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Colloredo-Mannsfeld, Ferdinand Graf von >>
Colloredo
Colloredo
österreichisches Adelsgeschlecht.
Leben ↑
Der schwäbische Adelige
Wilhelm von Mels baute 1302 die Burg Colloredo bei Udine, und danach nannten sich er wie seine Nachkommen von Colloredo. Mit seinen drei Söhnen teilte sich das Geschlecht in die
Asquinische (siehe 7, 1693 erloschen), die
Bernhardinische (siehe 3, 4) und die
Weikhardische Linie (siehe 1, 2, 5, 6, 8). 1591 vereinigten sich die Colloredo mit den schwäbischen Freiherren von Waldsee (Wallsee), auf die sie irrtümlich ihren Ursprang zurückführten. Außer den unten behandelten Mitgliedern des Geschlechts verdienen noch Erwähnung
Johann Baptist Graf von Colloredo (1598-1649), österreichischer und venezianischer Feldherr (siehe
ADB IV), wie auch der Kardinal und Erzbischof von Olmütz
Anton Theodor Graf von Colloredo (1726 bis 1811, siehe
Wurzbach).
|Colloredo-Mannsfeld, Ferdinand Graf von
Colloredo-Mannsfeld, Franz de Paula Gundaker Fürst von
Colloredo-Waldsee, Franz de Paula Karl Graf von
Colloredo-Waldsee, Franz de Paula Graf von
Colloredo-Waldsee, Hieronymus Joseph Franz de Paula Graf von
Colloredo-Waldsee, Joseph Maria Graf von
Colloredo-Waldsee, Rudolf Graf von
Colloredo-Waldsee, Rudolph Joseph Fürst von
Colloredo
Name: Colloredo
Lebensdaten: unbekannt
Beruf/Lebensstellung: Grafen von Colloredo; österreichisches Adelsgeschlecht
Konfession: katholisch
Autor NDB:
Allmayer-Beck, Johann ChristophPND: 11948904X
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Colloredo
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11948904X
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