Lebensdaten
erwähnt 18. – 20. Jahrhundert
Beruf/Funktion
Grafen
Konfession
katholisch
Normdaten
GND: 119543761 | OGND | VIAF: 30349232
Namensvarianten
  • Lanckoronski
  • Lanckoronski-Brzezie
  • Lanckoroński
  • mehr

Verknüpfungen

Von der Person ausgehende Verknüpfungen

Verknüpfungen zu anderen Personen wurden aus den Registerangaben von NDB und ADB übernommen und durch computerlinguistische Analyse und Identifikation gewonnen. Soweit möglich wird auf Artikel verwiesen, andernfalls auf das Digitalisat.

Orte

Symbole auf der Karte
Marker Geburtsort Geburtsort
Marker Wirkungsort Wirkungsort
Marker Sterbeort Sterbeort
Marker Begräbnisort Begräbnisort

Auf der Karte werden im Anfangszustand bereits alle zu der Person lokalisierten Orte eingetragen und bei Überlagerung je nach Zoomstufe zusammengefaßt. Der Schatten des Symbols ist etwas stärker und es kann durch Klick aufgefaltet werden. Jeder Ort bietet bei Klick oder Mouseover einen Infokasten. Über den Ortsnamen kann eine Suche im Datenbestand ausgelöst werden.

Zitierweise

Lanckoroński, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd119543761.html [15.04.2024].

CC0

  • Biographie

    Poln. Adelsgeschlecht, das 1783 die österr. Bestätigung des Grafenstandes erhielt. Zu ihm gehören u. a.: Karl (1799–1863), k. k. Geh. Rat, Oberstkämmerer und oberster Hoftheaterdirektor, Kunstförderer (s. Wurzbach 14), Leo (1884–1967), Amtsgerichtspräsident in Frankfurt am Main, Übersetzer von ital. Renaissancedichtung, die er zusammen mit seiner Frau Maria geb. Wertheimber (1896–1978) herausgab. Sie schrieb Werke über Buchillustration, antike Münzkunde und Mythologie (s. Kürschner, Lit.-Kal. 1952).

  • Autor/in

    Hedwig Kenner
  • Familienmitglieder

  • Zitierweise

    Kenner, Hedwig, "Lanckoroński" in: Neue Deutsche Biographie 13 (1982), S. 475 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119543761.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA