<< Dietrich
Dietrich >>
Dietrich
Leben
| Zitierweise
Leben ↑
Dietrich, Sohn Dedo's I., erhielt nach seines Vaters Tode dessen Grafschaft und Lehen und nach dem seines Oheims Friedrich auch die Grafschaft Eilenburg und die Aufsicht über den Gau Siusli von Kaiser Heinrich II. Seiner Ehe mit Mathildis, Tochter des Markgrafen Ekkard I. von Meißen, entstammten außer einer Tochter sechs Söhne, Friedrich, Dedo, Thimo, Gero, Konrad und Rigdag. 1034 wurde er von den Leuten seines Schwagers Ekkard II. umgebracht.
Empfohlene Zitierweise ↑
Flathe, Heinrich Theodor, „Dietrich“,
in: Allgemeine Deutsche Biographie
5
(1877), S.
186
[Onlinefassung]; URL:
http://www.deutsche-biographie.de/pnd137317719.html?anchor=adb
Dietrich
Name: Dietrich
Namensvariante: Dietrich von Eisenberg
Lebensdaten: erwähnt 1032, gestorben 1034
Beruf/Lebensstellung: Markgraf der sächsischen Ostmark; Graf von Eisenberg
Konfession: katholisch
Autor ADB:
Flathe, Heinrich TheodorPND: 137317719
Informationsangebote zu
Dietrich
PND
137317719
Normdaten
Personennamendatei (PND)
Virtual International Authority File (VIAF)
Lexika
Bibliothekskataloge und Bibliographien
Bibliotheksverbund Bayern (BVB)
Nachlässe
Kalliope