Lebensdaten
1649 – 1726
Beruf/Funktion
evangelischer Geistlicher ; Theologe
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 116939877 | OGND | VIAF: 25366857
Namensvarianten
  • Nerreter, David
  • Filemon
  • Philemon
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Orte

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Zitierweise

Nerreter, David, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd116939877.html [21.02.2024].

CC0

  • Biographie

    Nerreter: David N., geb. am 8. Februar 1649 zu Nürnberg, studirte zu Altdorf, war poeta laureatus und Mitglied des Pegnitzischen Blumenordens; ward 1672 Magister in Königsberg, 1677 Hofcaplan zu Oettingen, 1681 Diakonus, 1683 Consistorialrath daselbst, 1688 Superintendent zu Kirchheim, später Geistlicher in Nürnberg, 1709 Generalsuperintendent in Hinterpommern, dort in Cammin am 5. Juli 1726 gestorben (vgl. Jöcher). Sein bekanntestes Werk ist der „wunderwürdige Juden- und Heidentempel“ 1700, eine deutsche durch reichliche Zusätze vermehrte Bearbeitung eines englischen Werkes von Roß, welches eine Art Religionsgeschichte zu geben versucht. Vgl. Diestel, Gesch. des A. T's. S. 473. — Andre kleinere Werke s. b. Jöcher.

  • Autor/in

    C. Siegfried.
  • Zitierweise

    Siegfried, C., "Nerreter, David" in: Allgemeine Deutsche Biographie 23 (1886), S. 437 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd116939877.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA