Lebensdaten
1756 oder 1759 bis 1797
Geburtsort
Leipzig
Sterbeort
Wien
Beruf/Funktion
Lustspieldichter ; Romanschriftsteller
Konfession
evangelisch
Normdaten
GND: 117221414 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Jünger, Johann Friedrich

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Zitierweise

Jünger, Johann Friedrich, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd117221414.html [10.12.2018].

CC0

  • Genealogie

    V Joh. Andreas (1725–70), aus Chemnitz, Kaufm. in L.;
    M Joh. Christiana (1732–91), T d. Kaufm. Ernst Müller von Berneck in L.; Verwandter Christian Felix Weiße ( 1804), Dichter; - ledig.

  • Leben

    J. wurde von seinem Vater für die kaufmännische Laufbahn bestimmt. Nach 4jähriger Lehrzeit in Chemnitz als Handlungsdiener nach Leipzig zurückgekehrt, bekannte er allerdings, daß er „schlechterdings nichts von dem gelernt hatte, was ein nur mittelmäßiger Kaufmann wissen muß“. Von seinem Verwandten Ch. F. Weiße daraufhin zum Studium ermuntert, beschäftigte er sich zunächst 2 Jahre mit Schulwissenschaften, widmete sich aber schließlich der Jurisprudenz. Dieses Studium betrieb er völlig planlos. Und trotz einer juristischen Disputation, die 1780 abgeschlossen vorlag und sogar von Göttingen aus gelobt wurde, verlor er noch während der Vorbereitung zu den Schlußprüfungen abermals den Mut und gab auch dieses Studium auf. In die nun folgende Zeit finanzieller Schwierigkeiten und der Verzweiflung darüber, daß er „über 6 Jahre so unverantwortlich verschleudert hatte“, fielen J.s schriftstellerische Anfänge, die Arbeit an den ersten Kapiteln seines „Huldreich Wurmsamen von Wurmfeld“ (3 Bde., 1781–87); dank der Ermunterung durch den Buchhändler Dyck wurde dieser komische Roman von J. fortgesetzt und vollendet. Obwohl ihm sein „Ruf zur Schriftstellerey, der doch, bei Lichte besehen, nichts weiter als Hunger war, immer noch sehr verdächtig“ erschien, blieb er diesmal bei dem einmal eingeschlagenen Weg, wenn auch die Zweifel an seiner Begabung zuweilen unerträglich waren, und er zwischen Selbstüberschätzung und Niedergeschlagenheit hin und her gerissen wurde. Nach einer vorübergehenden Tätigkeit als Prinzenerzieher lernte J. den Verleger Göschen kennen, der noch auf der Suche nach Manuskripten war und dem er Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen versprach. Von nachhaltigem Eindruck war schließlich die Begegnung mit Schiller in Leipzig; J. trat zu diesem in ein freundschaftliches Verhältnis, den Sommer 1785 verbrachte er mit ihm zusammen in Gohlis. Aber schon im Herbst 1785, nach Schillers Weggang nach Dresden, zerfiel dieser Kreis, dem u. a. auch Körner, Göschen und der Schauspieler Reinecke angehört hatten. 1787 übersiedelte J. nach Wien, wo er als Lustspieldichter, Romanschriftsteller und Übersetzer eine rege Tätigkeit entfaltete. 1789 wurde er als Hoftheaterdichter (unter der Direktion Brockmanns) angestellt, was den Höhepunkt seiner Karriere bedeutete. 1794 mußte das Burgtheater auf Grund finanzieller Schwierigkeiten in Pacht gegeben werden, und J. erhielt seine Entlassung. Er lebte nun wieder in kümmerlichen Verhältnissen und zog sich mehr und mehr zurück. Zusätzlich zu einem schmerzhaften Augenleiden begann ihn eine Geisteskrankheit zu zeichnen. Er verfiel in an Wahnsinn grenzende Melancholie und starb schließlich an „Nervenfieber“.

    J., der sein Schaffen ganz im Sinne der Aufklärung verstand, ist in der Findung von Fabel und Thematik nicht sehr originell; so sind Anlehnungen etwa an Destouches, Marivaux, Molière u. a. nachweisbar; die Komposition seiner Romane, vor allem aber seiner Lustspiele, ist zuweilen mangelhaft. Äußerstes Geschick beweist J. dagegen im bühnenwirksamen Arrangement und im Setzen theaterwirksamer Effekte. Bezeichnend für ihn ist, daß er die traditionellen bürgerlichen Charaktertypen in die Kreise des Adels überträgt. Seine Lyrik ist unbedeutend.

  • Werke

    Weitere W Lustspiele, 5 Bde., 1785-89;
    Der Schein betrügt, 2 T., I: Zum Glück vielleicht nur Roman, II: Leider vielleicht nur Roman, 1787-89;
    Ehestandsgem., 1790;
    Comisches Theater, 3 Bde., 1792-95;
    Der Melancholische, Eine Gesch. frei n. d. Englischen, 3 Bde., 1795 f.;
    Wilhelmine, Eine Gesch. in 2 T., I: Es ist nicht alles Gold was glänzt, II: Es glänzt nicht alles was Gold ist, 1795 f.;
    Fritz, Ein kom. Roman, 4 Bde., 1796 f.;
    Prinz Amaranth mit d. großen Nase, 1799;
    Theatral. Nachlaß, 2 T., 1803 f.;
    Gedichte hrsg. v. J. G. Eck, 1821. -
    Überss.: P. A. F. de Laclos, Camille od. Briefe zweyer Mädchen a. unserm Za.,|Ein Roman, 4 Bde., 1786;
    Vetter Jacobs Launen, aus d. Franz., 6 Bde., 1786.

  • Literatur

    ADB 14;
    H. Uhde, Selbstbiograph. Skizze d. Dichters J. F. J., in: Archiv f. Lit.gesch. 6, 1877, S. 416-20;
    E. Wlassak, in: Chronik d. k.k. Hof-Burgtheaters, 1876, S. 64, 93;
    F. E. Hirsch, Der Bauer in d. Stadt III, in: Zs. f. Bücherfreunde NF 2, 1910 f., S. 251 ff. (bes. S. 254 ff.);
    H. Knudsen, Dt. Briefe a. d. Nachlaß Knud Lyne Rahbeks, in: Euphorion 23, 1921, S. 68 ff., 215 ff.;
    B. Wedekind, J. F. J., e. dt. Lustspieldichter, Diss. Leipzig 1921, Auszug davon in: Jb. d. Phil. Fak. Leipzig 1921, II, S. 33 f.;
    L. M. Price, Smollett, J. and Stephanie d. J., in: Mhh. f. d. dt. Unterricht 30, 1938, S. 157-62;
    R. Lelievre, Le théatre des variétés étrangères (1806-07), Le théatre allemand, in: Revue d'hist. du theatre 12, 1960, S. 253-80;
    C. H. Jördens, Lex. dt. Dichter u. Prosaisten II, 1806-11;
    Goedeke IV, S. 612-14 (W, L);
    Wurzbach X (W, L);
    Kosch, Lit.-Lex.

  • Portraits

    Schabbl. v. A. O. Lallée n. Gem. v. J. H. Ramberg, 1795 (Wien, Nat.bibl.);
    Stich v. Ch. G. Geyser (ebd.);
    Skulptur, lavierte Tuschzeichnung in Oval (ebd.).

  • Autor/in

    Roswitha Fischer
  • Empfohlene Zitierweise

    Fischer, Roswitha, "Jünger, Johann Friedrich" in: Neue Deutsche Biographie 10 (1974), S. 644 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd117221414.html#ndbcontent

    CC-BY-NC-SA

  • Leben

    Jünger: Johann Friedrich J., deutscher Roman- und Lustspieldichter, gehört in die Zahl derjenigen Schriftsteller, welche in Folge mangelhafter Bildung niemals zur inneren Einigkeit und vollen Entwickelung ihres Talentes gekommen sind. Er ist am 15. Februar 1759 als Sohn eines Kaufmanns in Leipzig geboren und wurde im 14. Jahre zu einem Kaufmanne in Chemnitz in die Lehre gegeben, wo er vier Jahre blieb, um dann als Handlungsdiener in seine Vaterstadt zurückzukehren. Schon mit seiner kaufmännischen Ausbildung war er wenig zufrieden: er fand, daß er in Chemnitz schlechterdings nichts von dem gelernt habe, was ein nur mittelmäßiger Kaufmann wissen müsse. Der Dichter Christian Felix Weiße, mit welchem J. nahe verwandt war, ermunterte ihn zum Studiren, und J. warf sich nun über Hals und Kopf zuerst in die Schulwissenschaften, dann in die juridischen Studien, welche er im J. 1780 mit einer öffentlichen Disputation absolvirte. Aber obwol dieselbe sogar von Göttingen aus Belobung fand, konnte sich J. doch die ungeheuren Lücken seines ohne Plan und Ordnung zusammengewürfelten, höchst fragmentarischen gelehrten Wissens nicht verhehlen. Als es an die Vorbereitung zum Examen gehen soll, verliert er auch hier den Muth; er verzweifelt daran, jemals den wissenschaftlichen Stoff zu beherrschen und auch nur ein erträglicher Rechtsgelehrter zu werden; er gibt die Jurisprudenz auf, ohne vor der Hand einen besseren Lebensunterhalt zu wissen. In solcher Stimmung wirft er eines Abends, um sich zu zerstreuen, die ersten Kapitel eines komischen Romanes aufs Papier, welche von ungefähr dem Buchhändler Dyk in die Hände fielen, der J. sogleich zur Fortsetzung ermunterte und ihm ein Honorarangebot that. Es waren die ersten Kapitel seines 1781—1787 in 3 Theilen erschienenen komischen Romans: „Huldreich Wurmsaamen von Wurmfeld“ J. blieb zwar bei der Schriftstellerei, fand aber auch in ihr keine rechte Befriedigung. Zwischen Mißtrauen in seine Fähigkeiten und Selbstüberschätzung schwankte er hin und her. Den Beifall der Freunde ist er einmal eitel genug für baare Münze zu nehmen; ein andermal wirst er sich vor, daß sein Ruf zur Schriftstellerei bei Lichte besehen doch nichts weiter als Hunger gewesen sei. Er ist mit den Urtheilen der litterarischen Welt zerfallen; er bestärkt sich in der Meinung, daß das Glück in der Schriftstellerei ebensoviel, wenn nicht mehr thue, als Verdienst. Seine Verbitterung gegen die Kritik spricht sich, gesucht und ungesucht, überall in seinen Werken aus, in den Romanen ebenso satirisch wie in den Lustspielen. Er selbst lehnt alle Aufforderungen zur Mitarbeiterschaft an kritischen Journalen ab. Er wird nach und nach gegen sein eigenes Talent und Urtheil mißtrauisch und in seinen Arbeiten immer furchtsamer; er sieht sich getadelt, ehe er noch veröffentlicht hat. Nachdem er kurze Zeit Hofmeister zweier Prinzen gewesen war, lebte er endlich ganz von seiner Feder; abwechselnd in Weimar und Leipzig, wo er, ein immer heiterer und liebenswürdiger Gesellschafter, den Sommer 1785 mit Schiller in freundschaftlichem Verkehre stand. Im|J. 1787 begab er sich auf die Reise nach Wien, wo mehrere seiner Stücke mit Beifall gegeben worden waren; verliebte sich aber in Prag in die Frau des Schauspieldirectors Sekonda und wurde vom Schauspieler Brockmann beinahe mit Gewalt nach Wien geschleppt. Hier wandte er sich eifriger als bisher dem Lustspiele zu und, als Brockmann 1789 „einziger Dirigent“ des Burgtheaters geworden war, wurde J. vom Kaiser Josef II. als Hoftheaterdichter angestellt. Ein vom Kaiser Josef seit 1777 (auf Lessing's Rath) für jedes Originalschauspiel ausgeschriebener Preis wurde bei dieser Gelegenheit eingestellt; es seien (in J.) andere Quellen eröffnet, aus welchen das Publikum sowol mit den besten Originalstücken, als auch mit Bearbeitungen nach fremden Mustern und guten Uebersetzungen bedient werden könne. In der That entfaltete J. als Dichter wie als Uebersetzer eine außerordentlich fruchtbare Thätigkeit. Als die Wiener Hoftheater 1794 in Pacht gegeben wurden, erhielt J. seine Entlassung, welche übrigens in den schmeichelhaftesten Ausdrücken abgefaßt war. Er lebte fortan wieder kümmerlich von der Schriftstellerei, unzufrieden und einsiedlerisch abgeschlossen, von beständiger, oft bis an stillen Wahnsinn grenzender Melancholie heimgesucht. Er starb am 25. Februar 1797, im 39. Jahre. — Als letzten Zweck seiner schriftstellerischen Thätigkeit stellt J. selbst „die Ausklärung“ im Sinne Nikolai's und Sonnenfels' hin. Er suchte ihn durch die Satire in der Litteratur und auf der Bühne zu erreichen. Jünger's komische Romane setzten die von Thümmel in der Wilhelmine und von Nikolai in Sebaldus“ Nothanker eingeschlagene Richtung fort, welcher J. bis ans Ende des Jahrhunderts treu geblieben ist, während ihm für den Roman der klassischen Periode, Goethe's Wilhelm Meister, das Verständniß fehlte. Seine bedeutendsten Romane außer Huldreich Wurmsaamen sind: „Der Schein betrügt“ (Berlin u. Libau, 2 Thle. 1787—1789); „Wilhelmine oder Alles ist nicht Gold, was glänzt“ (Berlin, 2 Thle., 1795 f.); „Fritz, ein komischer Roman“ (4 Thle., 1796—1797, von fremder Hand fortgesetzt in 2 Theilen 1798, 1799). Auch in der erzählenden Dichtung hat J. zahlreiche Uebersetzungen und freie Bearbeitungen, besonders aus dem englischen, geliefert. Seine Lustspiele zeichnen sich nicht durch Originalität der Erfindung aus; er benutzt vielmehr auf geschickte Weise die Motive und Typen des alten deutschen Charakterlustspiels und Erfindungen der Ausländer, der Engländer (Vanbrugh, Cibbers, Centlive) und Franzosen (Marivaux, Destouches u. A.). Seine Lustspiele stehen etwa zwischen den Charakterlustspielen Weiße's und den späteren Intriguenstücken Kotzebue's in der Mitte. Die Typen des Charakterlustspiels überträgt er aus der bürgerlichen in die adelige Sphäre. Die alte Kokette, das zänkische Ehepaar, der Major als Ausläufer des miles gloriosus, der mißtrauische Liebhaber, der rauhe Wahrheitsfreund etc. kommen alle in feinerer Auflage wieder zum Vorschein. Der alte Vormund, der seine Mündel heirathen will, ist besonders in den ersten Stücken, in denen dasselbe Motiv oft zweimal verwerthet wird, typisch geworden. Um erzwungene Ehen drehen sich die meisten Stücke, oder wenigstens erscheint das Motiv unter den Voraussetzungen. In den Stücken aus der Wiener Zeit entfernt sich etwas mehr von dieser Schablone; die Charaktere derselben sind mehr aus dem Leben gegriffen, freilich auch nur typische Charaktere und oberflächlich beobachtet. Der alte Ron, der von einer Geliebten zur anderen flattert und schließlich um alle geprellt wird, tritt nunmehr in den Mittelpunkt der Handlung. Der Liebhaber