Lebensdaten
1545 bis 1601
Geburtsort
Tröchtelborn
Sterbeort
Coburg
Beruf/Funktion
lutherischer Theologe
Konfession
lutherisch
Normdaten
GND: 100108172 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Dinckel, Johannes
  • Dinckel, Joannes
  • Dinckel, Johann
  • mehr

Verknüpfungen

Verknüpfungen zu anderen Personen wurden aus den Registerangaben von NDB und ADB übernommen und durch computerlinguistische Analyse und Identifikation gewonnen. Soweit möglich wird auf Artikel verwiesen, andernfalls auf das Digitalisat.

Orte

Symbole auf der Karte
Marker Geburtsort Geburtsort
Marker Wirkungsort Wirkungsort
Marker Sterbeort Sterbeort
Marker Begräbnisort Begräbnisort

Auf der Karte werden im Anfangszustand bereits alle zu der Person lokalisierten Orte eingetragen und bei Überlagerung je nach Zoomstufe zusammengefaßt. Der Schatten des Symbols ist etwas stärker und es kann durch Klick aufgefaltet werden. Jeder Ort bietet bei Klick oder Mouseover einen Infokasten. Über den Ortsnamen kann eine Suche im Datenbestand ausgelöst werden.

Zitierweise

Dinckel, Johannes, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd100108172.html [24.05.2019].

CC0

  • Leben

    Dinckel: Johannes D., Generalsuperintendent zu Coburg, geb. zu Tröchtelborn bei Gotha 23. Juni 1545, 14. Dec. 1601 zu Coburg, studirte Theologie zu Wittenberg, wurde erst Professor der Logik und hebräischen Sprache zu Erfurt, dann (1580) Rector und Diaconus zu Gotha, endlich 1583 Generalsuperintendent zu Coburg. Unter seinen Schriften verdienen Erwähnung: „Epitome grammaticae ebraeae“, 1579; „Calendarium poeticum“, 1589 und „De usu dialecticae“, 1579 und wieder 1589.

    • Literatur

      Joh. Chr. Thomä, Das der evangelischen Kirche in Coburg aufgegangene Licht am Abend, Cob. 1722. S. 371.

  • Autor/in

    Beck.
  • Empfohlene Zitierweise

    Beck, August, "Dinckel, Johannes" in: Allgemeine Deutsche Biographie 5 (1877), S. 238 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd100108172.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA