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Duttenhofer, Christian Friedrich Traugott
Leben
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Leben ↑
Duttenhofer: Christian Friedrich Traugott D., Kupferstecher, geb. 1778 zu Gronau in Würtemberg, wo sein Vater (s. o.) Pfarrer war, † 16. April 1846 zu Heilbronn. Nach kurzer Vorschule in Stuttgart bildete sich
D. in Dresden unter Klengel für die Landschaft aus und besuchte dann noch die Kunstakademie in Wien. Von dort siedelte er um das J. 1809 nach Paris über und betheiligte sich mit Stichen nach Dominichino, Poussin, Brill u. A. bei dem damals erscheinenden Musée Français. Nach einer Reise durch Italien kehrte er mehr als 40jährig in die Heimath zurück und ließ sich in Stuttgart nieder. Unter den dort von ihm gestochenen Blättern sind besonders einige große Architekturstücke für das Boisserée'sche Werk über den Kölner Dom zu erwähnen. Wie
D. selbst, so ist auch sein Sohn und Schüler Anton, welcher im J. 1843 31jährig in Stuttgart starb, nur den mittleren Talenten beizuzählen.
Literatur ↑
Griesinger, Universal-Lexikon von Würtemberg. Sein Werk s. bei Le Blanc, Manuel T. 2.
Autor ↑
Wintterlin.Empfohlene Zitierweise ↑
Weech, Friedrich von, „Duttenhofer, Christian Friedrich Traugott“,
in: Allgemeine Deutsche Biographie
5
(1877), S.
498-499
[Onlinefassung]; URL:
http://www.deutsche-biographie.de/pnd116258322.html?anchor=adb
Duttenhofer, Christian Friedrich Traugott
Name: Duttenhofer, Christian Friedrich Traugott
Lebensdaten: 1778 bis 1846
Beruf/Lebensstellung: Maler; Kupferstecher; Kunstpädagoge; Professor an der Kunsthochschule
Konfession: evangelisch?
Autor ADB:
Weech, Friedrich vonPND: 116258322
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Duttenhofer, Christian Friedrich Traugott
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