Lebensdaten
1623 bis 1688
Geburtsort
Frankfurt (Oder)
Sterbeort
Berlin
Beruf/Funktion
Naturforscher ; Chemiker
Konfession
evangelisch?
Normdaten
GND: 100120849 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Elsholtz, Johann Sigismund
  • Elsholt, Johann Sigismund
  • Elsholtius, Joannes Sigismundus
  • mehr

Orte

Symbole auf der Karte
Marker Geburtsort Geburtsort
Marker Wirkungsort Wirkungsort
Marker Sterbeort Sterbeort
Marker Begräbnisort Begräbnisort

Auf der Karte werden im Anfangszustand bereits alle zu der Person lokalisierten Orte eingetragen und bei Überlagerung je nach Zoomstufe zusammengefaßt. Der Schatten des Symbols ist etwas stärker und es kann durch Klick aufgefaltet werden. Jeder Ort bietet bei Klick oder Mouseover einen Infokasten. Über den Ortsnamen kann eine Suche im Datenbestand ausgelöst werden.

Zitierweise

Elsholtz, Johann Sigismund, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd100120849.html [21.08.2019].

CC0

  • Leben

    Elsholtz: Johannes Sigismund E., Chemiker und Arzt, Dr. med., Leibarzt des Kurfürsten Friedrich Wilhelm, Mitglied der Leopoldin. Akademie, deren Misc. Acad. nat. Cur. die meisten seiner Arbeiten enthält; geb. 26. Aug. 1623 zu Frankfurt a. O., 28. Febr. 1688 zu Berlin. Erwähnt zuerst 1677 a. a. O. das Leuchten des Flußspaths beim Erwärmen, hat über chemische Vorgänge, die Zusammensetzung der Luft u. s. w. verworrene Vorstellungen, die seiner Zeit um nichts voraus sind.

    • Literatur

      Vgl. A. E. Büchner, Acad. Leop. Car. Historia, Halae 1755 und Kopp, Geschichte der Chemie.

  • Autor/in

    Oppenheim.
  • Empfohlene Zitierweise

    Oppenheim, Alphons, "Elsholtz, Johann Sigismund" in: Allgemeine Deutsche Biographie 6 (1877), S. 66 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd100120849.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA