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NDB-Artikel

<< Browne, Maximilian Ulysses Reichsgraf     Bruch, Johann Friedrich >>

Bruch.

Bruch.
Leben  
Das pfälzisch-saarländische Geschlecht geht zurück auf den wadgassischen Propst Thomas Bruch (* 1560) in Saarbrücken, der zum Protestantismus übertrat. Sein Sohn Johann Adam ( 1635), Spitalpfleger in Saarbrücken, war verheiratet mit Sara Sibylla, einer Tochter des Generalsuperintendenten Michael Philipp Beuther (1564–1616, vgl. Genealogie von Michael Beuther, 1587) in Zweibrücken. Aus dem Zweibrückener Zweig stammen die Brüder Carl Friedrich (1789–1857), Notar und Ornithologe in Mainz, und Philipp (1781–1847), der die väterliche Apotheke weiterführte und sich als Botaniker (besonders Bryologie) einen Namen machte. Der Apotheker Christian Ludwig in Pirmasens ist der Großvater des Theologen Friedrich s. (1) und der Urgroßvater von Max s. (2). Sein jüngster Sohn Christian Gottlieb (1771–1836), Dr. phil. und D. theol. h. c. Bonn, machte sich als Superintendent in Köln verdient um die Union der lutherischen und reformierten Gemeinde (1803–24) und bemühte sich um den Ausgleich mit der katholischen Kirche, wie er auch mit seinem katholischen Amtsbruder, dem Kunstsammler Ferdinand Franz Wallraf, gut befreundet war.

Bruch, Johann Friedrich
Bruch, Max Karl August

Quelle/Vorlage: 
NDB 2 (1955), S. 641 f.

PND: 119521024
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Index

Bruch

Name: Bruch
Lebensdaten: unbekannt
Beruf/Lebensstellung: pfälzisch-saarländisches Geschlecht
Konfession: katholisch; evangelisch
Autor NDB: Gerber, Harry
PND: 119521024

Weitere Informationen

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Bruch

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119521024

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