Lebensdaten
1795 bis 1855
Geburtsort
Crawinkel
Sterbeort
Naumburg-Schulpforte
Beruf/Funktion
Mathematiker
Konfession
keine Angabe
Normdaten
GND: 117038237 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Jacobi, Karl Friedrich Andreas
  • Jacobi, C.
  • Jacobi, C. F. A.
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Zitierweise

Jacobi, Karl Friedrich Andreas, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd117038237.html [18.08.2019].

CC0

  • Leben

    Jacobi: Karl Friedrich Andreas J., geb. am 2. Decbr. 1795 in Krahwinkel bei Gotha, am 28. Juni 1855 in Schulpforta. Mathematiker und besonders als Lehrer ausgezeichnet. Als solcher war er 1818—19 in der Stellung eines Conrectors in Brandenburg an der Havel thätig, dann wurde er Professor der Mathematik und Physik am Gymnasium in Schulpforta, wo er bis zu seinem Lebensende verblieb. Von seiner wissenschaftlichen Thätigkeit zeugen verschiedene Programmabhandlungen, welche in Poggendorff's Biograph. litter. Handwörterb. I, 1177 aufgezählt sind. Die Abhandlung über das XI. Euklidische Axioma (Jena 1824) ist ihm allerdings — wie ebenda pag. 1576 berichtigt ist — mit Unrecht zugeschrieben. Diese Preisschrift der Jenaer Universität rührt vielmehr von dem jüngeren am 20. Juni 1801 ebenfalls in Krahwinkel geborenen und auch in Schulpforte angestellten Bruder Andreas J.Jacobi her. Am bekanntesten unter Jacobi's schriftstellerischen Leistungen ist seine 1834 erschienene, durch zahlreiche überaus schätzenswerthe Zusätze vermehrte Bearbeitung der Elemente der Geometrie von J. H. van Swinden nach dem Holländischen.

  • Autor/in

    Cantor.
  • Empfohlene Zitierweise

    Cantor, Moritz, "Jacobi, Karl Friedrich Andreas" in: Allgemeine Deutsche Biographie 13 (1881), S. 593 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd117038237.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA