Lebensdaten
1635 – 1686
Beruf/Funktion
evangelischer Theologe ; Theologe
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 122557247 | OGND | VIAF: 45186216
Namensvarianten
  • Ammon, Andreas Gottfried
  • Ammon, A. G.
  • Ammon, Andr. Godefr.
  • mehr

Objekt/Werk(nachweise)

Orte

Symbole auf der Karte
Marker Geburtsort Geburtsort
Marker Wirkungsort Wirkungsort
Marker Sterbeort Sterbeort
Marker Begräbnisort Begräbnisort

Auf der Karte werden im Anfangszustand bereits alle zu der Person lokalisierten Orte eingetragen und bei Überlagerung je nach Zoomstufe zusammengefaßt. Der Schatten des Symbols ist etwas stärker und es kann durch Klick aufgefaltet werden. Jeder Ort bietet bei Klick oder Mouseover einen Infokasten. Über den Ortsnamen kann eine Suche im Datenbestand ausgelöst werden.

Zitierweise

Ammon, Andreas Gottfried, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd122557247.html [15.06.2024].

CC0

  • Biographie

    Ammon: Andreas Gottfried A., geb. 22. Nov. 1635 zu Göttingen, wurde 1658 Conrector zu Göttingen, 1663 Rector zu Güstrow, dann zu Stettin, ließ sich 1670 zum Licent. theol. promoviren und starb 1686 als Superintendent zu Wunstorp. — Ueber seine Streitigkeiten während seines Rectorats zu Stettin mit dem Professor C. T. Rango, der ihn syncretistischer Irrlehre beschuldigte, aber deshalb seiner Stelle enthoben ward, vgl. J. H. Balthasar's „Sammlungen zur Pommerschen Kirchenhistorie“ etc. II. 798. Unter den Schriften Ammon's (cfr. Jöcher; Adelung v. Ammonius) sind hervorzuheben: „Argumentum libri I. Ethicorum Aristotelis“, Helmst. 1672; „Elementa rhetoricae Aristotelis“, Helmst. 1675; „Progr. de historia Pomeraniae paedagogicae“, Stettin, 1667.

  • Autor/in

    Heppe.
  • Zitierweise

    Heppe, Heinrich, "Ammon, Andreas Gottfried" in: Allgemeine Deutsche Biographie 1 (1875), S. 404 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd122557247.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA