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Blomberg, Werner Eduard Fritz Freiherr von >>
Blomberg, Freiherren von
Blomberg,
Freiherren vonLeben ↑
Die Abstammung der Familie wird auf
Pawel Blomberg (1307) zurückgeführt, der die Güter Seseaten und Puhmen in Kurland erwarb.
Johann Albert von Blumberg (rittermäßige Reichsadelsbestätigung 1668) wurde 1670 in den Reichsfreiherrnstand erhoben; seine Söhne
Nikolaus und
Ernst Fabian waren die Stammväter der beiden späteren Linien. Der vielseitige Maler, Schriftsteller und Kunstschriftsteller
Hugo von Blomberg (1820-71), der
u. a. die 3. Auflage von F. Kuglers „Geschichte der Malerei“ herausgab (1869), entstammt dem 1. (kurländischen) Ast der I. Linie. Dem 2. (westfälischen) Ast gehören an der Schriftsteller
Georg von Blomberg (1770-1818) und seine beiden Stiefbrüder aus der 3. Ehe des Vaters, die Schriftsteller
Wilhelm (1786–1846) und
Alexander von Blomberg (1788-1813). Alexander nahm 1809 am Schillschen Zuge teil, trat 1812 in russische Dienste und fiel am 20.2.1813 beim Kampf um das Schönhauser Tor in Berlin; seine „Poetischen Schriften“ gab Friedrich de la Motte-Fouqué 1820 mit einer biographischen Einleitung heraus.
Werner von Blomberg (
s. u.) stammt von dem preußischen Oberstleutnant
Julius von Blomberg (1769-1842) ab, der als illegitimer Sohn des preußischen Obersten
Karl August von Blomberg aus Kurland 1771 durch Legitimation den Adel erhielt.
Blomberg, Werner Eduard Fritz Freiherr von
Blomberg
Name: Blomberg
Lebensdaten: unbekannt
Beruf/Lebensstellung: Freiherren von Blomberg
Konfession: katholisch; evangelisch
Autor NDB:
Rönnefarth, HelmuthPND: 133020762
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Blomberg
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133020762
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