Lebensdaten
1765 bis 1815
Geburtsort
Kolberg
Sterbeort
Stettin
Beruf/Funktion
Pädagoge ; Schriftsteller
Konfession
evangelisch?
Normdaten
GND: 100023185 | OGND | VIAF
Namensvarianten
  • Bartholdy, Georg Wilhelm
  • Bartholdi, Georg Wilhelm
  • Bartoldy, Georg Wilhelm

Orte

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Zitierweise

Bartholdy, Georg Wilhelm, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd100023185.html [27.05.2020].

CC0

  • Leben

    Bartholdy: Georg Wilhelm B., geb. 27. August 1765 zu Colberg, besuchte das Gymnasium daselbst, von 1780 bis 1783 das akademische Gymnasium zu Stettin, studirte dann in Halle unter Semmler, Nösselt und Knapp, war von 1787 bis 1790 in dem Gedikeschen Seminar zur Bildung von Lehrern in Berlin und bis 1797 Lehrer am Gymnasium daselbst. Am 30. Juni 1797 wurde er als Lehrer der Mathematik und Physik an das (später vereinigte königl. und Stadt-) Gymnasium zu Stettin berufen, war zuletzt Schulrath und Director des pädagogischen Seminars und starb daselbst 26. Mai 1815 an Entkräftung.— In Berlin schrieb er: „Ueber gesellschaftliches Elend", 1787; redigirte daselbst auch „Wöchentliche Unterhaltungen über die Charakteristik der Menschheit" und „Wöchentliche Unterhaltungen über die Erde und ihre Bewohner", sowie ein „Journal für den Gemeingeist“. Sein letztes Werk ist: „Versuch einer Sprachbildungslehre für Deutsche“, 1816.

  • Autor/in

    v. Bülow.
  • Empfohlene Zitierweise

    Bülow, von, "Bartholdy, Georg Wilhelm" in: Allgemeine Deutsche Biographie 2 (1875), S. 107 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd100023185.html#adbcontent

    CC-BY-NC-SA