<<
Mie, Gustav
Mieg, Johann Friedrich
>>
Mieg
(von), Straßburger, dann Heidelberger und Mühlhauser Familie. (evangelisch u. katholisch)
Leben
|
Werke
|
Literatur
|
Autor
|
Zitierweise
Leben
↑
Die Straßburger Kaufmannsfamilie Müge läßt sich bis ins frühe 14.
Jh. zurückverfolgen. Ein Zusammenhang mit der seit Anfang des 15.
Jh. nachweisbaren und im 17.
Jh. ausgestorbenen Basler Familie gleichen Namens und ähnlichen Löwenwappens, der Hans (1506/20), Sekretär und Kammerhüter Kaiser Maximilians, und die Buchhändler und Verleger Claudius (1542–1612) und Matthäus (1594–1629), Herausgeber des von Matthäus Merian gestochenen Basler „Todten-Tantzes“ (1621), angehören, ist nicht erwiesen. Die Stammreihe beginnt mit dem vielleicht aus Lahr stammenden
→Peter Müge (um 1395–1488), der 1472 einen Wappenbrief von Kaiser Friedrich III. erhielt und 1479 das Straßburger Bürgerrecht. Von seinen Söhnen war
Martin Kartäuser und
→Peter († 1507) Kanonikus des
St. Thomas-Stifts, dessen Kirche Begräbnisstätte der Familie wurde, während der Älteste,
→Jakob († 1498), 1473 zum erstenmal im Rat, die 1684/1702 ausgestorbene ältere Linie begründete. Mit den angesehensten Straßburger Patrizier- und
elsäss. Adelsfamilien versippt, zumal den Schott, Bettschold, Ingolt, Müllenheim, Prechter, Joham, Hohenburg, Botzheim, Rathsamhausen und Andlau, bekam sie von Kaiser Rudolf II. 1577 für den Stettmeister
→Sebastian Müeg (1520–1609), Herrn von Boofzheim und Witternheim, und 1582 für seine Neffen
→Sebastian (1555–96) und
→Karl (1558–87), der als Hauptmann bei den Söldnertruppen des
Pfalzgf. Johann Kasimir im 8. Hugenottenkrieg gefallen ist, den Reichsadel und wurde 1585 in die unterelsäss. Reichsritterschaft aufgenommen. In der Straßburger Reformation spielten vor allem der mehrmalige Reichstagsgesandte und Ammeister
→Daniel († 1541), der Ratsherr
→Andreas († 1551) und der mit
→Johann Sturm befreundete Scholarch und mehrmalige Ammeister
→Karl (1521–72) wichtige Rollen. Die bedeutende Familienbibliothek verkaufte der Stettmeister
→Wilhelm Sebastian (1617–58) an den Polyhistor
→Johann Gerhard Scheffer (1621–79), der sie, seit 1648 Professor in Uppsala,
z. T. nach Schweden mitnahm. Wilhelm Sebastians Tochter
Susanna Elisabeth (1651–1702) heiratete 1685 den Stettmeisterssohn und
franz. Hauptmann
→Philipp Jakob Voltz
v. Altenau (1637–1704) und vermachte ihren Nachkommen den fideikommissarischen Familienbesitz, wogegen die jüngere Linie bis zur
Franz. Revolution vergeblich prozessierte.
Sie wurde von Peters zweitem Sohn
→Matthäus († 1483) begründet, wobei dessen dritter Sohn
→Peter († 1567), der Ahnherr der
kath. Lothringer Miques wurde, mit den geadelten Architekten
→Claude (1714–96), Stadtbaumeister von Nancy, und seinem guillotinierten Vetter
→Richard (1728–94, s.
ThB), Baumeister
Kg. Stanislas', Maria Leszczyńskas und Marie Antoinettes und premier architecte du Roi, während alle übrigen
M. von dem ersten Sohn
→Georg († 1541) und dem Enkel
→Matthäus (1514–81) abstammen. Nachkommen von dessen zweitem Sohn
→Georg (1571–1642), dreimal Ammeister und während des 30jährigen Kriegs wiederholt Gesandter der Reichsstadt (1635 bei dem
kaiserl. General Matthias
Gf. Gallas, 1636 bei Kardinal de la Vallette, 1639 bei
Hzg. →Bernhard von Sachsen-Weimar), sind der Maulbronner Prälat
→Johann Christof Ludwig (1731–1807), sein Enkel
→Ludwig Emil (1820–85), Porzellanfabrikant in Pirkenhammer
b. Karlsbad in Böhmen, und sein Urenkel, der Ballistiker und
bayer. Major
→Armand (1834–1917), dessen Tochter
Helene (1872–1954) den Kunstmaler
→Karl Orth (1869–1942) heiratete. Ihr Vetter, der
bayer. Generalmajor
→Hans (1865–1945,
⚭ Elisabeth, 1868–1945, Schwester des
bayer. Oberstleutnants und Polizeichefs Hans
v. Seißer, 1874–1973), für seinen Einsatz vor Verdun 1916 Ritter des Militär-Max-Joseph-Ordens, schlug 1919 mit Freikorpssoldaten die Räteherrschaft in Rosenheim nieder und spielte, bis 1927 als Kreisleiter von Unterfranken, im „Bund Bayern und Reich“ und anschließend im „Stahlhelm“ eine Rolle.
Georgs älterer Bruder
→Matthäus (1567–1626),
Dr. iur. und Advokat am Reichskammergericht in Speyer, starb als
kurpfälz. Hofgerichtsrat. Von seinen neun Söhnen aus der Ehe mit Margarete (1576–1635), Tochter des
kurpfälz. Geh. Rats
→Michael Loefen (1550–1620, s.
NDB 15), fielen drei in
schwed. Diensten. Von den fünf Töchtern heiratete
Luise Felizitas (1606–75) den Heidelberger Theologieprofessor und Kirchenrat
→Daniel Tossanus (1590–1655, s.
ADB 38, S. 473), während ihre Nichte
Maria Margarete († 1655) mit dem Historiker Johann Sebald Fabricius (1622 – um 1700) verheiratet war. Auf Matthäus' Söhne
→Karl (1602–77) und
→Johann Ludwig (1609–71) gehen die folgenden
M. zurück. Karl war Agent
Kf. Karl Ludwigs von der Pfalz bei den
ev. Schweizer Kantonen, die er umgekehrt im Reich vertrat, zumal Basel, dessen Ehrenbürgerrecht er erhielt. Seine Tochter
Katharina Margarete (1643–74) heiratete den Theologen
→Samuel Andreä (1640–99, s.
ADB I). Der älteste Sohn
→Karl Ludwig (1633–84) stand in Diensten Cromwells und später des Großen Kurfürsten. Von seinen Brüdern war
LudLudwig Heinrich (1662–1712) Prediger am Berliner Dom und
→Johann Ludwig (1637–1735, s.
ThB) Goldschmied in Basel. Dessen Enkel
→Achilles (1731–99), Professor der Medizin daselbst, führte die Pockenschutzimpfung in der Stadt ein. Sein Neffe
→Leonhard (1761–1827) und dessen Sohn
→Johann Jakob (1794–1870) waren bekannte Basler Chirurgen.
Karls fünfter Sohn
→Matthäus (1640–1712) kam 1661 als Weber nach Mühlhausen und wurde der Ahnherr der dortigen Textilfabrikantenfamilie
M. Seine Urenkelin
Anna Maria (1770–1852) heiratete den Kattundrucker und Garnfabrikanten
→Daniel Dollfus (1769–1818, s.
NDB IV). Ihr Bruder, der Tuchfabrikant, Lokalhistoriker und Amateurmaler
→Matthäus (1756–1840), versuchte 1794/98 vergeblich, die Selbständigkeit Mühlhausens zu retten. Seine Tochter
Anna Katharina (1778–1866) heiratete den Druckereibesitzer
→Jean Ulric Thierry (1774–1835). Ihre Nachkommen nannten sich Thierry-Mieg. Matthäus' Söhne waren der Maler
→Jean (1791–1862, s.
ThB) und der Lokalhistoriker
→Jean Georges (1788–1864), dessen Enkel der Industrielle, Geologe und Archäologe
Mathieu (Charles) →Mieg-Kroh (1849–1911, s.
BJ 16) und dessen Neffe der Historiker
→Philippe (1900–78). Matthäus' Enkel
→Jean Mieg-Koechlin (1819–1904), Bürgermeister von Mühlhausen, Präsident des oberelsäss. Bezirkstags und Mitglied des Landesausschusses von Elsaß-Lothringen, gehörte zu den
elsäss. Notabeln, die sich auf den Boden der Annexion Elsaß-Lothringens durch Deutschland stellten, während auf seinen Sohn
→Daniel-Eugène (1854–1932), Präsident der Société industrielle de Mulhouse und zahlreicher anderer Wirtschaftsvereinigungen, Mitglied des Comité (Jules) Siegfried, das seit 1915 in Paris die Wiedervereinigung Elsaß-Lothringens mit Frankreich vorbereitete, und dann des Conseil supérieur d'Alsace et de Lorraine, die Rheinklauseln des Versailler Vertrags zurückgehen. Zu den Mühlhauser
M. gehören ferner der
span. Prinzenerzieher und Direktor des
Kgl. Physikalischen Kabinetts in Madrid
→Juan (1780–1859), sein Sohn, der Bienenforscher
→Fernando Mieg y Euxlhen (Eislin, 1823–1906), und dessen Neffe, der Professor für Physik und Chemie in Barcelona und Philologe
→Tomás Escriche y Mieg (1844–1916), während der Mediziner und Botaniker
→Johann Rudolf (1694–1733) und der Apotheker und Naturforscher
→Johann Ludwig (1788–1849), beide in Basel, der Kolonialwarenkaufmann
→Arnold (1870–1948), sein Sohn, der Komponist
→Peter (1906–90, s.
MGG;
Riemann) und dessen mit dem Zeitungsredakteur und Schriftsteller
→Eduard Fritz Knuchel (1891–1966) verheiratete Schwester
Margarete Elisabeth (1896–1952) von Matthäus' jüngerem Bruder
→Sebastian (1659–1714) und seiner Ehefrau Johanna (1668–1726), Tochter des Basler Medizinprofessors
→Johann Rudolf Burckhardt (1637–87), abstammen.
Der
kurpfälz. Kanzler
Dr. iur. Johann Ludwig war in zweiter Ehe mit Anna Katharina (1611–83), Tochter des
pfälz.-
schwed. Staatsmanns
→Ludwig Camerarius (1573–1651, s.
NDB III), verheiratet. Aus der ersten Ehe mit Maria Elisabeth (1616–58), Tochter des
kurpfälz. Vizekanzlers
Dr. iur. Johann Friedrich Schloer, stammt der Heidelberger Theologieprofessor und
kurpfälz. Kirchenrat
Dr. phil. et
theol. →Johann Friedrich (1642–91, s.
ADB 52 u.
L). Seine Tochter
Katharina Elisabeth (1687–1709) heiratete den Theologen und geistlichen Dichter
→Hermann Reinhold Pauli (1682–1750, s.
ADB 25). Der älteste Sohn
→Ludwig Christian (1668–1740, s.
ADB 21 u.
L), Professor der Theologie und Kirchenrat in Heidelberg und, zusammen mit
→Daniel Nebel (1664–1733), Herausgeber der berühmten „Monumenta pietatis et literaria virorum in re publica et literaria illustrium selecta“ (1701), verteidigte die Rechte der reformierten Kirche in der Pfalz gegen die
kath. Kurfürsten Johann Wilhelm und
→Karl Philipp mit Leidenschaft und Mut. Dessen Tochter
Elisabeth Adelheid (1698–1760) heiratete den anhalt. Superintendenten und Hofprediger
→Abraham de Marées (1685–1760) und wurde die Ururgroßmutter des Malers
→Hans
v. Marées (1837–87, s.
NDB 16). Ein Urenkel ihrer Schwester
Maria Modesta (1714–65) aus der Ehe mit dem Heidelberger Theologieprofessor
→Johann Jakob Wundt (1701–71, s.
ADB 55) war der Psychologe und Philosoph
→Wilhelm Wundt (1832–1920). Ludwig Christians Söhne waren der Polyhistor
→Johann Friedrich (1700–88, s.
ADB 21 u.
L), Ehegerichtsdirektor und Kirchenrat in Heidelberg,
→Ludwig Georg (1705–61), Professor der Eloquenz an der Universität daselbst, und
→Johann Casimir (1712–64,
s. Gen. 1). Dessen Sohn
→Johann Friedrich (1744–1819, s. 1) erstellte zusammen mit seinem Vetter
→Abraham Jakob Wilhelm (1740–1810), Sohn des älteren Johann Friedrich, Heidelberger Ehegerichtsrat und Verfasser der die Ansprüche der jüngeren
M.-Linie auf Adel und Erbe der älteren vertretenden Dissertation „De nobilitate“ (1762) – dieses Ziel verfolgten auch die „Vindiciae Miegiani et nominis et fidei commissi in Alsatia“ (1772) seines Vaters – und Ludwig Christians Neffen, dem Heidelberger geistlichen Administrationsrat
→Abraham Arnold (1718–80), eine umfassende Genealogie der
M., während Ludwig Georgs Sohn, der
kaiserl. Oberstleutnant
Friedrich v. M. (1731-83), 1773 an der Besetzung der Bukowina und hier wie vorher in Galizien an Grenzziehung und Kartierung beteiligt, 1773/74 „die älteste Spezialkarte der Bukowina“ (D. Werenka) zeichnete. Sein Bruder
→Philipp Reinhold Emanuel (1737–87) und dessen Sohn
→Johann Elias (1770–1842) korrespondierten mit Johann Heinrich Pestalozzi. Abraham Arnolds Sohn
→Benedikt Friedrich Albert (1755–1829), ebenfalls geistlicher Administrationsrat in Heidelberg, wurde 1792 von
Kf. →Karl Theodor von der Pfalz unter Hinweis auf den alten Adel der Familie nobilitiert. Er trat 1803 in
bad. Dienste und wurde 1806
Geh. Rat des Fürsten Karl Friedrich Wilhelm
v. Leiningen (1724–1807) in Amorbach. Von seinen Töchtern heiratete
Antonie (1783–1856) den
bayer. Geh. Rat und Regierungsdirektor
→Karl
v. Günther (1771–1855) und
Josefine (1793–1828) den späteren provisorischen
bayer. Innenminister von 1847
→Johann Baptist
v. Zenetti (1785–1856), während der Sohn
→Arnold (1778–1842, s. 2)
bayer. Bundestagsgesandter in Frankfurt/Main war. Sein Neffe
→Johannes (1822–83), Arzt in Rotterdam und Heilbronn, gab ein vielbenütztes deutsch-
holländ. und
holländ.-deutsches Wörterbuch heraus (1867,
51899).
Werke
↑
Armand M.:
Leitfaden f. d. Turn-Unterricht in d.
Dt. Heeren u. an Lehranstalten, 1861 (mit F. Schulz);
Theoret. äussere Ballistik nebst Anleitung
z. prakt. Ermittelung d. Flugbahn-Elemente, 1884. –
Philippe M.: La Réforme à Mulhouse 1518–38, 1948. –
Daniel-Eugène M.: Le Rhin, Ses Energies au Service de la France, 1919. –
Juan M.: Paseo por el Gabinete de Historia Natural de Madrid. 1818. –
Peter M.: Stud. z. modernen Aquarellmalerei in d. Schweiz,
Diss. Zürich 1933;
Das Rathaus zu Lenzburg. Seine
Gesch., seine Gestalt, 1942 (mit E. Braun);
Concerto pour piano à quatre mains en rébémol majeur et orchestre à cordes, 1984;
Rencontres, pour 2 orgues, 1986.
Literatur
↑
Zedler 21,
Sp. 103 f.;
Jöcher III;
Jöcher-Adelung IV;
Strieder IX u. XI;
Meusel, Gel. Teutschland V u. 14;
Meusel IX;
J. G. Mieg, Miegisches
Fam.-Büchlein, 1841;
H. Virck, O. Winckelmann u. H. Gerber (
Hrsg.), Correspondenz d. Stadt Strassburg im
Za. d.
Ref. 1-4, 1882/1933;
J. Rathgeber, Die Schicksale e. Strassburger
Bibl., in:
Jb. f.
Gesch., Sprache u. Litteratur Elsaß-Lothringens 4, 1888, S. 63-69;
D. Werenka, Bukowinas Entstehen u. Aufblühen, Maria Theresias Zeit I, in:
AÖG 78, 1892, S. 99-296;
M. Mieg-Kroh, Tableaux généalogiques de la famille
M., 1902;
A. Dollfus, Notice nécrologique sur
M. Jean
M.-Koechlin, in:
Bull. d. la Société industrielle de Mulhouse 74, 1904, S. 334-37;
Sitzmann II, S. 298-302;
Dt.GB 9, 17, 27 u. 29;
G. Mieg, Une lignée mulhousienne, Jean Ulric Thierry-Mieg et ses descendants, Livre de Familie …, 1914
(P);
Enc. Universal Illustrada Europeo-Americana, 20 u. 35,
o. J.;
J. Kindler
v. Knobloch u. O.
Frhr. v. Stotzingen, Oberbad. Geschl.buch III, 1919, S. 123, 126 f.;
C. Banzhaf, Die
M.s u. ihr
Geschl., Ein
Geneal.- u. Chronikbuch, 1925, Nachtrag, 1929
(P);
Ph. Mieg, Histoire généalogique de la famille
M., 1395-1934, 1934
(L, P);
ders., Note sur les négociants strasbourgeois Muege au XV
e siècle, in: Revue d'Alsace 98, 1959, S. 138-145;
Dipl. Vertr. I f.;
H. Neu, Pfarrerbuch d.
ev. Kirche Badens
v. d.
Ref. bis
z. Gegenwart, 2
Bde., 1938 f.;
M.-J. Bopp, Die
ev. Geistlichen u. Theologen in Elsaß u. Lothringen
v. d.
Ref. bis
z. Gegenwart, 1959;
J. Hatt, Liste des membres du Grand Sénat de Strasbourg, des Stettmeistres, des Ammeistres, des Conseils des XXI, XIII et des XV du XIII
e siècle à 1789 …, 1963;
G. Biundo, Die
ev. Geistlichen d. Pfalz seit d.
Ref. (
Pfälz. Pfarrerbuch), 1968;
E. Riedenauer,
Kaiserl. Standeserhebungen f. reichsstädt. Bürger 1519-1740 …, in: H. Rössler (
Hrsg.),
Dt. Patriziat 1430-1740, Büdinger Vorträge 1965, 1968, S. 27-98;
P. L. Mondani, Due trattatelli di fisiologia umana del principio del secolo XVIII, 1969
(üb. Achilles M.);
A. Schindling, Humanist. Hochschule u. freie Reichsstadt, Gymnasium u.
Ak. in Straßburg 1538-1621,
Diss. Frankfurt/
M. 1977;
G. Livet u. R. Oberlé (
Hrsg.), Histoire de Mulhouse des origines à nos jours, 1977;
Th. A. Brady Jr., Ruling Class, Regime and Reformation at Strasbourg, 1520–1555, 1978;
G. Livet u. F. Rapp, Histoire de Strasbourg II/III, 1981;
Enc. de l'Alsace VIII, 1984, S. 5102 f.;
HBLS. – Zu Johann Friedrich († 1691), Ludwig Christian († 1740) u. Johann Friedrich († 1788): D.
Drüll, Heidelberger Gel.lex., Heidelberger Gelehrtenlex. 1652-1802, 1991, S. 103-08.
Autor
↑
Peter Fuchs
Empfohlene Zitierweise
↑
Fuchs, Peter, „Mieg“, in: Neue Deutsche Biographie 17 (1994), S. 467-469 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd122504860.html
Familienmitglieder
Mieg, Johann Friedrich
Mieg, Arnold Ritter von