Heine-Geldern, Robert
- Dates of Life
- 1885 – 1968
- Place of birth
- Grub bei Würmla (Niederösterreich)
- Place of death
- Wien
- Occupation
- Ethnologe ; Archäologe ; Kunsthistoriker ; Orientalist ; Archäologe
- Religious Denomination
- römisch-katholisch
- Authority Data
- GND: 118548085 | OGND | VIAF: 76442168
- Alternate Names
-
- Heine-Geldern, Robert Gustav Adolf Max
- Heine-Geldern, Robert Gustav Adolf Max Freiherr von
- Heine-Geldern, Robert
- Heine-Geldern, Robert Gustav Adolf Max
- Heine-Geldern, Robert Gustav Adolf Max Freiherr von
- Geldern, Robert Heine-
- Heine-Geldern, R.
- Heine-Geldern, Robert von
- Geldern, Robert V.
- Geldern, Robert H.-
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- * Katalog der Bayerischen Staatsbibliothek München (BSB)
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Relations
Genealogical Section (NDB)
- Braumüller, Wilhelm von
- Embden, Charlotte
- Embden, Moritz
- Heine, Heinrich
- Heine, Maximilian
- Heine, Samson
- Heine-Geldern, Adolf
- Heine-Geldern, Gustav von
- Heine-Geldern, Max
- Heine-Geldern, Max von
- Kàan von Albest, Samuel Heinrich
- Klein, Regine
- Seidl, Katharina
- Seidler, Adolf von
- Seidler, Friedrich Johann von
Places
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Heine-Geldern, Robert Gustav Adolf Max (bis 1919 Freiherr von Heine-Geldern)
1885 – 1968
Ethnologe, Archäologe, Kunsthistoriker, Orientalist
Der Ethnologe Robert Heine-Geldern war ein international beachteter, bis heute rezipierter Pionier der Südostasienstudien, der intensiv zu den Großregionen Ozeanien und Südasien forschte. Im US-Exil engagierte er sich seit 1938 für die Wiedererrichtung Österreichs und beteiligte sich am Wiederaufbau des Instituts für Völkerkunde der Universität Wien, an dem er von 1949 bis 1957 lehrte.
Dates of Life
Robert Heine-Geldern, Österreichische Nationalbibliothek (InC) -
Author
→Hermann Mückler (Wien)
-
Citation
Mückler, Hermann, „Heine-Geldern, Robert“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.01.2026, URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd118548085.html#dbocontent
Leben
Heine-Geldern wuchs in einem bildungsbürgerlich geprägten, bis zur Weltwirtschaftskrise 1929 wohlhabenden Elternhaus in Wien auf. Zu seinen Vorfahren zählte der Dichter Heinrich Heine (1797–1856). Heine-Geldern besuchte bis zur Matura 1903 das k. k. Franz-Joseph-Gymnasium und studierte danach bis 1910 Kunstgeschichte, Philosophie und Geografie an den Universitäten Wien und München. 1910/11 unternahm er ausgedehnte Reisen, die ihn v. a. nach Indien und Birma (heute Myanmar), damals Teile des britischen Kolonialreichs, führten. Nach seiner Rückkehr studierte er Ethnologie, Anthropologie und Urgeschichte in Wien und wurde im Juli 1914 mit der von Rudolf Pöch (1870–1921) und Eugen Oberhummer (1859–1944) betreuten Studie „Über die Bergstämme des nördlichen und nordöstlichen Birma“ zum Dr. phil. promoviert.
Direkt darauf meldete sich Heine-Geldern als Kriegsfreiwilliger, kämpfte seit 1915 mit dem k. k. Dragonerregiment Nr. 6. an der russischen Front und geriet am 28. Juli 1916 als Kommandant eines Infanteriegeschütz-Zugs in Gefangenschaft, aus der er Anfang August 1917 durch die Vortäuschung einer Geisteskrankheit freikam. Er beendete den Krieg im Rang eines Oberleutnants.
Von 1919 bis 1927 war Heine-Geldern in der Ethnographischen Abteilung des Naturhistorischen Museums in Wien tätig. 1925 an der Universität Wien für Völkerkunde mit besonderer Berücksichtigung Südostasiens und Vorderindiens habilitiert, lehrte er von 1927 bis 1938 Ethnologie und Archäologie Indiens, Südostasiens und Ozeaniens in Wien und wurde 1931 zum außerordentlichen Professor ernannt. 1933/34 hielt sich Heine-Geldern als Stipendiat der Rockefeller Foundation in New York City auf.
Von dem „Anschluss“ Österreichs durch das NS-Regime erfuhr Heine-Geldern während einer Vortragsreise in den USA. Er entschied sich gegen eine Rückkehr nach Wien und holte seine Frau und Kinder schrittweise zu sich nach New York City, wo er bis 1950 in der anthropologischen Abteilung des American Museum of Natural History wirkte. Parallel dazu hielt er Vorlesungen an der New York University (1938–1941) und an der Columbia University (1940/41). 1939 gründete Heine-Geldern mit Irene Harand (1900–1975) die konservativ-monarchistisch orientierte Emigrantenorganisation Austrian-American League, der er bis Mai 1940 vorstand und die u. a. mit Otto von Habsburg (1912–2011) kooperierte. Seit 1941 konzentrierte Heine-Geldern sein politisches Engagement auf das Free Austrian Movement unter Führung von Hans Rott (1886–1962), das u. a. die Gründung einer österreichischen Exilregierung und die Anerkennung Österreichs als Opfer des Nationalsozialismus anstrebte.
1941 gründete Heine-Geldern mit Adriaan J. Barnouw (1877–1968), Claire Holt (1901–1970), Margaret Mead (1901–1978) und Ralph Linton (1893–1953) das East Indies Institute of America (später Southeast Asia Institute), wirkte 1946 kurzzeitig als Research Associate des Viking Fund in New York City und war 1947 Visiting Lecturer an der University of California in Berkeley. Von 1943 bis 1949 lehrte er als Professor am Asia Institute, dem ehemaligen American Institute for Persian Art and Archaeology. Bemühungen u. a. von Wilhelm Koppers (1886–1961), Heine-Geldern bereits 1945 an das Wiener Völkerkundeinstitut zurückzuholen, scheiterten, da eine entsprechende Planstelle fehlte.
Seit November 1949 war Heine-Geldern Gastprofessor an der Universität Wien und erhielt im März 1950 eine außerordentliche Professur für Prähistorie, Kunstgeschichte und Völkerkunde Asiens. Er wurde 1956 emeritiert, supplierte aber noch 1957, als die außerordentliche in eine ordentliche Professur umgewandelt wurde. Heine-Geldern beteiligte sich maßgeblich an dem Neuaufbau und der inhaltlichen Neuausrichtung des Instituts für Völkerkunde der Universität. Auf dem 4. Internationalen Kongress für Anthropologie und Ethnologie in Wien 1952 trat er mit dem Aufruf hervor, aussterbende Völker und Kulturen wissenschaftlich zu erfassen. Infolgedessen wurde er 1956 von der UNESCO mit der Gründung des Internationalen Komitees für dringende ethnologische Forschungen in Wien betraut, das von 1958 bis 1974 ein von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mitfinanziertes Bulletin veröffentlichte. 1957 errichtete die US-amerikanische Wenner-Gren Foundation for Anthropological Research auf Heine-Gelderns Initiative eine europäische Niederlassung auf Burg Wartenstein bei Gloggnitz (Niederösterreich), die bis 1980 interdisziplinäre Veranstaltungen organisierte.
Werk und Nachwirkung
Heine-Geldern verband in seiner Forschung ethnologische, prähistorische und archäologische Fragestellungen und Methoden. Der von ihm in den 1920er Jahren geprägte und popularisierte Begriff „Südostasien“ ersetzte zuvor geläufige Bezeichnungen wie etwa „Hinterindien“. Eines seiner Hauptforschungsgebiete waren Wanderungen über große Entfernungen und dabei entstehende Kulturbeziehungen, die er aus einer Perspektive analysierte, die über den damals vorherrschenden Diffusionismus hinausging. Heine-Geldern untersuchte transpazifische Kontakte zwischen Alter und Neuer Welt, die Wanderung der „Arier“ in Indien sowie die Fragen, auf welchem Weg und aus welchen Quellen China entscheidende Impulse erhalten hatte und wie die Inselwelt Ozeaniens besiedelt worden sei. Seine Beweisführung, dass diese Besiedlung von Westen her über Südostasien erfolgte, wurde zeitgenössisch kontrovers diskutiert, gilt heute aber als unumstritten.
Bedeutende Forschungsbeiträge leistete Heine-Geldern zudem u. a. zur Verbreitung und zu den Ähnlichkeiten in den Megalithkulturen, wobei er den Bogen vom westlichen Rand Europas bis in das östliche Polynesien spannte. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit der materiellen Kultur und politischen Organisation von Gemeinwesen im festländischen und insularen Südostasien.
Zu Heine-Gelderns Schülerinnen und Schülern zählen u. a. der auf die Arabische Halbinsel spezialisierte Ethnologe Walter Dostal (1928–2011), der Tibetologe René Nebesky-Wojkowitz (1923–1959), die österreichisch-japanische Ethnologin Erika Kaneko (1926–2014) und die Archäologin Edith Porada (1912–1994). Weitere von Heine-Geldern geprägte Wissenschaftler waren u. a. der Linguist Stephen A. Wurm (1922–2001) sowie der langjährige Direktor des Südasien-Instituts der Universität Heidelberg, Karl Jettmar (1918–2002).
| 1917 | Große Silberne Tapferkeitsmedaille |
| 1918 | Karl-Truppenkreuz |
| 1918 | Militärverdienstkreuz II. Klasse von Mecklenburg-Schwerin |
| 1962 | Viking-Fund Medaille der Wenner-Gren Foundation for Anthropological Research |
| 1965 | Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold |
| 1954 | wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien |
| vor 1968 | Mitglied des Royal Anthropological Institute |
| vor 1968 | Mitglied der Royal Asiatic Society, London |
| vor 1968 | Mitglied der École Française d'Extrème Orient |
| vor 1968 | Mitglied der International Commission for Urgent Anthropological Research |
| 2018 | Symposium anlässlich des 50. Todestags, Naturhistorisches Museum, Wien (weiterführende Informationen) |
Nachlass:
Privatbesitz.
Weitere Archivmaterialien:
Universitätsarchiv Wien, PH RA 3916 (Rigorosenakt) u. PH PA 1922 (Personalakt; Schriftverkehr und Protokolle zur Habilitation).
Werkausgabe:
Anna Hohenwart-Gerlachstein/Christine Friedrich-Stiglmayr (Hg.), Robert Heine-Geldern, Gesammelte Schriften, 13 Bde., 1976–1999.
Monografien:
Die Bergstämme des nordöstlichen Birma, 1914. (Diss. phil.; ungedr. bis zur postumen Werkausgabe)
Altjavanische Bronzen aus dem Besitze der ethnographischen Sammlung des Naturhistorischen Museums in Wien, 1925.
M[ax] H[enry] Ferrars/Robert Heine-Geldern, Typen aus Birma, 1926.
A Survey of Studies on Southeast Asia at American Universities and Colleges, 1943.
Aufsätze und Artikel:
Kopfjagd und Menschenopfer in Assam und Birma und ihre Ausstrahlung nach Vorderindien, in: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien 47 (1917), S. 1–65.
Gibt es eine austroasiatische Rasse?, in: Archiv für Anthropologie 18 (1921), S. 79–99.
Mutterrecht und Kopfjagd im westlichen Hinterindien, in: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien 51 (1921), S. 105–140.
Südostasien, in: Georg Buschan (Hg.), Illustrierte Völkerkunde, Bd. 2, 1923, S. 689–968.
Die Steinzeit Südostasiens, in: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien 57 (1927), S. 47–54.
Ein Beitrag zur Chronologie des Neolithikums in Südostasien, in: Wilhelm Koppers (Hg.), Festschrift P. W. Schmidt, 1928, S. 809–843.
Die Megalithen Südostasiens und ihre Bedeutung für die Klärung der Megalithenfrage in Europa und Polynesien, in: Anthropos 23 (1928), S. 276–315.
Weltbild und Bauform in Südostasien, in: Wiener Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte Asiens 4 (1930), S. 28–78.
Urheimat und früheste Wanderungen der Austronesier, in: Anthropos 27 (1932), S. 543–619.
Bedeutung und Herkunft der ältesten hinterindischen Metalltrommeln, in: Asia Major 8 (1932), S. 519–537.
The Archaeology and Art of Sumatra, in Edwin M. Loeb (Hg.), Sumatra, its History and People, 1935, S. 305–331 u. 339–342.
Polynesier und Indogermanen, in: Zeitschrift für Rassenkunde 1 (1935), S. 314–317.
Archaeological Traces of the Vedic Aryans, in: Journal of the Indian Society of Oriental Art 4 (1936), S. 87–115.
Die Osterinselschrift, in: Anthropos 33 (1938), S. 815–909.
Conceptions of State and Kingship in Southeast Asia, in: Far Eastern Quarterly 2 (1942), S. 15–30.
Research on Southeast Asia. Problems and Suggestions, in: American Anthropologist 48 (1946), S. 149–175.
China, die Ostkaspische Kultur und die Herkunft der Schrift, in: Paideuma. Mitteilungen zur Kulturkunde 4 (1950), S. 51–92. (Onlineressource)
Das Tocharerproblem und die pontische Wanderung, in: Saeculum 2 (1951), S. 225–255.
Some Problems of Migration in the Pacific, in: Wiener Beiträge zur Kulturgeschichte und Linguistik 9 (1952), S. 313–362.
Die asiatische Herkunft der südamerikanischen Metalltechnik, in: Paideuma. Mitteilungen zur Kulturkunde 5 (1954), S. 347–423. (Onlineressource)
Das Problem vorkolumbischer Beziehungen zwischen Alter und Neuer Welt und seine Bedeutung für die allgemeine Kulturgeschichte, in: Anzeiger der Philosophisch-Historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 91 (1954), S. 343–357.
The Origin of Ancient Civilizations and Toynbee’s Theories, in: Diogenes 4 (1956), Nr. 13, S. 81–99.
An S.O S. of Ethnology, in: Actes du IVe Congrès International de Sciences Anthropologiques e Ethnologiques, Bd. 3, 1956, S. 261–272.
Vanishing Cultures, in: Scientific American 196 (1957), Nr. 5, S. 39–45.
La escritura de la Isla de Pascua y sus re1aciones con otras escrituras, in: Runa. Archivo para les ciencias del hombre 8 (1957), S. 5–27.
Kulturpflanzengeographie und das Problem vorkolumbischer Kulturbeziehungen zwischen Alter und Neuer Welt, in: Anthropos 53 (1958), S. 361–402.
Das Megalithproblem, in: Emil Breitinger (Hg.), Beiträge Österreichs zur Erforschung der Vergangenheit und Kulturgeschichte der Menschheit, 1959, S. 162–182.
Le pays de P'i-K'ien, Ie roi au grand cou et Ie Singa Mangaradja, in: Bulletin de l’École française d’Extrême-Orient 49 (1959), Nr. 2, S. 361–404.
Chinese Influences in Mexico and Central America. The Tajin Style of Mexico and the Marble Vases from Honduras, in: Actas del XXXIII Congreso Internacional de Americanistas, 1959, S. 195–206.
Representations of the Asiatic Tiger in the Art of the Chavin Culture. A Proof of Early Contacts between China and Peru, in: ebd., S. 321–326.
Asiatische und Mesoamerikanische Hochkulturen, in: Eike Haberland/Meinhard Schuster/Helmut Straube (Hg.), Festschrift für Ad. E. Jensen, Bd. 1, 1964, S. 173–191.
One Hundred Years of Ethnological Theory in the German-speaking Countries. Some Milestones, in: Current Anthropology 5 (1964), S. 407–418.
Das Dravidaproblem, in: Anzeiger der philosophisch-historischen Klasse der österreichischen Akademie der Wissenschaften 9 (1964), S. 189–201.
Einige Bemerkungen zu den Problemen der Diffusion, in: Mitteilungen zur Kulturkunde 1 (1966), S. 9–15.
A Note on Relations Between the Art Styles of the Maori and of Ancient China, in: Wiener Beiträge zur Kulturgeschichte und Linguistik 15 (1966), S. 45–68.
The Problem of Transpacific Influences in Mesoamerica, in: Robert Wauchope (Hg.), Handbook of Middle American Indians, Bd. 4, S. 277–295.
Bibliografie:
Erika Kaneko, Robert von Heine-Geldern. 1885–1968, in: Asian Perspectives 13 (1972), Nr. 1, S. 6–10.
Christine Pellech (Hg.), Robert Freiherr von Heine-Geldern. Tagung anläßlich des 30. Todestages. 30. April–3. Mai 1998, 2000.
Verena Neller, Robert Heine-Gelderns Exilzeit in den USA 1938–1949 in: Andre Gingrich/Peter Rohrbacher (Hg.), Völkerkunde zur NS-Zeit aus Wien (1938–1945). Institutionen, Biographien und Praktiken in Netzwerken, 2021, S. 1529–1652. (Onlineressource)
Nachrufe:
Ronald M. Berndt, in: Anthropological Forum 2 (1968), S. 302.
Claire Holt, In Memoriam Robert Heine-Geldern, in: Indonesia, Nr. 6, Oktober 1968, S. 188–192.
Anna Hohenwart-Gerlachstein, Professor Robert von Heine-Geldern. A Memorial, in: Bulletin of the International Committee on Urgent Anthropological and Ethnological Research 10 (1968), S. 11–13.
Vinigi L. Grottanelli, Robert Heine-Geldern’s Contribution to Historical Ethnology, in: Current Anthropology 10 (1969), Nr. 4, S. 374–376.
Karl Jettmar, Robert von Heine-Geldern, in: Paideuma. Mitteilungen zur Kulturkunde 15 (1969), S. 8–11. (P) (Onlineressource)
Erika Kaneko, Robert von Heine-Geldern. 1885–1968, in: Asian Perspectives 13 (1972), Nr. 1, S. 1–10.