipiert, z. T. als NS-konforme Glorifizierung des Germanentums gelesen.

    Seit 1933 lebte Bäumer abwechselnd in Berlin und Gießmannsdorf (Schlesien), wo sie mit Freunden und Vertrauten aus der Frauenbewegung und Politik verkehrte, u. a. mit Theodor Heuss und Elly Heuss-Knapp (1881–1952), Emmy Beckmann (1880–1967), Hermann Höpker-Aschoff (1883–1954) und Else Ulich-Beil (1886–1965). Nach ihrer Flucht aus Schlesien im Februar 1945 ließ sich Bäumer 1948 in Bad Godesberg nieder, engagierte sich in Vorträgen und Publikationen für die Wiedervereinigung Deutschlands, den Wiederaufbau der Frauenvereine und der politischen Parteien, trat jedoch keiner Organisation mehr bei. Ihre häufige Nennung als Gründungsmitglied der CSU ist nicht belegt. Aus gesundheitlichen Gründen gab sie 1952 ihre Vortrags- und Publikationstätigkeit auf und erhielt seit 1953 mit Unterstützung von Heuss eine erhöhte Pension als Wiedergutmachung für ihre seit 1933 erlittenen finanziellen Einbußen.

  • Ehrungen, Auszeichnungen und Mitgliedschaften

    1953 Gertrud-Bäumer-Schule, Hamburg
    1974 40 Pfennig-Briefmarke der Deutschen Post
    1980er-1990er Jahre Bäumer-Schulen in Bielefeld, Bonn, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Karlsruhe, Lüdenscheid, München und Plettenberg (Nordrhein-Westfalen)
    1980er-1990er Jahre Bäumer-Wege und -Straßen in Adendorf (Niedersachsen), Backnang (Baden-Württemberg), Hagen, Hamburg, Hannover, Kamen, Mannheim, München, Oldenburg, Regensburg, Rostock, Tübingen und Wiesbaden
    • Quellen

      Nachlass:

      Bundesarchiv, Koblenz, N 1076.

      Weitere Archivmaterialien:

      Bundesarchiv, Koblenz: R 18/7108 (Personalakte).

      Bundesarchiv, Berlin-Lichterfelde: R 9361-V/138927, R 9361-V/13036 (Personalakten, Bestand BDC).

      Archiv der Humboldt-Universität zu Berlin: Promotionen, Philosophische Fakultät, Nr. 397.

      Bayerisches Hauptstaatsarchiv, München: Personenkartei Slg P 562.

      Staatsarchiv Hamburg: 331-3 Polizeibehörde Hamburg, Abt. IV, Politische Polizei: Nr. 20731; A 752 (Zeitungsausschnitt-Sammlung).

      Gedruckte Quellen:

      Gertrud Bäumer, Des Lebens wie der Liebe Band. Briefe, hg. v. Emmy Beckmann, 1956.

      Helene Lange und Gertrud Bäumer. Ihr Engagement für die Frauen- und Mädchenbildung. Kommentierte Texte, hg. v. Eva Matthes/Caroline Hopf, 2001.

      Helene Lange und Gertrud Bäumer. Ihr Beitrag zum Erziehungs- und Bildungsdiskurs vom Wilhelminischen Kaiserreich bis in die NS-Zeit. Kommentierte Texte, hg. v. Eva Matthes/Caroline Hopf, 2003.

      Angelika Schaser, Fundstück: Kommentar zum Fragebogen für Mitglieder der Reichsschrift­tumskammer, ausgefüllt von Gertrud Bäumer am 26. Dezember 1936, in: Gabriele Jancke/Claudia Ulbrich (Hg.), Vom Individuum zur Person. Neue Konzepte im Spannungsfeld von Autobiographietheorie und Selbstzeugnisforschung, 2005, S. 223–231.

      Audio-Quellen:

      Rede Gertrud Bäumers anlässlich der Reichstagswahl am 20. Mai 1928 für die Deutsche Demokratische Partei (Grammophonplatte) Nr. 19, 3’18, in: Der Klang der zwanziger Jahre. Reden, Reportagen, Rezitationen 1920–1930, CD, hg. v. Deutschen Historischen Museum Berlin, vom Deutschen Rundfunkarchiv Frankfurt a.M./Potsdam-Babelsberg und vom Institut für Sprechwissenschaft und Phonetik an der Martin-Luther-Universität in Halle.

    • Werke

      Monografien:

      Die Frau in der Kulturbewegung der Gegenwart, 1904.

      Goethes Satyros. Eine Studie zur Entstehungsgeschichte, 1905. (Diss. phil.)

      Geschichte der Gymnasialkurse für Frauen zu Berlin, 1906.

      Die soziale Idee in den Weltanschauungen des 19. Jahrhunderts. Die Grundzüge der modernen Sozialphilosophie, 1910.

      Die Frau und das geistige Leben, 1911.

      Der Krieg und die Frau, 1914.

      Die Frau in Volkswirtschaft und Staatsleben der Gegenwart, 1914.

      Die Lehren des Weltkrieges für die deutsche Pädagogik, 1915.

      Arbeiten zur Methodik der Frauenschule, 1918.

      Gertrud Bäumer/Marie Baum, Soziale Frauenschule und sozialpädagogisches Institut Hamburg. Bericht über die ersten beiden Arbeitsjahre Ostern 1917 bis Ostern 1919, o. J. [1919].

      Die seelische Krisis, 1924.

      Europäische Kulturpolitik, 1926.

      Grundlagen demokratischer Politik, 1928.

      Die Frauengestalt der deutschen Frühe, 1928.

      Deutsche Schulpolitik, 1928.

      Nationale und internationale Erziehung in der Schule, 1929.

      Sinn und Formen geistiger Führung, 1930.

      Schulaufbau, Berufsauslese, Berechtigungswesen. Im Auftrage des Reichsministeriums des Innern, 1930.

      Neuer Humanismus, 1930.

      Die Frau im deutschen Staat, 1932.

      Lebensweg durch eine Zeitenwende, 1933.

      „Ich kreise um Gott“. Der Beter Rainer Maria Rilke, 1935.

      Adelheid. Mutter der Königreiche, 1936.

      Der Berg des Königs. Das Epos des langobardischen Volkes, 1938.

      Gestalt und Wandel. Frauenbildnisse, 1939.

      Der ritterliche Mensch. Die Naumburger Stifterfiguren, 1941.

      Die Macht der Liebe. Der Weg des Dante Alighieri, 1941.

      Der neue Weg der deutschen Frau, 1946.

      Der Dichter Fritz Usinger, 1947.

      Die Reichsidee bei den Ottonen. Heinrich I. und Otto der Große. Otto III. und Heinrich II., 1947.

      Herausgeberschaften:

      Handbuch der Frauenbewegung, 5 Bde., 1901–1906, Nachdr. 1980. (mit Helene Lange)

      Der deutsche Frauenkongreß Berlin 27. Februar bis 2. März 1912. Sämtliche Vorträge, 1912.

      Die Frau, 1916–1944. (1916–1930 mit Helene Lange)

      Das Reichsgesetz für Jugendwohlfahrt, 1923. (mit Rudolf Hartmann)

      Aufsätze:

      Die Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland, in: Helene Lange/Gertrud Bäumer (Hg.), Handbuch der Frauenbewegung, Bd. 1, 1901, S. 1–166, Neudr. 1980.

      Deutsches Mädchenschulwesen, seine Geschichte, in: Wilhelm Rein (Hg.), Encyklopädisches Handbuch der Pädagogik, Bd. 2, 21904, S. 96–111.

      Ein preußischer Ausschuß zur Durchführung der Mädchenschulreform, in: Die Frau 15 (1907/08), S. 625–628. (Onlineressource)

      Frauenbewegung und Nationalbewußtsein, in: Die Frau 20 (1912/13), S. 387–394. (Onlineressource)

      Die Ziele der sozialen Frauenschule und des sozialpädagogischen Instituts in Hamburg, in: Die Frau 24 (1916/17), S. 338–348.

      Die Frau im Staat, in: Elisabeth Altmann-Gottheiner (Hg.), Frauenaufgaben im künftigen Deutschland. Jahrbuch des Bundes deutscher Frauenvereine 1918, 1918, S. 68–83.

      Jugendämter, in: Die Frau 26 (1918/19), S. 1–5.

      Die Frauen in der deutschen Demokratie, in: Die Frau 26 (1918/19), S. 101–106.

      Rede zum sozialen Teil des Regierungsprogramms (gehalten am 21. Februar 1919 in der deutschen Nationalversammlung), in: Die Frau 26 (1918/19), S. 197–205.

      Die erste Phase des Frauenstimmrechts in Deutschland – eine Wertung, in: Die Frau 27 (1919/29), S. 225–228.

      Die Geschichte des Bundes Deutscher Frauenvereine, in: Elisabeth Altmann-Gottheiner (Hg.), Jahrbuch des Bundes Deutscher Frauenvereine 1921, 1921, S. 15–83.

      Die politische Verrohung und die Frauen, in: Die Frau 29 (1921/22), S. 298 f.

      Zur Verabschiedung des Jugendwohlfahrtsgesetzes, in: Die Frau 29 (1921/22), S. 306–308.

      Der demokratische Nationalismus, in: Die Hilfe 29 (1923), S. 248 f.

      Zur Frage der Frauenpartei, in: Die Frau 32 (1924/25), S. 145–147.

      Die Akademikerin und die Volkskultur (Zur Gründung des Verbandes Deutscher Akademikerinnen), in: Die Frau 33 (1925/26), S. 513–517.

      Die organisatorischen Grundlagen für die Mitarbeit der privaten Jugendhilfe im Jugendamt, in: Die Zusammenarbeit der öffentlichen und der freien Jugendhilfe in den Jugendämtern. Grundsätze, Ansichten, Beispiele, hg. v. Deutschen Archiv für Jugendwohlfahrt, 1926, S. 1–13.

      Der neue Mensch, in: C.V.-Zeitung. Blätter für Deutschtum und Judentum 5 (1926), Nr. 44, Beilage 8, S. 31.

      Der Völkerbund, in: Die Frau 34 (1926/27), S. 1–6.

      Das Gesetz zum Schutz der Jugend vor Schmutz und Schund, in: Die Frau 34 (1926/27), S. 170–173.

      Umfang und Grenzen überparteilicher Frauenarbeit, in: Die politische Machtbildung der Frauen, hg. v. Bund Deutscher Frauenvereine, 1927, S. 3–15.

      Der Staat als Erzieher, in: Hermann Maaß (Hg.), Die Lebenswelt der Jugend in der Gegenwart. Sieben Vorträge, 1928, S. 76–88.

      1919–1929, in: Die Frau 36 (1928/29), S. 193–197.

      Die historischen und sozialen Voraussetzungen der Sozialpädagogik und die Entwicklung ihrer Theorie, in: Herman Nohl/Ludwig Pallat (Hg.), Handbuch der Pädagogik, Bd. 5, 1929, S. 3–17.

      Das Jugendwohlfahrtswesen, in: ebd., S. 18–26.

      Ein Politiker des Gedankens. Erinnerungen an Friedrich Naumann, in: C.V.-Zeitung. Blätter für Deutschtum und Judentum 8 (1929), Nr. 36, S. 482. (Onlineressource)

      Rasse und Staatsbürgertum, in: C.V.-Zeitung. Blätter für Deutschtum und Judentum 9 (1930), Nr. 32, S. 422. (Onlineressource)

      Die Reichstagsentscheidung über die Rechtsstellung der weiblichen Beamten, in: Deutsche Lehrerinnenzeitung 49 (1932), S. 196 f.

      „Das Haus ist zerfallen“, in: Die Frau 40 (1932/33), S. 513 f.

      Die deutsche Revolution, in: Die Hilfe 39 (1933), S. 65–69.

      Was ist Wahrheit, in: Die Hilfe 40 (1934), S. 337–339.

      Frauen machen Geschichte, in: Die Frau 47 (1939/40), S. 97–100.

      Verratenes Europa, in: Die Frau 50 (1942/43), S. 133 f.

      Bibliografien:

      Gertrud Bäumer. Literaturzusammenstellung der Veröffentlichungen Gertrud Bäumers, 2 Bde., 1963/64.

      Marie Luise Bach, Gertrud Bäumer. Biographische Daten und Texte zu einem Persönlichkeitsbild, 1989.

    • Literatur

      Monografien:

      Orla-Maria Fels, Die deutsche bürgerliche Frauenbewegung als juristisches Problem dargestellt an der Erscheinung Gertrud Bäumers, 1959. (Diss. masch., Freiburg im Breisgau)

      Werner Huber, Gertrud Bäumer. Eine politische Biographie, 1970. (Diss. masch., Augsburg)

      Margit Göttert, Macht und Eros. Frauenbeziehungen und weibliche Kultur um 1900 – eine Perspektive auf Helene Lange und Gertrud Bäumer, 2000.

      Caroline Hopf, Frauenbewegung und Pädagogik. Gertrud Bäumer zum Beispiel, 1997.

      Angelika Schaser, Helene Lange und Gertrud Bäumer. Eine politische Lebensgemeinschaft, 2000, 22010.

      Aufsätze:

      Emil Saupe, Gertrud Bäumer, in: ders. (Hg.), Deutsche Pädagogen der Neuzeit. Ein Beitrag zur Geschichte der Erziehungswissenschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts, 81929, S. 235–244.

      Theodor Heuss, Gertrud Bäumer. Abschiedswort, in: Mädchenbildung und Frauenschaffen 4 (1954), S. 193 f.

      Wilhelm Schulte, Gertrud Bäumer, in: ders. (Hg.), Westfälische Köpfe. 300 Lebensbilder bedeutender Westfalen, 21963, S. 17 f.

      Ortwin Fink, Gertrud Bäumer 1873–1954, in: Friedrich Andrae/Sybil Schönfeldt (Hg.), Deutsche Demokratie von Bebel bis Heuß. Geschichte in Lebensbildern, 1964, S. 115–132.

      Barbara Greven-Aschoff, Gertrud Bäumer, in: Robert Stupperich (Hg.), Westfälische Lebensbilder, Bd. 12, 1979, S. 162–190.

      Dorothea Frandsen, Begegnungen mit Gertrud Bäumer, in: Mitteilungsblatt des Deutschen Akademikerinnenbundes 60 (1981), S. 5–19.

      Ulla Galm, Gertrud Bäumer (1873–1954), in: Liselotte Funcke (Hg.), Frei sein, um andere frei zu machen, 1984, S. 94–101.

      Mechthild Engel, Gertrud Bäumer. Hindurch, hinauf, verloren, in: Ilse Brehmer (Hg.), Mütterlichkeit als Profession? Lebensläufe deutscher Pädagoginnen in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts, 1990, S. 55–78.

      Monika Faßbender, Zum Briefwechsel zwischen Anton Erkelenz und Gertrud Bäumer, 1933, in: Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 2 (1990), S. 150–158.

      Hiltrud Bradter, Gertrud Bäumer 1873–1954. Eine biographische Skizze, in: liberal 35 (1993), S. 77–87.

      Angelika Schaser, Bürgerliche Frauen auf dem Weg in die linksliberalen Parteien (1908–1933), in: Historische Zeitschrift 263 (1996), S. 641–680.

      Angelika Schaser, „Corpus mysticum“. Die Nation bei Gertrud Bäumer, in: Frauen & Geschichte Baden-Württemberg (Hg.), Frauen und Nation, 1996, S. 118–132 u. 245–250.

      Angelika Schaser, Gertrud Bäumer – „eine der wildesten Demokratinnen“ oder verhinderte Nationalsozialistin?, in: Kirsten Heinsohn/Barbara Vogel/Ulrike Weckel (Hg.), Zwischen Karriere und Verfolgung. Handlungsräume von Frauen im nationalsozialistischen Deutschland, 1997, S. 24–43.

      Margit Göttert, Gertrud Bäumer, in: Manfred Asendorf/Rolf von Bockel (Hg.), Demokratische Wege. Deutsche Lebensläufe aus fünf Jahrhunderten, 1997, S. 39–41.

      Angelika Schaser, „Innere Emigration“ als „konformer Widerstand“. Gertrud Bäumer 1933 bis 1945, in: Ariadne 32 (1997), S. 16–25.

      Angelika Schaser, Erinnerungskartell. Der Nationalsozialismus im Rückblick der Liberalen, in: dies. (Hg.), Erinnerungskartelle. Zur Konstruktion von Autobiographien nach 1945, 2003, S. 49–80.

      Margit Göttert, Gertrud Bäumer und Marianne Weber. Kampfgefährtinnen im Bund Deutscher Frauenvereine, in: Bärbel Meurer (Hg.), Marianne Weber. Beiträge zu Werk und Person, 2004, S. 127–153.

