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Bronn, Heinrich Georg
Bronner, Ferdinand
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Bronn, Jegor Israel
Technologe, * 18.3.1870 Minsk (Weißrußland), † 3.4.1932 Berlin. (israelitisch)
Genealogie
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Leben
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Werke
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Literatur
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Autor
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Zitierweise
Genealogie
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⚭ Ida Altmann.
Leben
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Bronn studierte 1888-93 an der
TH Berlin-Charlottenburg und der Höheren Städtischen Chemieschule Mülhausen (Elsaß). Nach Tätigkeit in der Industrie nahm er 1900 in Berlin seine Studien, besonders der physikalischen Chemie, wieder auf. 1902 gründete er in Berlin ein eigenes Laboratorium; 1906-24 stand er im Dienste der Rombacher Hüttenwerke (Lothringen). - Bronn besaß eine ausgezeichnete technische Kombinationsfähigkeit. Seine Studien über elektrische Öfen führten ihn zur Erfindung der Heizung mit kleinstückiger Widerstandsmasse (Kryptolheizung). Er fand ein Verfahren der besonders sparsamen Verwendung von Ferromangan als Zusatz zum Stahl und entwickelte eine Methode der Herstellung von hochprozentigem Ferrosilizium im Großbetrieb. Im Verlauf seiner gaschemischen Arbeiten gelangte er 1914 zu der heute in der Industrie des synthetischen Ammoniaks in großem Umfang benutzten Wasserstoffgewinnung durch Gaszerlegung, dem
sog. Linde-Concordia-Bronn-Verfahren.
Werke
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u. a. Verflüssigtes Ammoniak als Lösungsmittel, 1905; Der elektr. Ofen im Dienste d. keram. Gewerbe, 1910.
Literatur
↑
H. Dechamps, in:
Zs. f. komprimierte u. flüssige Gase 29, 1932, S. 101 f.;
M. Buchner, in: Chem. Fabrik 6, 1933, S. 37 f.
(P);
Pogg. VI
(W).
Autor
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Carl Graf von Klinckowstroem
Empfohlene Zitierweise
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Klinckowstroem, Carl Graf von, „Bronn, Jegor Israel“, in: Neue Deutsche Biographie 2 (1955), S. 634 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd137215541.html
Quelle/Vorlage:
NDB 2 (1955), S. 634
GND: 137215541
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