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Adelheid >>
Adelgundis (heilig)
* 630,
† 31.1.680.
Genealogie
| Leben
| Literatur
| Autor
| Zitierweise
Genealogie ↑
Aus fränkischer Adelsfamilie;
V Walbertus;
M Bertilia;
Schw heilige Waldetrudis.
Leben ↑
Adelgundis hatte eine hervorragende Bildung erhalten und schrieb ihre Visionen selbst nieder. Gegen den Willen der Mutter nahm sie nach ihrer Flucht aus dem Elternhaus den Schleier. Mit dem ererbten Vermögen sorgte sie für die Armen und wurde Äbtissin des von ihr gegründeten Klosters Maubeuge. Sie gilt als Patronin gegen Krebsleiden und wird jetzt vor allem auf dem Staffelberg bei Staffelstein (Oberfranken) verehrt.
Literatur ↑
3 Viten, in:
AA SS,
Jan. II,
Sp. 1034–54;
J. P. Migne, Patrologiae cursus completus 132,
Sp. 858-75
(nur d. fälschl. Hucbald zugewiesene Vita); LThK.
Autor ↑
Paul BayerschmidtEmpfohlene Zitierweise ↑
Bayerschmidt, Paul, „Adelgundis“,
in: Neue Deutsche Biographie
1
(1953), S.
57
[Onlinefassung]; URL:
http://www.deutsche-biographie.de/pnd118500635.html
Adelgundis
Name: Adelgundis
Lebensdaten: 630 bis 680
Beruf/Lebensstellung: Heilige; Äbtissin; Klostergründerin Maubeuge
Konfession: katholisch
Autor NDB:
Bayerschmidt, PaulPND: 118500635