      Angelika Schaser, Wahre Kunst und künstlerisches Frauenschaffen. Zur Konzeption des Künstlers bei Gertrud Bäumer, in: Martina Kessel (Hg.), Kunst, Geschlecht, Politik. Männlichkeitskonstruktionen und Kunst im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, 2005, S. 85–101.

      Irene Stoehr, Professionalität, weibliche Kultur und „pädagogischer Eros“. Gertrud Bäumer als Sozialpädagogin, in: Meike Sophia Baader/Helga Kelle/Elke Kleinau (Hg.), Bildungsgeschichten. Geschlecht, Religion und Pädagogik in der Moderne. Festschrift für Juliane Jacobi zum 60. Geburtstag, 2006, S. 195–215.

      Christina Scheidemann, Gertrud Bäumer – Frauenrechtlerin, Pädagogin, liberale Politikerin und Schriftstellerin, in: Irmgard Schwaetzer (Hg.), Die liberale Frauenbewegung. Lebensbilder, 2007, S. 43–61.

      Angelika Schaser, Eingeschrieben? Geschlecht in Autobiographien der ersten Politikerinnen in Deutschland, in: l'homme 24 (2013), S. 23–38.

      Angelika Schaser, Das Jahrhundert der Frauen? Frauenbewegung und Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in: Detlev Mares/Dieter Schott (Hg.), Das Jahr 1913. Aufbrüche und Krisenwahrnehmungen am Vorabend des Ersten Weltkriegs, 2014, S. 217–242.

      Angelika Schaser, Gertrud Bäumer, in: Dorothee Linnemann (Hg.), Damenwahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht. Begleitbuch zur Ausstellung, 2018, S. 212 f.

      Angelika Schaser, Helene Lange und Gertrud Bäumer als Historiographinnen der Frauenbewegung, in: dies./Sylvia Schraut (Hg.), Erinnern, vergessen, umdeuten? Europäische Frauenbewegungen im 19. und 20. Jahrhundert, 2019, S. 170–197.

      Lexikonartikel:

      Heinz Boberach, Art. „Bäumer, Gertrud“, in: Wolfgang Benz/Hermann Graml (Hg.), Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik, 1988, S. 18 f.

      Angelika Schaser, Art. „Bäumer, Gertrud“, in: Franklin Kopitzsch/Dirk Brietzke (Hg.), Hamburgische Biographie. Personenlexikon, Bd. 5, 2010, S. 35–37.

      Uta C. Schmidt, Art. „Gertrud Bäumer 1873–1954. Arbeit für die Frauenbewegung“, in: frauen/ruhr/geschichte, 2010. (Onlineressource)

      Angelika Schaser, Art. „Bäumer, Gertrud“, in: 1914–1918-online. International Encyclopedia of the First World War, hg. v. Ute Daniel u. a., 2017. (Onlineressource)

      Angelika Schaser, Art. „Bäumer, Gertrud“, in: Eva Labouvie (Hg.), Frauen in Sachsen-Anhalt 2. Ein biographisch-bibliographisches Lexikon vom 19. Jahrhundert bis 1945, 2019, S. 67–72.

      Festschriften:

      Hilde Lion/Irmgard Rathgen/Else Ulich-Beil (Hg.), Dritte Generation. Für Gertrud Bäumer, 1923.

      Marianne Weber (Hg.), Vom Gestern zum Morgen. Eine Gabe für Gertrud Bäumer, 1933.

      Mädchenbildung und Frauenschaffen 3 (1953), S. 1–60. (Beiträge zum 80. Geburtstag von Gertrud Bäumer)

    • Online-Ressourcen

    • Porträts

      mehrere Fotografien in: Digitales Bildarchiv des Bundesarchivs.

      zahlreiche Fotografien in: Digitales Deutsches Frauenarchiv.

      Fotografie, in: Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Personenkartei Slg P 562.

  • Autor/in

    Schaser, Angelika
  • Zitierweise

    Schaser, Angelika, „Bäumer, Gertrud“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.03.2022, zuletzt geändert am 23.05.2022, URL: https://www.deutsche-biographie.de/118651870.html#dbocontent.

    CC-BY-NC-SA