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<< Dedo     Deecke, Heinrich Ludwig Ernst >>

Dedo von Goseck

 LebenAutorZitierweise

Leben  
Dedo v. Goseck, jüngerer Bruder des Erzbischofs Adalbert von Bremen, Stifter des Klosters Goseck, 1048 von Kaiser Heinrich III. mit Weißenfels und|1052, angeblich als Belohnung für seine dem Kaiser gegen Ungarn geleisteten Dienste, mit der Pfalzgrafschaft Sachsen belehnt, wurde 1056 von einem Kleriker ermordet.

Autor  
Flathe.
Empfohlene Zitierweise  

Flathe, Heinrich Theodor, „Dedo von Goseck“, in: Allgemeine Deutsche Biographie 5 (1877), S. 17-18 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd136190634.html?anchor=adb

Quelle/Vorlage: 
ADB 5 (1877), S. 17-18
Erwähnungen: 
NDB 1 (1953), S. 42*

PND: 136190634
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Index

Dedo von Goseck

Name: Dedo von Goseck
Namensvariante: Dedo
Lebensdaten: erwähnt 1048, gestorben 1056
Beruf/Lebensstellung: Pfalzgraf von Sachsen; Stifter des Klosters Goseck
Konfession: katholisch
Autor ADB: Flathe, Heinrich Theodor
PND: 136190634

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Dedo von Goseck

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136190634

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