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Arnold, Philipp Friedrich >>
Arnold, Johann Wilhelm
Physiologe,
* 10.3.1801 Edenkoben (Rheinpfalz),
† 9.6.1873 Heidelberg. (reformiert)
Genealogie
| Leben
| Werke
| Literatur
| Autor
| Zitierweise
Genealogie ↑
V Zacharias Arnold (1767–1840), Gutsbesitzer;
M Susanne Margaretha (
† 1833),
T des Kirchenrates und Pfarrers Konrad Ludwig Brünings in Heidelberg;
Gvv Johann Wilhelm Arnold, Domänenrat des Klosters Heilsbruck bei Edenkoben;
B Philipp Friedrich (s. 2).
Leben ↑
Durch das Medizinstudium und weite Strecken seiner Berufslaufbahn - Privatdozent in Heidelberg 1827–35, dann außerordentlicher Professor in Zürich – ging Arnold gemeinsam mit seinem Bruder Friedrich. 1835 gab er seine akademische Stellung auf und ließ sich in Heidelberg als praktischer Arzt nieder, auch weiterhin in enger wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Bruder. Sein „Lehrbuch der pathologischen Physiologie“ (1836) bildet den zweiten Band der mit Friedrich Arnold veröffentlichten „Erscheinungen und Gesetze des lebenden menschlichen Körpers im gesunden und kranken Zustand“.
Werke ↑
Weitere W Hodegetik f. Medicin-Studirende, 1832; Das Erbrechen, 1840; Die Lehre
v. d. Reflexfunction, 1842.
Literatur ↑
E. Stübler,
Gesch. d.
med. Fak. d.
Univ. Heidelberg 1386-1925, 1926, S. 271 f.;
BLÄ I, 1929, S. 209 f.
Autor ↑
Edith Heischkel-ArteltEmpfohlene Zitierweise ↑
Heischkel-Artelt, Edith, „Arnold, Johann Wilhelm“,
in: Neue Deutsche Biographie
1
(1953), S.
383
[Onlinefassung]; URL:
http://www.deutsche-biographie.de/pnd100990932.html