Lebensdaten
1865 – 1949
Geburtsort
Raspenau bei Friedland (Nordböhmen)
Sterbeort
Bregenz
Beruf/Funktion
Geologe ; Naturwissenschaftler ; Gymnasiallehrer ; Mineraloge
Konfession
keine Angabe
Normdaten
GND: 131721356 | OGND | VIAF: 6073981
Namensvarianten
  • Blumrich, Josef
  • Blumrich, Jos.
  • Blumrich, Joseph

Orte

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Zitierweise

Blumrich, Josef, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd131721356.html [19.05.2022].

CC0

  • Genealogie

    V Franz, Bauer;
    1900 Helene Eugling; 2 S.

  • Biographische Darstellung

    Nach Studium besonders der Zoologie und Mineralogie in Prag stand B. seit 1894 im Schuldienst in Bregenz. Seiner außerordentlich fruchtbaren publizistischen und gutachterischen Tätigkeit auf dem Gebiet der Geologie, Mineralogie, Botanik (besonders Mooskunde), Zoologie etc. entsprang vor allem die erste, wichtige Zusammenfassung der Geologie Vorarlbergs, dem bedeutsamen, aber wissenschaftlich lange vernachlässigten geologischen Scharnier zwischen Ost- und Westalpen.

  • Werke

    Grundriß einer Geol. Vorarlbergs, Innsbruck 1921, Bregenz ³1924.

  • Literatur

    R. v. Srbik, Geol. Bibl. d. Ostalpen, 1935, S. 1356 (S. 4 usw.), 1. Forts. 1937, S. 363 (S. 1 usw.) (W);
    In Memoriam Reg.-Rat Prof. J. B., Bregenz, in: Vorarlberger Nachrr., Bregenz, Sept. 1949;
    H. Kratky, Studienrat J. B., in: Jb. d. Vorarlberger Landesmus.ver., Bregenz 1952, S. 15-19 (W).

  • Autor/in

    Werner Quenstedt
  • Zitierweise

    Quenstedt, Werner, "Blumrich, Josef" in: Neue Deutsche Biographie 2 (1955), S. 337 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd131721356.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA