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Cellarius, Ludwig Friedrich

 LebenAutorZitierweise

Leben  
Cellarius: Ludw. Friedr. C. (Keller), geb. zu Quittelsdorf bei Rudolstadt am 25. Nov. 1745, erhielt seine erste Bildung auf dem Rudolstädter Gymnasium. Nach vollendeten Studien wurde er 1776 Baccalaureus der Theologie und hielt in Jena und Wittenberg als ordentlicher Beisitzer der Facultät philosophische und theologische Vorlesungen. 1777 wurde er als Prediger nach Rudolstadt berufen und nach Bekleidung mehrerer geistlicher Stellen 1810 zum Generalsuperintendenten und Inspector des theologischen Seminars bestellt. Er wirkte durch seine unermüdliche Thätigkeit und außerordentliche Pflichttreue sehr segensreich und machte sich durch eine Reihe mit vielem Beifall aufgenommener theologischer und philosophischer Schriften bekannt; vgl. Meusel, G. T. Er starb am 22. Mai 1818.

Autor  
Anemüller.
Empfohlene Zitierweise  

Anemüller, Ernst, „Cellarius, Ludwig Friedrich“, in: Allgemeine Deutsche Biographie 4 (1876), S. 81-82 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd102835632.html?anchor=adb

Quelle/Vorlage: 
ADB 4 (1876), S. 81-82

PND: 102835632
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Index

Cellarius, Ludwig Friedrich

Name: Cellarius, Ludwig Friedrich
Namensvariante: Keller, Ludwig Friedrich
Lebensdaten: 1745 bis 1818
Beruf/Lebensstellung: evangelischer Theologe
Konfession: evangelisch
Autor ADB: Anemüller, Ernst
PND: 102835632

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Cellarius, Ludwig Friedrich

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102835632

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