<< Cellarius, Christoph
Cellarius, Michael >>
Cellarius, Ludwig Friedrich
Leben
| Autor
| Zitierweise
Leben ↑
Cellarius: Ludw. Friedr. C. (Keller), geb. zu Quittelsdorf bei Rudolstadt am 25. Nov. 1745, erhielt seine erste Bildung auf dem Rudolstädter
Gymnasium. Nach vollendeten Studien wurde er 1776 Baccalaureus der Theologie und hielt in Jena und Wittenberg als ordentlicher Beisitzer der Facultät philosophische und theologische Vorlesungen. 1777 wurde er als Prediger nach Rudolstadt berufen und nach Bekleidung mehrerer geistlicher Stellen 1810 zum Generalsuperintendenten und Inspector des theologischen Seminars bestellt. Er wirkte durch seine unermüdliche Thätigkeit und außerordentliche Pflichttreue sehr segensreich und machte sich durch eine Reihe mit vielem Beifall aufgenommener theologischer und philosophischer Schriften bekannt; vgl. Meusel, G. T. Er starb am 22. Mai 1818.
Autor ↑
Anemüller.Empfohlene Zitierweise ↑
Anemüller, Ernst, „Cellarius, Ludwig Friedrich“,
in: Allgemeine Deutsche Biographie
4
(1876), S.
81-82
[Onlinefassung]; URL:
http://www.deutsche-biographie.de/pnd102835632.html?anchor=adb
Cellarius, Ludwig Friedrich
Name: Cellarius, Ludwig Friedrich
Namensvariante: Keller, Ludwig Friedrich
Lebensdaten: 1745 bis 1818
Beruf/Lebensstellung: evangelischer Theologe
Konfession: evangelisch
Autor ADB:
Anemüller, ErnstPND: 102835632
Informationsangebote zu
Cellarius, Ludwig Friedrich
PND
102835632
Normdaten
Personennamendatei (PND)
Virtual International Authority File (VIAF)
Lexika
Bibliothekskataloge und Bibliographien
Bibliotheksverbund Bayern (BVB)
OPAC der BSB München
Nachlässe
Kalliope