Name
Niebuhr, Marcus von
Namensvarianten
Niebuhr, Marcus Carsten Nicolaus von; Niebuhr, Marcus; Niebuhr, Marcus C. von; Niebuhr, Marcus Carsten Nicolaus von; Niebuhr, Marcus Karsten Nikolaus von; Niebuhr, Markus Carsten Nikolaus von; Niebuhr, Markus von
Lebensdaten
1817 bis 1860
Geburtsort
Rom
Sterbeort
Oberweiler bei Badenweiler
Beruf/Lebensstellung
preußischer Staatsmann
Konfession
lutherische Familie
Autor NDB
Uwe Meier
Autor ADB
Wippermann.
GND
116999489

Niebuhr, Marcus Carsten Nicolaus von (preußischer Adel 1857)

preußischer Politiker, * 1.4.1817 Rom, 1.8.1860 Oberweiler bei Badenweiler.

  • Genealogie

    V Barthold Georg (s. 2), S d. Carsten (s. 1); M Margarethe Hensler; Kalbsrieth (Thüringen) 1844 Anna (1824–89), wohl T d. Ludwig Frhr. v. Wolzogen (1773–1845), preuß. Gen. d. Infanterie (s. ADB 44; Priesdorff Nr. 1309), u. d. Dorothea Therese Emilie v. Lilienberg (1797–1872); Schwager Karl August Alfred Frhr. v. Wolzogen (1823–83), Schriftst., Theaterintendant (s. ADB 44); 1 S Gerhard (1845–1903), Landger.rat, 3 T.

  • Leben

    N. verbrachte seine Kindheit in Rom und seit 1823 in Bonn. Er absolvierte das Gymnasium in Lübeck und studierte anschließend Rechts- und Staatswissenschaften in Kiel, Bonn, Halle und Berlin. Nach der Rückkehr von einer längeren Reise durch England, Belgien und Frankreich trat er in den preuß. Staatsdienst ein und übernahm eine Stelle beim Ministerium der Geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten. In den 40er Jahren verfaßte er einige Publikationen über das Finanz- und Bankwesen in Preußen. Während der Revolution 1848 wurde N. Parteigänger der „Kreuzzeitungspartei“ um Friedrich Julius Stahl und die Gebr. Ernst Ludwig und Leopold v. Gerlach, deren gegenrevolutionäre Ziele er als Redakteur des „Magdeburger Correspondenten“ (1848/49) und Mitarbeiter der „Kreuzzeitung“ publizistisch flankierte. Als Günstling Friedrich Wilhelms IV. und Mitglied der ultrakonservativen Kamarilla in dessen Umkreis gewann N., der 1850 zum Regierungsrat und 1851 zum Kabinettssekretär ernannt worden war, unmittelbaren Einfluß auf den König und die preuß. Politik. 1850 wurde er mit einer diplomatischen Mission zur Lösung der kurhess. Frage betraut. Die von christlich-konservativen Staats- und Gesellschaftsidealen getragenen, antikonstitutionellen Leitmotive der Kamarilla fanden ihren Niederschlag in einer Denkschrift zur Revision der bestehenden Verfassung, die N. 1852 im Auftrag des Königs dem preuß. Gesandten in London, Christian Carl Josias v. Bunsen, überbrachte. Der – von Bunsen abgelehnte – Plan sah die staatsstreichartige Aufhebung der Verfassung durch einen kgl. Akt|und die Neuinstallation einer vom König gesetzten Verfassung nach ständestaatlichen Prinzipien vor. In der Sitzungsperiode 1852/53 war N. Vertreter des Westhavellandes im preuß. Abgeordnetenhaus. 1854 wurde er Kabinettsrat und Mitglied des Staatsrates. Wegen seines Sachverstandes wurde er – nicht zuletzt auch von Manteuffel – immer wieder in finanzpolitischen Angelegenheiten zu Rate gezogen. Ende 1855 mündete N.s politisches Wirken in einen Eklat: Carl Techen, ein Polizeiagent, der die sich aufgrund ihrer ideologisch-doktrinären Leitmotive in ständiger potentieller Gegnerschaft zum überparteilichen Staatskonservativismus der Regierung Manteuffel befindenden Mitglieder des altkonservativen „ministère occulte“ überwachte und ursprünglich auch den Ministerpräsidenten mit Informationen versorgte, hatte zwischenzeitlich Abschriften von Briefen und Schriftstücken mit vertraulichen politischen und diplomatischen Details über den Krimkrieg an die franz. Gesandtschaft veräußert. Der durch diesen Vorfall angeschlagene N. erkrankte 1857 und starb nach langem Siechtum an einem Nervenleiden.|

    • Auszeichnungen

      Hohenzollernscher Hausorden (1852); Roter Adlerorden.

    • Werke

      unter anderem, und andere Bankrev. u. Bankreform, Wort e. Laien f. Laien, 1846; Btr. z. Feststellung d. Urtheile üb. d. heutige Gestalt d. Bankwesens, 1846; Gesch. d. Kgl. Bank in Berlin, Von d. Gründung derselben (1765) bis z. Ende d. J. 1845, Aus amtl. Qu., 1848 (Nachdr. 1971); Die dt. Seemacht u. e. dt.-skandinav. Bund, 1848; Gesch. Assur's u. Babel's seit Phul, Aus d. Concordanz d. AT, d. Berossos, d. Kanons d. Könige u. d. griech. Schriftst., 1857 (Neuausg. 1983). – Herausgeber(in) unter anderem, und andere: Friedrich August Ludwig v. der Marwitz, Aus d. Nachlasse I-II, 1852 (anonym); Barthold Georg Niebuhr, Heroengeschichten, 1842; ders., Vorlesungen üb. Gesch. d. Za. d. Rev., 1845; Hist. u. Philolog. Vorträge, an d. Univ. Bonn gehalten. 2. Abth.: Vorträge üb. alte Gesch., 3 Bde., 1847-51; Grundzüge f. d. Vfg. Niederlands, 1852. – Übersetzer(in), Übersetzung: Vom Wasserleitungsrecht, Abh. d. G. D. Romagnosi, … auszugsweise übers., 1840.

    • Literatur

      ADB 23; Unsere Zeit, Jb. z. Conversationslex., V, 1861, S. 335 f.; Denkwürdigkeiten d. Geh. Reg.rathes Dr. Stieber, Aus seinen hinterlassenen Papieren bearb. v. Dr. L. Auerbach, 1884, S. 61-66; Unter Friedrich Wilhelm IV., Denkwürdigkeiten d. Min. Otto Frhr. v. Manteuffel, hg. v. H. v. Poschinger, 3 Bde., 1901; E. L. v. Gerlach, Aufzeichnungen aus seinem Leben u. Wirken 1795-1877, hg. v. Jakob v. Gerlach, 2 Bde., 1903; F. Meinecke, Radowitz u. d. dt. Rev., 1913, S. 484; F. Hartung, Verantwortl. Regierung, Kabinette u. Nebenregierungen im konstitutionellen Preußen 1848-1918, in: ders., Volk u. Staat in d. dt. Gesch., Ges. Abhh., 1940, S. 234; H. Kulinick, Berliner u. Wahlberliner, Personen u. Persönlichkeiten in Berlin von 1640-1960 (ca. 1960), S. 429; Von d. Rev. z. Norddt. Bund, Pol. u. Ideengut d. preuß. Hochkonservativen, Aus d. Nachlaß v. Ernst Ludwig v. Gerlach, hg. u. eingel v. H. Diwald, 2 T., 1970; W. J. Orr, The Foundation of the Kreuzztg. Party in Prussia, 1848–1850, Diss. Wisconsin-Madison 1971; G. Grünthal, Parlamentarismus in Preußen 1848/49-1857/58, 1982; H. Obenaus, Anfänge d. Parlamentarismus in Preußen bis 1848, 1984; W. Bußmann, Zw. Preußen u. Dtld., Friedrich Wilhelm IV, 1990 (Porträt); D. Blasius, Friedrich Wilhelm IV, 1795–1861, Psychopathol. u. Gesch., 1992; D. E. Barclay, Anarchie u. guter Wille, Friedrich Wilhelm IV u. d. preuß. Monarchie, 1995; Rößler-Franz2; Kosch, Lit.-Lex.3.

  • Autor

    Uwe Meier
  • Empfohlene Zitierweise

    Meier, Uwe, "Niebuhr, Marcus Carsten Nicolaus von" in: Neue Deutsche Biographie 19 (1999), S. 221 f. [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd116999489.html

Niebuhr, Marcus Carsten Nicolaus von

  • Leben

    Niebuhr: Marcus Carsten Nicolaus v. Niebuhr, preußischer Staatsmann, geb. am 1. April 1817 in Rom, am 1. August 1860 in Oberweiler. Sohn des Geschichtsforschers Barthold Georg N., seit 1816 preußischen Gesandten beim päpstlichen Stuhle, verlebte er die Kindheit in Rom und seit 1823, nach des Vaters Uebersiedelung, in Bonn. Er besuchte das Gymnasium in Lübeck, studirte in Kiel, Bonn, Halle und Berlin die Rechte sowie die Staatswissenschaften und bestand mit Auszeichnung die ersten Staatsprüfungen. Nach längeren Reisen in England. Belgien und Frankreich wurde er als Hülssarbeiter im preußischen Ministerium der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten angestellt. Seine ersten Schriften bestanden in einem "Beitrag zur Feststellung der Urtheile über die heutige Gestalt des Bankwesens" (Heidelberg 1846); "Bankreform und Bankrevolution" (Berlin 1846) und einer Reihe von Aufsätzen über preußische Finanzverhältnisse in Rau's und Hanssen's "Archiv der politischen Oekonomie". Auch gab er aus dem Nachlasse seines Vaters heraus "Heroengeschichten" (Hamburg 1842), "Vorlesungen über Geschichte des Zeitalters der Revolution" (Hamburg 1845) und die die alte Geschichte umfassende Abtheilung der "Historischen und philologischen Vorträge" (3 Bde., Berlin 1847—51), später auch die "Grundzüge für die Verfassung Niederlands" (Berlin 1852). Nach den Märztagen von 1848 schloß er sich eng an die conservative Partei in Preußen und förderte eifrig deren Presse, namentlich als Mitarbeiter der Kreuzzeitung in Berlin und (1848 und 1849) als Redacteur des "Magdeburger Correspondenten". In dieser Stellung gerieth er in einen nicht zu seinen Gunsten endenden Streit mit v. Unruh, früherem Präsidenten der preußischen Nationalversammlung. 1850 zum Regierungsrath ernannt, wurde er vom Könige, dessen Gunst er sich schon von Jugend an zu erfreuen hatte, mit einer diplomatischen Sendung betraut. Es handelte sich darum, in letzter Stunde den Krieg mit Oesterreich zu vermeiden, ohne die Forderung erfüllen zu brauchen, schleunigst die Etappenstraße in Kurhessen zu räumen. Zu dem Zweck sollte hier rasch eine solche Wendung bewirkt werden, daß die Hülfe des im Wiedererstehen begriffenen Bundestags unnöthig erschien. Als einziges Mittel hierzu hatte Fürst Schwarzenberg in Berlin den Fall bezeichnet, daß der in Wilhelmsbad bei Hanau residirende Kurfürst mit eigenen Truppen seine Autorität in Kassel herstelle, und hinzugefügt, derselbe habe sich Oesterreich verpflichtet, nicht eher dorthin zurückzukehren, bis das Volk oder die Stadt Kassel ihn bedingungslos darum werde gebeten haben. Als die dortigen Stadtbehörden sich hierzu nicht abgeneigt zeigten, verschärfte Hassenpflug aus Besorgniß vor einem fortan glatten Verlaus der Dinge die Bedingung dahin, daß mit jener Bitte die Zusage der Befolgung der Septemberverordnungen verbunden werde. Der Stadtrath lehnte dies dem vom Ministerium Manteuffel gesandten Geheimen Regierungsrath Delbrück gegenüber ab, weil er damit seine Ueberzeugung, sein und des Landes bisheriges Verhalten zu desavouiren glaubte. Gleichwol stellte N., der vom König zunächst zum Kurfürsten gesandt war, am 28. November dem Stadtrathe von Kassel dasselbe Verlangen mit dem Bemerken,|ohne die verschärfte Bedingung könne der Kurfürst wegen seiner Verpflichtung gegen den Bundestag nicht zurückkehren, im Falle der Ablehnung aber werde folgenden Tags der Krieg ausbrechen und Hessen der Schauplatz werden. Dieses Verhalten Niebuhr's widersprach dem Manteuffel's, der am 27. November obige einfache Bedingung für genügend erklärt hatte. Der Stadtrath ließ sich nicht wankend machen, worauf N. eine von demselben an den Kurfürsten beschlossene Vorstellung als ungenügend bezeichnete, seine Sendung aber war mißglückt. 1851 wurde N. Cabinetssecretär des Königs mit dem Titel eines Geheimen Regierungsraths. In dieser Stellung ist er bis 1857 von bedeutendem Einflusse auf die Gestaltung der staatlichen und kirchlichen Verhältnisse Preußens gewesen. Er suchte, unabhängig vom Ministerium Manteuffel, die conservativen Interessen im Sinne der Rückschrittspartei zu fördern und glaubte, daß Preußen in einer Anlehnung an Ruhland eine Stütze gegen revolutionäre Bestrebungen in der deutschen Frage sowie gegen den Liberalismus im Innern finde. Als der Wunsch seiner Partei nach Umgestaltung der Verfassung von 1850 im Sinne ständischer Grundsätze und Formen 1851 in bestimmten, dem Könige unterbreiteten Vorschlägen Gestalt gewonnen hatte, sandte dieser im Februar 1852 N. nach London, um dieselben Bunsen zur Begutachtung vorzulegen. Diesem gegenüber hatte N. schon zuvor brieflich sich dahin ausgesprochen, Hauptziel der Regierung sei die Rettung der neben der geschriebenen Verfassung bestehenden ungeschriebenen Verfassung; die corporativen Freiheiten der Provinzen, Kreise, Städte, Landgemeinden sowie "Beseitigung aller Bestimmungen, welche ein festes und fertiges Regiment unmöglich machen und den Kammern das Streben nach Omnipotenz einpflanzen". Aber auch diese Sendung Niebuhr's mißglückte, nachdem Bunsen sich in scharfem Gegensatze zu jenen Vorschlägen und dahin ausgesprochen hatte, daß Niebuhr's Sendung ihn "einen schreckhaften Blick" in die Pläne habe thun lassen, in welche die nächste Umgebung den edlen Monarchen, zu ziehen suche. Zurückgekehrt erhielt N. den rothen Adler- und den Hohenzollern-Hausorden. Auch zahlreiche außerpreußische Orden wurden ihm mit Rücksicht auf seine Stellung zutheil. 1854 erfolgte seine Ernennung zum Cabinetsrath und zum Mitgliede des Staatsraths. Daran schloß sich auf seinen Wunsch die Erhebung in den Adelstand. Nach Reumont hat N. "durch sein hitziges Wesen der Erregung des Königs bedenklichen Vorschub geleistet und zum Befestigen gewisser Tendenzen in dessen späteren Regierungsjahren beigetragen". Derselben Meinung war Minister Manteuffel, als er 1856 den Wunsch aussprach, N. möge den König nach Marienbad nicht begleiten, da er aufregend auf denselben wirke. In den Abendgesellschaften des Königs soll N., wie dessen Vorleser Schneider und A. v. Reumont berichten, A. v. Humboldt rücksichtslos zu widersprechen geliebt haben. Als Vertreter für Westhavelland gehörte er dem Abgeordnetenhause der dritten Legislaturperiode während der ersten Session (November 1852 bis Mai 1853) an. Hier trat er hauptsächlich (10. Februar 1853) für den Gesetzentwurf über eine zweijährige Berufung der Kammern mit der Behauptung auf, im Osten der Monarchie sei die Abneigung gegen das parlamentarische Wesen allgemein, weil man den Ursprung der Verfassung von der Märzbewegung von 1848 nicht trennen könne. Am 4. November 1853 legte er das Mandat nieder. 1855 übernahm er mit General v. Wedell eine diplomatische Sendung nach Paris. Es war ein schwerer Schlag für ihn, daß 1855 diplomatische Actenstücke, welche ihm und dem General v. Gerlach anvertraut waren, durch den früheren Polizeibeamten Techen entwendet wurden. Dieser gab in der gerichtlichen Untersuchung am 30. Januar 1856 zu, längere Zeit als geheimer Agent des Ministers v. Manteuffel N. und die Gebrüder v. Gerlach in Potsdam überwacht zu haben und durch deren Bediente wichtige Papiere haben entwenden oder abschreiben lassen, welche er dann an|Manteuffel abgeliefert habe. Die Sache wurde um so peinlicher, als am 17. März 1856 in einem Flugblatte diese Angaben unter schweren Beschuldigungen gegen N. und v. Gerlach veröffentlicht und der frühere Chef der geheimen Polizei, Seiffart, wegen der Verbindung mit Techen gerechtfertigt wurde (Weserzeitung Nr. 3821). Es folgte eine Erklärung der Kreuzzeitung zum Schutze Manteuffel's, welche vom "Preußischen Wochenblatte" (1856, S. 156) als unpassend bezeichnet wurde. Einige der entwendeten Briefe waren bei der französischen Gesandtschaft in Berlin verwerthet. Die Aufregung über diese auch im Abgeordnetenhause zur Sprache gebrachten Vorgänge und der Schmerz über die schwere Erkrankung des Königs zogen N. im Herbst 1857 ein den Geist umnachtendes Gehirnleiden zu. Bald darauf erschien sein Werk "Assur und Babel" (Berlin 1858), in welchem er die Uebereinstimmung der bezüglichen neueren Forschungen mit der Bibel nachzuweisen suchte. — N. war vermählt mit einer Tochter des Generals v. Wolzogen auf Kalbsrieth.

    • Literatur

      Nekrolog in A. Allg. Ztg. 1853 Nr. 294, 299; 1855 Nr. 39 B.; 1856 Nr. 89 B,; 1860 Nr. 224 Beil. — Briefe von A. v. Humboldt an Varnhagen a. d. J. 1827—58 (Leipz. 1860). — Chr. K. J. v. Bunsen's Briefe, her. v. Nippold, Bd. III (Leipz. 1871), S. 245—252. — Schneider, Aus meinem Leben, Bd. II (Berl. 1879), S. 245, 251. — v. Unruh, Erinn. a. m. Leben in Deutsche Revue (Leipz. 1881, 4. Q.). — Memoiren Stieber's, her. v. Auerbach (Berl. 1883). — Wagener, Erlebtes. Abth. 1 (Berl. 1884), S. 66. — Reumont, Aus K. Fr. W.'s ges. u. krank. Tagen (Leipz. 1884), S. 147 u. 373.

  • Autor

    Wippermann.
  • Empfohlene Zitierweise

    Wippermann, Karl, "Niebuhr, Marcus Carsten Nicolaus von" in: Allgemeine Deutsche Biographie 23 (1886), S. 662-664 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd116999489.html?anchor=adb

Niebuhr, Marcus von