wird mit Vorliebe aus den Militärkreisen genommen. In den Bedienten und anderen niedrig-komischen Charakteren machen sich Züge des Wiener Hanswursts geltend. Die Handlung besteht in allen Lustspielen Jünger's aus einer Reihe von Liebesgeschichten oder Ehegeschichten, welche nebeneinander herlausen, ohne sich zu concentriren oder ohne auch nur in ihrer Entwicklung gleichen Schritt zu halten. Eine Menge typischer, uninteressanter Liebhaberfiguren wird dadurch|nothwendig, und Schröder urtheilt treffend, wenn er sagt: „Alle Stücke Jünger's sehen sich zum Erstaunen ähnlich, haben einen Ueberfluß an Personen, die keine Theilnahme erregen, und machen großes Aufheben von einer Kleinigkeit.“ Im Plane und in der Motivirung liegt Jünger's schwächste Seite. Sie sind so schleuderisch hingeworfen, daß er sich nicht einmal die Mühe nimmt, das Abgehen und Auftreten der Personen mit einiger Wahrscheinlichkeit zu motiviren. Und wie es dem Plane an Einheit fehlt, so ist J. auch meist um den Titel verlegen, und kaum einmal oder das andere Mal, daß dieser mit dem Inhalte des Ganzen zusammentrifft; meistens könnte er nur als Aufschrift eines Aktes oder einer Scene gelten. Auch hier zeigt sich in den ersten Stücken aus der Wiener Zeit (der Entführung, dem Ehepaar aus der Provinz) ein Fortschritt, der aber nicht anhaltend ist. Am glücklichsten ist J. in der Ausbeutung komischer Situationen, worin er zugleich eine bedeutende Bühnenkenntniß verräth. Dieser Situationskomik liegt keine Intrigue, sondern der äußere Behelf von Mißverständnissen, Mystificationen etc. zu Grunde, und J. ist bei der Wahl derselben weder besonders wählerisch noch zartfühlend. Derbheiten, Grobheiten, Unwahrscheinlichkeiten, überhaupt keine Art drastischer Wirkung wird verschmäht. Der alte Bräutigam, der als postillon d'amour bei seiner eigenen Braut dient, der begünstigte Liebhaber von einem anderen als Brautwerber abgeschickt u. dgl., ergeben heitere Situationen. Auch im Dialoge machen sich die Vorzüge Jünger's geltend: er ist lebendig, schlagfertig, bühnengerecht und den höheren Gesellschaftskreisen entsprechend nicht ohne einen Beisatz von Ironie und Satire. Ueberhaupt geht ein satirischer Zug gegen den Ton der Zeit und den Ton der vornehmen, französirenden Welt besonders durch die Lustspiele der Wiener Zeit. Das Geschwisterpaar und das Ehepaar aus der Provinz werden als idyllischer Gegensatz zu den besseren Kreisen der Hauptstadt aufgestellt: es ist der alte Gegensatz von Land und Stadt, der hier in eine höhere Sphäre übertragen wird. Die Localsatire gegen die Wiener Verhältnisse erstreckt sich bis auf das Theater. Jünger's Lustspiele wurden in Wien gerne gesehen, und einige von ihnen ins Französische, Dänische und Böhmische übersetzt.

    • Literatur

      Selbstbiographische Skizze in Schnorr's von Carolsfeld Archiv für Litteraturgeschichte, 6. Bd. S. 416—420. — Jördens, Lexikon deutscher Dichter und Prosaisten, II. 522—531. —
      Wlassak, Chronik des Hofburgtheaters. — Ein Brief Jünger's bei Holtei, 300 Briefe II. 73 f. Ein Schreiben aus Wien von Jünger (8. August 1796; über ein Bild von Unterberger) in Reichardt's Deutschland 1796, 3. Bd. 9. Stück S. 268—277.

  • Autor/in

    Jakob Minor.
  • Empfohlene Zitierweise

    Minor, Jakob, "Jünger, Johann Friedrich" in: Allgemeine Deutsche Biographie 14 (1881), S. 707-709 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd117221414.html#adbcontent

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